Midnattsbiblioteket

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Über das Buch

Editionen (1)

ISBN9789177953517
VerlagBokförlaget Polaris
Erscheinungsdatum31.12.20
Seitenzahl1

Rezensionen & Bewertungen

17,4k Bewertungen

3,1k Rezensionen

4,1

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  • melanies_books
    melanies_books

    1,5k Follower

    4,5

    „Das Leben ist nicht das, was du tun könntest. Es ist das, was du tust.“

    ​Auf Empfehlung von Sabrina @sabrinasterntal habe ich zu „Die Mitternachtsbibliothek“ gegriffen – mein erstes Werk von Matt Haig. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet, aber was ich fand, war eine Reise, die wirklich bewegt und mich zum Nachdenken gebracht hat. ​Worum geht es? ​Im Kern befasst sich der Roman mit Themen, die wohl jeder von uns kennt: Reue, verpasste Chancen und die quälende Frage: „Was wäre gewesen, wenn ich mich damals anders entschieden hätte?“ ​Nora Seed, die Protagonistin, findet sich an der Schwelle zwischen Leben und Tod in der „Mitternachtsbibliothek“ wieder. Jedes Buch in den Regalen dort ist eine Tür zu einem Leben, das sie anders hätte führen können. Matt Haig nutzt dieses faszinierende Konzept, um existenzielle Fragen durch die Linse von Philosophie und Empathie zu beleuchten. Er versucht zu ergründen, was das Leben eigentlich lebenswert macht und worin die wahre Freude und Bedeutung unserer Existenz liegt. ​Mein Fazit ​Dieses Buch ist schlichtweg wunderschön. Matt Haig schreibt poetisch und zugleich realistisch über die Kämpfe, die wir mit uns selbst austragen. Es ist ein emotionales, melancholisches und teils herzzerreißendes Werk, das mich aber vor allem inspiriert und berührt zurückgelassen hat. • ​Die Botschaft: Eine eindringliche Erinnerung daran, dass die Suche nach dem „perfekten Leben“ und den besten Entscheidungen oft ein Trugbild ist. • ​Der Impact: Die „Was wäre wenn?“-Frage wird hier so meisterhaft aufgelöst, dass ich nach der letzten Seite mit einem vielleicht friedvolleren Blick mein eigenes Leben und die Entscheidungen die ich getroffen habe, betrachten kann. ​Ein absolut lesenswertes Buch für alle, die sich schon einmal im Labyrinth ihrer eigenen Entscheidungen verloren haben.

    „Das Leben ist nicht das, was du tun könntest. Es ist das, was du tust.“

    1. Mai 2026

  • read.and.create
    read.and.create

    207 Follower

    4,0

    „Eine Hymne auf das Leben.“

    Als ich mit diesem Buch gestartet habe, wurde ich sofort von einer bedrückenden Atmosphäre eingehüllt. Die Verzweiflung der Hauptprotagonistin wurde so authentisch beschrieben, dass ich mich direkt in ihre Lage hineinversetzen konnte. Besonders faszinierend fand ich die Gedankengänge, die der Autor seinen Protagonisten zugesteht. Die Idee, verschiedene Leben auszuprobieren, hat mich sehr angesprochen und zum Nachdenken angeregt. Es war interessant zu sehen, wie sich die Handlung entwickelte, während sich Nora durch die verschiedensten Realitäten navigierte. Ein Kritikpunkt, den ich jedoch anmerken möchte, ist, dass Nora nicht das Wissen hat, dass ihr eigenes Ich im aktuellen Leben hat. Das hat mir nicht so gut gefallen, da es für mich unrealistisch wirkte und die Glaubwürdigkeit der Geschichte beeinträchtigte. Es fühlte sich an, als würde ich meine Kleidungsstücke nur an meinen Körper heben, aber nie richtig anziehen. Matt Haigs Schreibstil ist äußerst flüssig und macht es leicht, sich in die Geschichte zu vertiefen. Jede Szene ist so bildhaft beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst vor Ort zu sein. Insgesamt war es eine fesselnde Lektüre mit tiefgründigen Gedankengängen und einem einzigartigen Konzept.

    „Eine Hymne auf das Leben.“

    26. Nov. 2024

  • 4,0

    Sollte man mal gelesen haben und drüber nachgedacht haben

    Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt: hat nicht jeder schon mal darüber nachgedacht, wie das Leben wäre, wenn das Eine oder Andere anders gemacht worden wäre….? Wenn man Dinge getan oder nicht getan hätte, die man bereut? Also ich schon… Das Buch lies einen die Gedanken, Emotionen und Handlungen der Protagonistin, in ihren verschiedenen „Erlebnissen“ , die wirklich auch sehr zahlreich und vielfältig waren, gut nachvollziehen. Durch die einfache Schreibweise war es eine Leichtigkeit den Inhalt zu verfolgen, sodass , man sich sogar während des Lesens mit seinen Gedanken zum eigenen Leben beschäftigen konnte.

    14. Feb. 2025

3 von 3,1k Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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misslisa
misslisa30. Dez. 2024

Die ersten 50 Seiten des Buchs lassen sich super flüssig und schnell lesen. Mir gefällt die Story bisher richtig gut. Natürlich ist Depression und Suizid kein einfaches Thema, aber ich finde Haig verpackt es hier richtig gut. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn Nora das erste Buch öffnet. 😊

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