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Besser als der erste Band, aber immer noch nicht ganz meins
Mir hat der zweite Teil von „Menduria“ um einiges besser gefallen als der erste, aber ich habe trotzdem einige Kritikpunkte. Es hat sich stellenweise, besonders am Anfang, gezogen. Zum Beispiel ist Lina zu Beginn des Buches noch in der wirklichen Welt, was mir zu lange gedauert hat. Der Schreibstil hat mir wie im ersten Band nur mittelmäßig gefallen. Es gibt einige Wortwiederholungen und er trifft einfach nicht ganz meinen Geschmack. Mit den Charakteren konnte ich meistens mitfühlen, hatte aber eine emotionale Distanz, was aber auch an der er/sie Perspektive liegen könnte. Die Geschichte hat mich teilweise überrascht, die Wendung zum Schluss habe ich so nicht vorhersehen können. Somit war ein gewisser Spannungsfaktor da. Nach dem, was am Ende passiert ist, habe ich allerdings das Gefühl, dass sich im nächsten Band die Handlung wieder so ähnlich wiederholt, irgendwie dreht sie sich im Kreis und kommt nicht wirklich voran. Das Worldbuilding mochte ich sehr gerne, während Menduria mir im ersten Teil eher flach und nicht besonders originell gestaltet vorkam, hat man hier mehr Details erfahren und die Welt wurde komplexer. Es ist auf jeden Fall eine Steigerung zum ersten Teil, und ich werde weiterlesen, da es mich schon interessiert wie die Geschichte weitergeht. Ich hoffe nur, dass sich im dritten Band nicht alles wiederholt und dass es sich weiter steigert!

20. März 2024
Besser als der erste Band, aber immer noch nicht ganz meins
Mir hat der zweite Teil von „Menduria“ um einiges besser gefallen als der erste, aber ich habe trotzdem einige Kritikpunkte. Es hat sich stellenweise, besonders am Anfang, gezogen. Zum Beispiel ist Lina zu Beginn des Buches noch in der wirklichen Welt, was mir zu lange gedauert hat. Der Schreibstil hat mir wie im ersten Band nur mittelmäßig gefallen. Es gibt einige Wortwiederholungen und er trifft einfach nicht ganz meinen Geschmack. Mit den Charakteren konnte ich meistens mitfühlen, hatte aber eine emotionale Distanz, was aber auch an der er/sie Perspektive liegen könnte. Die Geschichte hat mich teilweise überrascht, die Wendung zum Schluss habe ich so nicht vorhersehen können. Somit war ein gewisser Spannungsfaktor da. Nach dem, was am Ende passiert ist, habe ich allerdings das Gefühl, dass sich im nächsten Band die Handlung wieder so ähnlich wiederholt, irgendwie dreht sie sich im Kreis und kommt nicht wirklich voran. Das Worldbuilding mochte ich sehr gerne, während Menduria mir im ersten Teil eher flach und nicht besonders originell gestaltet vorkam, hat man hier mehr Details erfahren und die Welt wurde komplexer. Es ist auf jeden Fall eine Steigerung zum ersten Teil, und ich werde weiterlesen, da es mich schon interessiert wie die Geschichte weitergeht. Ich hoffe nur, dass sich im dritten Band nicht alles wiederholt und dass es sich weiter steigert!
20. März 2024






