Martyrium
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Baukowski feierte seine größten Erfolge in den Achtzigern. Doch wer hoch fliegt, der fällt auch tief. Der abgehalfterte Schriftsteller kennt das Business mit all seinen Höhen und Tiefen. Seine Kritiker werfen ihm seit seiner ersten Publikation Sexismus, Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit vor. Seine verrufenen medialen Auftritte, öffentlichen Ausschweifungen und berüchtigten Abstürze waren Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Mittlerweile ist das Enfant Terrible bei Redrum sesshaft geworden und fühlt sich zwischen all den Freigeistern, Provokateuren und Andersdenkenden pudelwohl. Baukowski hat mit seinen kultigen Charakteren wie dem sexuell desorientierten Wiesel oder dem dissozialen Udo ein eigenes Universum erschaffen. In diesem schreibt er authentisch von seinen alkoholgeschwängerten und sexuellen Exzessen. Aber Baukowski ist mehr als nur das. Er schreibt mit harten, geradlinigen Worten losgelöst von jeglichen Genrekonventionen. Seine Geschichten haben stets einen Hang zum Extremen, sind manchmal krude, häufig vulgär, gelegentlich gar poetisch, oftmals bedingungslos brutal. Eins eint sie jedoch alle: augenzwinkernder, pechschwarzer Humor.
Beiträge
Unbarmherziger, ultra brutaler Thriller.
Mein erstes Buch von Baukowski. Ich hatte auf FB von ihm gelesen und war neugierig geworden. "Martyrium" ist mit seinen knapp 150 Seiten zwar kurz aber dabei unfassbar intensiv und schonungslos brutal. Es ist letztlich eine Rape n Revenge Geschichte. Diese wird aber in derart drastischen Worten erzählt, dass man das Buch manchmal kurz weglegen möchte. Die Charaktere sind auch ohne ellenlange Backstories gut entwickelt und nachvollziehbar. Man leidet mit Protagonistin Alexandra und verachtet ihre Peiniger Hedryk, Hannes, Melanie und Mikey. Vom Beginn bis zum Finale gönnt Baukowski dem Leser keinen ruhigen Moment. Wer auf wirklich knallharte Thriller steht, die absolut ohne jegliche Scheu bis ins kleinste blutige Detail gehen, wird hier auf seine Kosten kommen. Zart besaitete Gemüte sollten 'Martyrium" meiden.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Baukowski feierte seine größten Erfolge in den Achtzigern. Doch wer hoch fliegt, der fällt auch tief. Der abgehalfterte Schriftsteller kennt das Business mit all seinen Höhen und Tiefen. Seine Kritiker werfen ihm seit seiner ersten Publikation Sexismus, Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit vor. Seine verrufenen medialen Auftritte, öffentlichen Ausschweifungen und berüchtigten Abstürze waren Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Mittlerweile ist das Enfant Terrible bei Redrum sesshaft geworden und fühlt sich zwischen all den Freigeistern, Provokateuren und Andersdenkenden pudelwohl. Baukowski hat mit seinen kultigen Charakteren wie dem sexuell desorientierten Wiesel oder dem dissozialen Udo ein eigenes Universum erschaffen. In diesem schreibt er authentisch von seinen alkoholgeschwängerten und sexuellen Exzessen. Aber Baukowski ist mehr als nur das. Er schreibt mit harten, geradlinigen Worten losgelöst von jeglichen Genrekonventionen. Seine Geschichten haben stets einen Hang zum Extremen, sind manchmal krude, häufig vulgär, gelegentlich gar poetisch, oftmals bedingungslos brutal. Eins eint sie jedoch alle: augenzwinkernder, pechschwarzer Humor.
Beiträge
Unbarmherziger, ultra brutaler Thriller.
Mein erstes Buch von Baukowski. Ich hatte auf FB von ihm gelesen und war neugierig geworden. "Martyrium" ist mit seinen knapp 150 Seiten zwar kurz aber dabei unfassbar intensiv und schonungslos brutal. Es ist letztlich eine Rape n Revenge Geschichte. Diese wird aber in derart drastischen Worten erzählt, dass man das Buch manchmal kurz weglegen möchte. Die Charaktere sind auch ohne ellenlange Backstories gut entwickelt und nachvollziehbar. Man leidet mit Protagonistin Alexandra und verachtet ihre Peiniger Hedryk, Hannes, Melanie und Mikey. Vom Beginn bis zum Finale gönnt Baukowski dem Leser keinen ruhigen Moment. Wer auf wirklich knallharte Thriller steht, die absolut ohne jegliche Scheu bis ins kleinste blutige Detail gehen, wird hier auf seine Kosten kommen. Zart besaitete Gemüte sollten 'Martyrium" meiden.




