Der weiße Teufel vom Hürtgenwald
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Baukowski feierte seine größten Erfolge in den Achtzigern. Doch wer hoch fliegt, der fällt auch tief. Der abgehalfterte Schriftsteller kennt das Business mit all seinen Höhen und Tiefen. Seine Kritiker werfen ihm seit seiner ersten Publikation Sexismus, Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit vor. Seine verrufenen medialen Auftritte, öffentlichen Ausschweifungen und berüchtigten Abstürze waren Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Mittlerweile ist das Enfant Terrible bei Redrum sesshaft geworden und fühlt sich zwischen all den Freigeistern, Provokateuren und Andersdenkenden pudelwohl. Baukowski hat mit seinen kultigen Charakteren wie dem sexuell desorientierten Wiesel oder dem dissozialen Udo ein eigenes Universum erschaffen. In diesem schreibt er authentisch von seinen alkoholgeschwängerten und sexuellen Exzessen. Aber Baukowski ist mehr als nur das. Er schreibt mit harten, geradlinigen Worten losgelöst von jeglichen Genrekonventionen. Seine Geschichten haben stets einen Hang zum Extremen, sind manchmal krude, häufig vulgär, gelegentlich gar poetisch, oftmals bedingungslos brutal. Eins eint sie jedoch alle: augenzwinkernder, pechschwarzer Humor.
Beiträge
Sehr guter Horror
Dieses Horrorbuch erinnert mich irgendwie teilweise an den Horrorfilm "The Descent", wenn den jemand kennt.😅 "Der weiße Teufel vom Hürtgenwald" von Baukowskis würde auch perfekt als Horrorfilm funktionieren, denke ich.😁 Den Klappentext, um was es geht, lest ihr wie immer auf dem zweiten Bild. Einfach einmal nach rechts swipen.😊 Mit seinen knapp 180 Seiten ist es nicht gerade das längste Buch, und daher kann man auch keine charakterliche Tiefe der Protagonisten erwarten. Ich finde die Protagonisten trotzdem ganz cool, auch wenn ihr Verhalten typisch für einen Horrorfilm ist.😂 Die Story an sich finde ich sehr spannend, mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg und einem Monster, das die Leichen anknabbert. Das alles ist verpackt als eine Saga, wie z. B. der Yeti. Spannung kommt auch immer mal wieder auf, natürlich nur, wenn das Monster in Erscheinung tritt und für Unruhe sorgt.😅 Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Nähe zur Geschichte. Mit der Schlacht im Hürtgenwald von 1944 wird ein sehr interessantes Thema deutscher Geschichte aufgegriffen. Ein ganz lustiges Horrorbuch mit einigen blutigen Szenen und einem Monster.😁 Ich würde dem Buch eine Leseempfehlung geben.😁

Spannung, Gänsehaut und eine Prise Humor
Der weiße Teufel vom Hürtgenwald von Baukowski ist eher ein Horror-Thriller Mix als reiner Horror. Dies ändert aber nichts daran, dass es mehr als unterhaltsam war und der Horroranteil mehr als nur ausreichend ist um zu ängstigen, zu gruseln und Gänsehaut zu verbreiten. Ein ordentliche Spannungsbogen sorgt für totale Gebanntheit und eine düstere Legende sorgt für einen schaurig, mystischen Beigeschmack. Die Charaktere der Story sind nicht nur die Hauptcharaktere, sie tragen auch die Story. Sie machen sie lebendig und greifbar. Und an der ein oder anderen Stelle humorvoll. Baukowskis Schreibstil mit sehr direkter Sprache, fasst das Wichtigste ins Auge und lässt unnötige Details außen vor. Dies trägt ordentlich dazu bei, dass man als Leser einige Dinge erst später registriert. Nämlich dann, wenn der checken einen schon überrollt hat. In jedem Fall eine Story mit Gänsehautpotenzial und Angstmomenten, während man selbst nach der Lösung sucht. Eine klare Empfehlung.

Viel erwartet wenig bekommen
Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gelesen. Ich muss gestehen das es mich gar nicht abgeholt hat. Jedoch muss ich positiv anmerken mit jeder gelesenen Seite wurde es besser. Gereicht hat es am Ende für mich leider nicht. Wer ein gut geschriebenes Buch als Einstieg in das Monster Genre sucht ist hier gut beraten. Der Schreibstil ist allerdings Geschmackssache
Baukowski mixt hier Horror, Geschichte und Eifel Romantik zu einem unterhaltsamen Albtraum. Nach dem Tod seines Vaters reist Tim in die kleine Eifelgemeinde Vossenack, um seinen Onkel zu besuchen und stolpert direkt in die düstere Vergangenheit des Hürtgenwalds. Dort, wo im Zweiten Weltkrieg einer der härtesten Kämpfe tobte, treibt der Weiße Teufel weiterhin sein Unwesen. Ein Monster, das nicht einfach nur tötet, sondern das Leid und die Angst seiner Opfer wie ein Festmahl genießt. Baukowski erzählt die Geschichte leicht und flüssig, sodass man mit Tim durch Wälder, Friedhöfe und die alten Kriegsgräben zieht, immer mit der Angst im Nacken, dass der Teufel jederzeit zuschlagen könnte. Dabei verpackt er das Grauen gekonnt in regionalen Flair und streut sogar einen Hauch Eifel-Romantik ein, eine ungewöhnliche, aber für mich stimmige Mischung. Es ist kein „Schwergewicht“, sondern ein spannender Horror-Roman für zwischendurch. Blut, Schrecken und düstere Legenden treffen hier auf leicht lesbare Spannung, perfekt für alle, die gern ein bisschen Nervenkitzel zwischen den Fingern spüren.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Baukowski feierte seine größten Erfolge in den Achtzigern. Doch wer hoch fliegt, der fällt auch tief. Der abgehalfterte Schriftsteller kennt das Business mit all seinen Höhen und Tiefen. Seine Kritiker werfen ihm seit seiner ersten Publikation Sexismus, Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit vor. Seine verrufenen medialen Auftritte, öffentlichen Ausschweifungen und berüchtigten Abstürze waren Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Mittlerweile ist das Enfant Terrible bei Redrum sesshaft geworden und fühlt sich zwischen all den Freigeistern, Provokateuren und Andersdenkenden pudelwohl. Baukowski hat mit seinen kultigen Charakteren wie dem sexuell desorientierten Wiesel oder dem dissozialen Udo ein eigenes Universum erschaffen. In diesem schreibt er authentisch von seinen alkoholgeschwängerten und sexuellen Exzessen. Aber Baukowski ist mehr als nur das. Er schreibt mit harten, geradlinigen Worten losgelöst von jeglichen Genrekonventionen. Seine Geschichten haben stets einen Hang zum Extremen, sind manchmal krude, häufig vulgär, gelegentlich gar poetisch, oftmals bedingungslos brutal. Eins eint sie jedoch alle: augenzwinkernder, pechschwarzer Humor.
Beiträge
Sehr guter Horror
Dieses Horrorbuch erinnert mich irgendwie teilweise an den Horrorfilm "The Descent", wenn den jemand kennt.😅 "Der weiße Teufel vom Hürtgenwald" von Baukowskis würde auch perfekt als Horrorfilm funktionieren, denke ich.😁 Den Klappentext, um was es geht, lest ihr wie immer auf dem zweiten Bild. Einfach einmal nach rechts swipen.😊 Mit seinen knapp 180 Seiten ist es nicht gerade das längste Buch, und daher kann man auch keine charakterliche Tiefe der Protagonisten erwarten. Ich finde die Protagonisten trotzdem ganz cool, auch wenn ihr Verhalten typisch für einen Horrorfilm ist.😂 Die Story an sich finde ich sehr spannend, mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg und einem Monster, das die Leichen anknabbert. Das alles ist verpackt als eine Saga, wie z. B. der Yeti. Spannung kommt auch immer mal wieder auf, natürlich nur, wenn das Monster in Erscheinung tritt und für Unruhe sorgt.😅 Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Nähe zur Geschichte. Mit der Schlacht im Hürtgenwald von 1944 wird ein sehr interessantes Thema deutscher Geschichte aufgegriffen. Ein ganz lustiges Horrorbuch mit einigen blutigen Szenen und einem Monster.😁 Ich würde dem Buch eine Leseempfehlung geben.😁

Spannung, Gänsehaut und eine Prise Humor
Der weiße Teufel vom Hürtgenwald von Baukowski ist eher ein Horror-Thriller Mix als reiner Horror. Dies ändert aber nichts daran, dass es mehr als unterhaltsam war und der Horroranteil mehr als nur ausreichend ist um zu ängstigen, zu gruseln und Gänsehaut zu verbreiten. Ein ordentliche Spannungsbogen sorgt für totale Gebanntheit und eine düstere Legende sorgt für einen schaurig, mystischen Beigeschmack. Die Charaktere der Story sind nicht nur die Hauptcharaktere, sie tragen auch die Story. Sie machen sie lebendig und greifbar. Und an der ein oder anderen Stelle humorvoll. Baukowskis Schreibstil mit sehr direkter Sprache, fasst das Wichtigste ins Auge und lässt unnötige Details außen vor. Dies trägt ordentlich dazu bei, dass man als Leser einige Dinge erst später registriert. Nämlich dann, wenn der checken einen schon überrollt hat. In jedem Fall eine Story mit Gänsehautpotenzial und Angstmomenten, während man selbst nach der Lösung sucht. Eine klare Empfehlung.

Viel erwartet wenig bekommen
Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gelesen. Ich muss gestehen das es mich gar nicht abgeholt hat. Jedoch muss ich positiv anmerken mit jeder gelesenen Seite wurde es besser. Gereicht hat es am Ende für mich leider nicht. Wer ein gut geschriebenes Buch als Einstieg in das Monster Genre sucht ist hier gut beraten. Der Schreibstil ist allerdings Geschmackssache
Baukowski mixt hier Horror, Geschichte und Eifel Romantik zu einem unterhaltsamen Albtraum. Nach dem Tod seines Vaters reist Tim in die kleine Eifelgemeinde Vossenack, um seinen Onkel zu besuchen und stolpert direkt in die düstere Vergangenheit des Hürtgenwalds. Dort, wo im Zweiten Weltkrieg einer der härtesten Kämpfe tobte, treibt der Weiße Teufel weiterhin sein Unwesen. Ein Monster, das nicht einfach nur tötet, sondern das Leid und die Angst seiner Opfer wie ein Festmahl genießt. Baukowski erzählt die Geschichte leicht und flüssig, sodass man mit Tim durch Wälder, Friedhöfe und die alten Kriegsgräben zieht, immer mit der Angst im Nacken, dass der Teufel jederzeit zuschlagen könnte. Dabei verpackt er das Grauen gekonnt in regionalen Flair und streut sogar einen Hauch Eifel-Romantik ein, eine ungewöhnliche, aber für mich stimmige Mischung. Es ist kein „Schwergewicht“, sondern ein spannender Horror-Roman für zwischendurch. Blut, Schrecken und düstere Legenden treffen hier auf leicht lesbare Spannung, perfekt für alle, die gern ein bisschen Nervenkitzel zwischen den Fingern spüren.








