Blick ins Buch

Humor

Man müsste mal – Nix gemacht und trotzdem happy

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Über das Buch

Warum unternehmen alle anderen immer mehr als man selbst? Hat die künstliche Intelligenz eine Chance gegen die natürliche Dummheit? Und wo zum Teufel ist der rote Aufreißfaden der Prinzenrolle hin? Da müsste man doch mal ... Tommy Jaud stellt sich dem täglichen »Man müsste mal«: Er kämpft um Paybackpunkte, Rückenmuskulatur, Spülmaschinen-Ästhetik und geistige Gesundheit. Und zeigt mit tatkräftiger Hilfe von Ehefrau Nina, Nachbar Oski und den Britisch-Kurzhaar-Kätzchen Fanny und Coucou: Verzetteln ist menschlich, und nix machen macht auch nix.

Neue Alltagsgeschichten vom Meister der guten Laune. Jetzt mit der Alpaka-Formel!

Editionen (6)

ISBN9783651025097
VerlagFISCHER Scherz
Erscheinungsdatum25.10.23
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

154 Bewertungen

31 Rezensionen

3,6

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  • ceraci
    ceraci

    2345 Follower

    4,0

    Satire in Kurzgeschichten 😂

    Witzig, kurzweilig, bewusst überspitzt und unterhaltsam für zwischendurch 😊 Das zweite kurze Büchlein mit witzigen Kurzgeschichten. Tommy Jaud schafft es immer noch nicht einen weiteren Roman zustande zu bringen (seine eigenen Worte) und schreibt daher weitere Kurzgeschichten. Ich fand die Geschichten, wie schon im Vorgänger, witzig und kurzweilig. Was man dabei bedenken muss liefert Jaud in seinem Buch direkt mit: "Was ist denn eine Satire? Eine Satire ist eine kurze Geschichte, die durch Übertreibung, Ironie und Spott an Personen, Ereignissen oder Firmen Kritik übt, sie der Lächerlichkeit preisgibt und mit scharfem Witz anprangert." Wenn man es nicht zu ernst nimmt und seinen Humor mag ist es ein nettes lustiges Buch 😃

    Satire in Kurzgeschichten 😂

    24. März 2026

  • natscho
    natscho

    180 Follower

    3,5

    Für mich war es dieses Mal nur durchwachsen. Ein paar Stellen waren für mich sehr lustig aber der Rest leider nicht.

    5. Okt. 2025

  • buchentdeckerin
    buchentdeckerin

    496 Follower

    5,0

    Meine Lachmuskeln "Mussten Mal" wieder trainiert werden🦙😎😂🥰!

    "Man Müsste Mal" von Tommy Jaud, ließ mich auf der ersten Seite schon Tränen lachen.😂 Das Buch erzählt von den Alltagssituationen, in denen man mal wieder den Keller aufräumen müsste, natürlich während die Bundesliga läuft. Man müsste sich aber auch heftig bei De Beukelaer (Hersteller der Prinzenrolle) beschweren, weil die den Aufrissfaden an der Verpackung einfach änderten, ohne dass Tommy Jaud das wollte. Man müsste aber auch Mal eine Diskussion führen, über das Einräumen des Geschirrs in den Geschirrspüler (Ja, es gibt echt Regel auf dieser Welt, auch bei sowas)😂. Unzählige Situationen die wir selber auch im Alltag erleben und kennen. In denen wir echt Mal Müssten und im Endeffekt nichts machen und trotzdem glücklich sind😂. Wieder einmal ein herrliches Buch, was ich von Anfang bis Ende sehr gerne las und einfach Tränen gelacht hatte😂. Eine schöne Satire in der ich mich auch etwas erkannte. Manchmal müsste man echt Mal und während man denkt das man mal müsste, kommt man echt zu nichts und das ist genauso gut, wie... als wenn man mal müsste und man dann auch Mal machen muss und das auch dann wieder vergeudet ist😂. Und hin und wieder müssen wir auch einfach gar nichts😂🥰. Sehr humorvoll. Ich las es sehr gerne und empfehlen kann ich das Buch aufjedenfall, das musste ich jetzt einfach Mal schreiben😂😂🥰.

    5. Juli 2024

3 von 31 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Tommy Jaud

Tommy Jaud ist ein deutscher Schriftsteller, Satiriker und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. für »Die Harald Schmidt Show« und für »Die Wochenshow«. Bereits mit seinem ersten Roman »Vollidiot« landete Jaud 2004 auf Platz 1 der Bestsellerlisten. 2006 setzte sich »Resturlaub«, ein »Hammer von Gegenwartsroman« (DER SPIEGEL) an die Spitze der Liste. Die Kino-Adaptionen beider Bücher lockten fast zwei Millionen Zuschauer an. Jauds Drehbuch für die TV-Komödie »Zwei Weihnachtsmänner« wurde 2009 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Es folgten das Vollidiot-Romansequel »Millionär« und die Reisekomödie »Hummeldumm«, der Jahresbestseller 2010. Zwei Jahre später veröffentlichte Jaud mit »Überman« den letzten Teil seiner Simon-Peters-Reihe, 2016 die Ratgeber-Parodie »Einen Scheiß muss ich: Das Manifest gegen das schlechte Gewissen«. 2019 wurde sein Bestseller »Der Löwe büllt« zur perfekten Ferienlektüre. Auch 2022 kam Jaud seinem Unterhaltungsauftrag nach mit Alltagsstorys für unsere Zeit, »Komm zu nix – Nix erledigt und trotzdem fertig«. Das kam so gut an, dass er 2023 mit Geschichten gegen die Planeritis nachlegte, »Man müsste mal – Nichts gemacht und trotzdem happy«, und 2024 auf deutschlandweite Gute-Laune-Tour ging. Mit Moritz Netenjakob schrieb Tommy Jaud das Theaterstück »Der 50-Dollar-Diktator«, Premiere im Schmidt Theater Hamburg. Derzeit tüftelt Tommy Jaud am Drehbuch von »Hummeldumm« und weiteren Projekten. Der gebürtige Franke pendelt je nach Laune zwischen den beiden Bierstädten Köln und Bamberg.

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