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Als Schullektüre kennengelernt und nach vielen, vielen Jahren wieder zur Hand genommen...
Erzählt wird hier die (wahre) Geschichte eines 8 jährigen Mädchens im Nachkriegs-Wien. Die junge "Christel" erlebt letzte Bombenangriffe die ihre Heimat zerstören, muss fliehen, hat nichts außer dem, was es am Laib trägt ... Das Schlimme ist: Sie kennt es nicht anders! Denn mit ihren 8 Jahren kennt sie nur Krieg. Anstatt also ein kleines, ängstliches Kind zu erleben, lernen wir hier das genaue Gegenteil kennen. Sie ist mutig, frech und macht was sie will. Auch als die Russen kommen, lässt sie sich nicht unterkriegen. Zwischen ihr und dem russischen Koch Cohn entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft, trotz der besonderen Umstände. Das Buch berührt, lässt einen innehalten und zaubert gleichzeitig hier und da ein Lächeln ins Gesicht. Der Schreibstil ist anfangs, als Nicht-Österreicher, gewöhnungsbedürftig. Es finden sich einige Wörter, die bei uns so nicht geläufig sind. Diese werden aber in der Fußnote erklärt. Auch die vielen kurzen Sätze sind auffallend. Geschrieben wurde es aus der Sicht des 8 jährigen Mädchens, daher ist es sprachlich sehr simpel gehalten. Für mich ein gutes Buch, um die Thematik der jüngeren Generation etwas näher zu bringen.👍
11. Mai 2024
Als Schullektüre kennengelernt und nach vielen, vielen Jahren wieder zur Hand genommen...
Erzählt wird hier die (wahre) Geschichte eines 8 jährigen Mädchens im Nachkriegs-Wien. Die junge "Christel" erlebt letzte Bombenangriffe die ihre Heimat zerstören, muss fliehen, hat nichts außer dem, was es am Laib trägt ... Das Schlimme ist: Sie kennt es nicht anders! Denn mit ihren 8 Jahren kennt sie nur Krieg. Anstatt also ein kleines, ängstliches Kind zu erleben, lernen wir hier das genaue Gegenteil kennen. Sie ist mutig, frech und macht was sie will. Auch als die Russen kommen, lässt sie sich nicht unterkriegen. Zwischen ihr und dem russischen Koch Cohn entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft, trotz der besonderen Umstände. Das Buch berührt, lässt einen innehalten und zaubert gleichzeitig hier und da ein Lächeln ins Gesicht. Der Schreibstil ist anfangs, als Nicht-Österreicher, gewöhnungsbedürftig. Es finden sich einige Wörter, die bei uns so nicht geläufig sind. Diese werden aber in der Fußnote erklärt. Auch die vielen kurzen Sätze sind auffallend. Geschrieben wurde es aus der Sicht des 8 jährigen Mädchens, daher ist es sprachlich sehr simpel gehalten. Für mich ein gutes Buch, um die Thematik der jüngeren Generation etwas näher zu bringen.👍
11. Mai 2024







