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"Wie soll ein Kind sein? Was ist wohlerzogen?" wird in diesem Buch abgehandelt
Das Buch ist mir aus meiner Kindheit als ein Buch in Erinnerung geblieben, das ich mit großem Vergnügen gelesen habe (und ich habe sehr, sehr viele Bücher gelesen, an viele kann ich mich nicht einmal erinnern.) Da ich gerade eine kleine Nöstlingerphase habe, ist es im letzten Rebuy-Paket dabei gewesen. Ich weiß nicht wie der Stil von Christine Nöstlinger in Deutschland oder anderen Gegenden ankommt, die weiter von Wien entfernt sind, ob der Humor verstanden wird. Für alle meiner Generation (Ich bin 1965 geboren.), die in oder in der Nähe von Wien aufgewachsen sind, haben ihre Bücher spätestens seit dem "Dschi dsche Wischer" Kultstatus. Auch dieses Buch spielt im Wien der damaligen Zeit und die handelnden Personen sind "typische" Wiener, der Mittel- bzw. Unterschicht. Menschen mit Eigenheiten und Fehlern, aber (zumindest was die Hauptpersonen angeht, es kommen schon ein paar "Ungustel" vor) mit dem Herz am rechten Fleck, die sich ihre eigene Meinung bilden und danach handeln, auch wenn sie damit als merkwürdig angesehen werden und oft zu Außenseiter werden. Dies zieht sich praktisch durch alle Bücher Christine Nöstlinger durch. In diesem Buch steht das Thema "Anpassen oder den eigenen Weg gehen" im Vordergrund. Berti Bartolotti, eine Künstlerin, die keinen 9 to 5 Job hat sondern unkonventionelle Arbeitszeiten hat, bekommt - durch einen Irrtum - eines Tages ein Paket, das das perfekte Kind enthält. Mit Konrad, dem wohlerzogenen Kind, das nie Wiederworte gibt, tut was man sagt, sich alleine beschäftigen kann und am liebsten lernt, kann sie vorerst nur wenig anfangen, freut sich aber über die Chance Mutter zu sein. Gott sei Dank, kommt ihr das Nachbarmädchen Kitti Rusika, ein ganz normales Kind, zur Hilfe. Als Erwachsene finde ich das Buch "Maikäfer flieg!" von Christine Nöstlinger besser. Trotzdem eine eindeutige Leseempfehlung, nicht nur für Kinder.
2. Nov. 2024
"Wie soll ein Kind sein? Was ist wohlerzogen?" wird in diesem Buch abgehandelt
Das Buch ist mir aus meiner Kindheit als ein Buch in Erinnerung geblieben, das ich mit großem Vergnügen gelesen habe (und ich habe sehr, sehr viele Bücher gelesen, an viele kann ich mich nicht einmal erinnern.) Da ich gerade eine kleine Nöstlingerphase habe, ist es im letzten Rebuy-Paket dabei gewesen. Ich weiß nicht wie der Stil von Christine Nöstlinger in Deutschland oder anderen Gegenden ankommt, die weiter von Wien entfernt sind, ob der Humor verstanden wird. Für alle meiner Generation (Ich bin 1965 geboren.), die in oder in der Nähe von Wien aufgewachsen sind, haben ihre Bücher spätestens seit dem "Dschi dsche Wischer" Kultstatus. Auch dieses Buch spielt im Wien der damaligen Zeit und die handelnden Personen sind "typische" Wiener, der Mittel- bzw. Unterschicht. Menschen mit Eigenheiten und Fehlern, aber (zumindest was die Hauptpersonen angeht, es kommen schon ein paar "Ungustel" vor) mit dem Herz am rechten Fleck, die sich ihre eigene Meinung bilden und danach handeln, auch wenn sie damit als merkwürdig angesehen werden und oft zu Außenseiter werden. Dies zieht sich praktisch durch alle Bücher Christine Nöstlinger durch. In diesem Buch steht das Thema "Anpassen oder den eigenen Weg gehen" im Vordergrund. Berti Bartolotti, eine Künstlerin, die keinen 9 to 5 Job hat sondern unkonventionelle Arbeitszeiten hat, bekommt - durch einen Irrtum - eines Tages ein Paket, das das perfekte Kind enthält. Mit Konrad, dem wohlerzogenen Kind, das nie Wiederworte gibt, tut was man sagt, sich alleine beschäftigen kann und am liebsten lernt, kann sie vorerst nur wenig anfangen, freut sich aber über die Chance Mutter zu sein. Gott sei Dank, kommt ihr das Nachbarmädchen Kitti Rusika, ein ganz normales Kind, zur Hilfe. Als Erwachsene finde ich das Buch "Maikäfer flieg!" von Christine Nöstlinger besser. Trotzdem eine eindeutige Leseempfehlung, nicht nur für Kinder.
2. Nov. 2024




