Linksträger
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Beschreibung
Kaum hat Robert seiner schwangeren Freundin Jana zur Verlobung einen Zwiebelring an den Finger gesteckt, lernt er auch schon die Abgründe weiblicher Hormonschübe kennen. Damit nicht genug, muss Robert nun auch noch die Hochzeit von Janas verhasster Cousine Nora und deren Traumprinzen Falco verhindern. Die Lösung: Er will Nora beweisen, dass Falco schwul ist! Aber wie? Robert erinnert sich an einen Spruch aus seiner Jugend: „Links ist cool und rechts ist schwul.“ Doch bezog sich das nur auf Ringe im Ohr oder auch auf sensible Körperteile? Und wie zur Hölle soll er das überprüfen ...?!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tim Boltz, Jahrgang 1974, schaffte mit seiner Comedyroman-Trilogie »Weichei«, »Nasenduscher« und »Linksträger« um den »ulkigen und urkomischen« (BILD) Antihelden Robert Süßemilch auf Anhieb den Sprung in die Topriege der deutschen Comedy-Autoren. Seine Romane sind Angriffe auf die Lachmuskeln.
Beiträge
Und ich dachte wirklich, es geht nicht flacher!
Nach “Weichei” und “Nasenduscher” verschlägt es Robert Süßemilch in “Linksträger” nun in den Osten nach Apolda, wo er die Hochzeit von Janas verhasster Cousine Nora sabotieren soll. Doch vorher muss er noch mit Jana zu einer “spirituellen Paartherapeutin”. Die Story diesmal Der arme Robert wird von seiner schwangeren Jana zu einer völlig durchgeknallten Esoterik-Therapeutin geschleppt, die mit Chakren-Reinigung und kosmischen Energien hantiert. Als wäre das nicht genug, muss er anschließend auch noch beweisen, dass Noras Verlobter Falco schwul ist - seine einzige “Ermittlungsmethode” basiert dabei auf dem albernen Jugendspruch “Links ist cool und rechts ist schwul”. Die Klischees über den Osten werden hier genauso strapaziert wie die über die Esoterik-Szene. Die Therapeutin ist dabei so überzeichnet, dass es schon wieder witzig ist. Zwischen Aura-Readings und ostdeutscher Provinz taumelt unser Held von einem peinlichen Moment zum nächsten. Der Humor ist noch flacher als in den Vorgängern, aber einige Szenen sind tatsächlich so absurd, dass man laut loslachen muss. 2 von 5 Sternen - weniger geht wirklich nicht mehr. Das Buch ist wie ein abgestandenes Radler - flach und ohne Pep. Die skurrilen Therapiesitzungen bei der selbsternannten Energie-Heilerin sind zwar manchmal unterhaltsam, können aber auch nicht über das insgesamt schwache Niveau hinwegtäuschen.
Beschreibung
Kaum hat Robert seiner schwangeren Freundin Jana zur Verlobung einen Zwiebelring an den Finger gesteckt, lernt er auch schon die Abgründe weiblicher Hormonschübe kennen. Damit nicht genug, muss Robert nun auch noch die Hochzeit von Janas verhasster Cousine Nora und deren Traumprinzen Falco verhindern. Die Lösung: Er will Nora beweisen, dass Falco schwul ist! Aber wie? Robert erinnert sich an einen Spruch aus seiner Jugend: „Links ist cool und rechts ist schwul.“ Doch bezog sich das nur auf Ringe im Ohr oder auch auf sensible Körperteile? Und wie zur Hölle soll er das überprüfen ...?!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tim Boltz, Jahrgang 1974, schaffte mit seiner Comedyroman-Trilogie »Weichei«, »Nasenduscher« und »Linksträger« um den »ulkigen und urkomischen« (BILD) Antihelden Robert Süßemilch auf Anhieb den Sprung in die Topriege der deutschen Comedy-Autoren. Seine Romane sind Angriffe auf die Lachmuskeln.
Beiträge
Und ich dachte wirklich, es geht nicht flacher!
Nach “Weichei” und “Nasenduscher” verschlägt es Robert Süßemilch in “Linksträger” nun in den Osten nach Apolda, wo er die Hochzeit von Janas verhasster Cousine Nora sabotieren soll. Doch vorher muss er noch mit Jana zu einer “spirituellen Paartherapeutin”. Die Story diesmal Der arme Robert wird von seiner schwangeren Jana zu einer völlig durchgeknallten Esoterik-Therapeutin geschleppt, die mit Chakren-Reinigung und kosmischen Energien hantiert. Als wäre das nicht genug, muss er anschließend auch noch beweisen, dass Noras Verlobter Falco schwul ist - seine einzige “Ermittlungsmethode” basiert dabei auf dem albernen Jugendspruch “Links ist cool und rechts ist schwul”. Die Klischees über den Osten werden hier genauso strapaziert wie die über die Esoterik-Szene. Die Therapeutin ist dabei so überzeichnet, dass es schon wieder witzig ist. Zwischen Aura-Readings und ostdeutscher Provinz taumelt unser Held von einem peinlichen Moment zum nächsten. Der Humor ist noch flacher als in den Vorgängern, aber einige Szenen sind tatsächlich so absurd, dass man laut loslachen muss. 2 von 5 Sternen - weniger geht wirklich nicht mehr. Das Buch ist wie ein abgestandenes Radler - flach und ohne Pep. Die skurrilen Therapiesitzungen bei der selbsternannten Energie-Heilerin sind zwar manchmal unterhaltsam, können aber auch nicht über das insgesamt schwache Niveau hinwegtäuschen.




