Lied der Dämmerung

Lied der Dämmerung

Taschenbuch
4.32
FantasyromanHexenjägerMagie Und ZaubereiMagie

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Beschreibung

Schweden um 1410. Als durch den Verrat ihres einzigen Freundes ein Hexenjäger ihre Mutter entführt und ihre Heimat zerstört, muss die junge Hexe Fjara ein riskantes Bündnis mit einem Gott eingehen, um ihre Mutter zu retten. Ein Bündnis, das sie zwingt, die Welt und die Götter selbst mit anderen Augen zu sehen und alles infrage stellt, was ihre Mutter sie gelehrt hat. Fjara beginnt zu verstehen, dass sie in etwas geraten ist, das weit größer ist, als nur das Leben eines Einzelnen und muss einsehen, dass die Menschen, die ihr am nächsten waren, nicht die sind, für die sie sie gehalten hat.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Historisch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
564
Preis
16.99 €

Autorenbeschreibung

Fabienne Zwicker wurde 1998 in Schwäbisch Hall, Deutschland geboren. Schon von klein an von Fantasy-Büchern, Musik und den darin erzählten Geschichten fasziniert, begann sie eine Ausbildung bei einem deutschen Musiklabel und fand dort die Inspiration zu ihrem ersten eigenen Buch, "Lied Der Dämmerung".

Beiträge

1
Alle
4

Abenteuer im magischen Norden

„Fjara: Lied der Dämmerung“ ist der Auftakt einer Fantasy-Trilogie von Fabienne Zwicker. Liebhaber von Hexenmagie und nordischer Mythologie kommen hier voll auf ihre Kosten. Fjara war aufgrund ihrer hellen Haut- und Haarfarbe und den lila Augen schon immer etwas Besonderes. Doch erst die brutale Entführung ihrer Mutter setzt ihr wahres Potenzial frei. Zum Glück hat sie dabei Unterstützung von einem Gott – oder ist er vielleicht ihr Untergang? Fabienne Zwicker hat meiner Meinung nach einen tollen Mix aus sachlicher und bildlicher Beschreibung, sodass man nicht mit Emotionen oder Details überladen wird. Die Geschichte war recht geradlinig und an manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tempo oder Spannung gewünscht. Die Geschehnisse kann man aus Fjaras und Esas Perspektive verfolgen. Dadurch, dass Fjaras Kapitel in der Ich-Perspektive sind, fiel es mir leicht, mit ihr mitzufühlen und ihre Entwicklung nachzuvollziehen. Esas Kapitel sind dagegen in der dritten Person verfasst. Das schafft nicht nur beim Lesen eine Distanz zu den Geschehnissen, sondern auch zu Esa selbst – und ich denke, das ist durchaus so beabsichtigt. Denn Esa macht eine sonderbare Wandlung durch. Allgemein ist die Anzahl der Charaktere und die Welt gut überschaubar. Auch die Schilderung der Magie fand ich super, da keine neuen Begriffe oder besonders abgefahrene Sachen eingeführt wurden. Die Details der nordischen Mythologie habe ich geliebt! Ich mochte auch, wie im Laufe der Geschichte immer mehr Details über Fjaras Vergangenheit ans Licht kamen. Zum Ende hin hat Fjara eine enorme Entwicklung durchgemacht und nicht nur in magischer Hinsicht mehr zu sich selbst gefunden. Ich bin gespannt, wie sie an den Herausforderungen im nächsten Teil wachsen wird und wie mächtig sie tatsächlich ist.

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