Letzte Nacht in Baden-Baden
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Tischer, Jahrgang 1987, wuchs am Bodensee auf. Nach ihrem Studium in München und Barcelona arbeitete die Diplom-Volkswirtin in Zürich, bevor sie sich 2015 im nördlichen Schwarzwald, in Igelsberg bei Freudenstadt, ein altes Bauern- und Pensionshaus kaufte und renovierte. Dort lebt sie selbst mittlerweile mit ihrer eigenen Familie. Seit 2017 ist sie Gastgeberin der Black Forest Lodge und begrüßt Gäste aus aller Welt. Neben dem Laufen macht Sarah Tischer auch gerne anderen Sport wie Yoga und erkundet den Schwarzwald wandernd. Sie liest viel und schreibt Kurzgeschichten, Krimis und Kochbücher.
Beiträge
Ich war außerordentlich überrascht von diesem Krimi, nachdem ich bei den letzten Regionalkrimis aus Baden Baden ordentlich auf die Schnauze gefallen bin. Wer eine spannende Geschichte lesen möchte in der auch die Familie im Vordergrund ist, ich hier richtig. Viele sympathische Personen, mit denen man richtig mitfiebert.
Spannendes Debüt
Inhalt: Rezeptionistin Maxi Morel ist erschüttert, als sie von dem Aus des Badhotels hört, in welchem sie arbeitet. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, arbeitet sie bis zur letzten Nacht im Hotel. Aber genau diese Nacht wird ihr immer im Gedächtnis blieben, aber nicht zum positiven! Als spontan noch zwei Gäste im Hotel einchecken ahnt Maxi noch nichts Böses, bei ihrem letzten Rundgang entdeckt sie aber zwei blutige Leichen. Geschockt flieht Maxi in eines der leer stehenden Zimmer. Als sie am nächsten Morgen wieder auf den Flur tritt, sind die Leichen verschwunden und nichts deutet auf einen Mord hin. Hat Maxi sich wirklich getäuscht? Die Sache will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen und sie stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Noch weiß sie aber nicht, dass diese Ermittlungen ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen werden. Meinung: Das Cover ist wunderschön und passend zum Thema des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich habe mich direkt sehr gut in der Story eingefunden. Maxi machte auf mich einen sehr soliden und sympathischen Eindruck. Einziger Minuspunkt: das ständige Gerede über Essen. Während des Lesens habe ich gefühlt Dauerhunger gehabt. An Spannung hat es in diesem Buch auch nicht gefehlt, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die beklemmende Stimmung während des Lesens und das „was-kommt-als-nächstes“-Gefühl war super! Die perfekte Mischung aus Familien-Drama und Krimi. Das Buch habe ich durch den angenehmen Schreibstil der Autorin auch quasi inhaliert. So darf es gerne weitergehen!

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Tischer, Jahrgang 1987, wuchs am Bodensee auf. Nach ihrem Studium in München und Barcelona arbeitete die Diplom-Volkswirtin in Zürich, bevor sie sich 2015 im nördlichen Schwarzwald, in Igelsberg bei Freudenstadt, ein altes Bauern- und Pensionshaus kaufte und renovierte. Dort lebt sie selbst mittlerweile mit ihrer eigenen Familie. Seit 2017 ist sie Gastgeberin der Black Forest Lodge und begrüßt Gäste aus aller Welt. Neben dem Laufen macht Sarah Tischer auch gerne anderen Sport wie Yoga und erkundet den Schwarzwald wandernd. Sie liest viel und schreibt Kurzgeschichten, Krimis und Kochbücher.
Beiträge
Ich war außerordentlich überrascht von diesem Krimi, nachdem ich bei den letzten Regionalkrimis aus Baden Baden ordentlich auf die Schnauze gefallen bin. Wer eine spannende Geschichte lesen möchte in der auch die Familie im Vordergrund ist, ich hier richtig. Viele sympathische Personen, mit denen man richtig mitfiebert.
Spannendes Debüt
Inhalt: Rezeptionistin Maxi Morel ist erschüttert, als sie von dem Aus des Badhotels hört, in welchem sie arbeitet. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, arbeitet sie bis zur letzten Nacht im Hotel. Aber genau diese Nacht wird ihr immer im Gedächtnis blieben, aber nicht zum positiven! Als spontan noch zwei Gäste im Hotel einchecken ahnt Maxi noch nichts Böses, bei ihrem letzten Rundgang entdeckt sie aber zwei blutige Leichen. Geschockt flieht Maxi in eines der leer stehenden Zimmer. Als sie am nächsten Morgen wieder auf den Flur tritt, sind die Leichen verschwunden und nichts deutet auf einen Mord hin. Hat Maxi sich wirklich getäuscht? Die Sache will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen und sie stellt ihre eigenen Ermittlungen an. Noch weiß sie aber nicht, dass diese Ermittlungen ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen werden. Meinung: Das Cover ist wunderschön und passend zum Thema des Buches gestaltet. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich habe mich direkt sehr gut in der Story eingefunden. Maxi machte auf mich einen sehr soliden und sympathischen Eindruck. Einziger Minuspunkt: das ständige Gerede über Essen. Während des Lesens habe ich gefühlt Dauerhunger gehabt. An Spannung hat es in diesem Buch auch nicht gefehlt, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die beklemmende Stimmung während des Lesens und das „was-kommt-als-nächstes“-Gefühl war super! Die perfekte Mischung aus Familien-Drama und Krimi. Das Buch habe ich durch den angenehmen Schreibstil der Autorin auch quasi inhaliert. So darf es gerne weitergehen!






