Les jeux sont faits

Les jeux sont faits

Taschenbuch
4.293

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Eine dramatische 24 Stunden-Liebesgeschichte unter dem Zeichen des Todes.

Ève und Pierre leben in einer namenlosen Diktatur und werden zur gleichen Zeit getötet: Eve wird von ihrem Mann vergiftet und der Revolutionär Pierre wird von einem Militärspitzel erschossen. Als Tote lernen sie sich kennen und lieben. Sie bekommen eine zweite Chance, um herauszufinden, ob ihre Liebe auf der Welt bestehen kann... Die Lektüre wirft schwerwiegende Fragen auf: Inwieweit ist der Mensch in seinen Entscheidungen frei? Schränkt das Verantwortungsgefühl die persönliche Freiheit ein?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Bildung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
160
Preis
11.10 €

Autorenbeschreibung

Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren, wo er auch am 15. April 1980 starb. Er war ein französischer Schriftsteller, Bühnenautor und Philosoph. Jean-Paul Sartre wurde als Sohn eines Marineoffiziers geboren. Als er fünfzehn Monate alt war, starb sein Vater. Seine Mutter heiratete 1916 den Direktor einer Schiffswerft in La Rochelle. Nach dem Gymnasium studierte Sartre Psychologie, Soziologie und Philosophie in Paris. Ab 1929 lehrte er an der Hochschule für Philosophie in Paris. In dieser Zeit wuchs die Freundschaft zwischen ihm und Simone de Beauvoir. Trotz ihrer engen Beziehung blieben die beiden ein Leben lang beim „Sie' und wohnten auch nie zusammen. In Le Havre arbeitete Sartre von 1931 bis 1934 als Gymnasiallehrer und noch im selben Jahr wechselte er zum Institut Francais in Berlin. Dort setzte er sich vor allem mit der Philosophie von Nietzsche, Heidegger und Husserl auseinander. 1939 wurde Sartre als Sanitäter in den Kriegsdienst eingezogen und geriet 1940 für ein Jahr in Gefangenschaft. 1941 veröffentlichte Sartre sein erstes Hauptwerk „Das Sein und das Nichts'. Seitdem gilt Sartre als französischer Hauptvertreter eines atheistischen Existentialismus. Weitere wichtige Werke von ihm sind unter anderem „Geschlossene Gesellschaft' und „Das Spiel ist aus“, 1947. Sein zweites Hauptwerk „Kritik der dialektischen Vernunft' wurde 1959 veröffentlicht. Den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1964 wies er zurück.

Beiträge

7
Alle
5

Überraschenderweise 5⭐️ 🇫🇷🪦✨

Der Revolutionär Pierre und Eve, die wohlhabend ist, sterben beide durch Mord. Im Jenseits treffen sie sich und, um dem Tod zu entgehen, schließen sie eine Vereinbarung, sich in ihrem neuen Leben, zurück auf der Erde für eine 2. Chance, zu lieben. Doch beide haben Geheimnisse, die sie auseinander bringen könnte…♥️ Wowwww. Ich habe wirklich nichts von diesem Buch erwartet. Doch ich wurde wirklich sehr positiv überrascht. ✨ Es spielt in der Zeit der französischen Revolution beziehungsweise kurz davor. Ich fand es so schön geschrieben, obwohl das Original auf Französisch war und ich Übersetzungen meist nicht so gerne mag. Das Buch war eine perfekte Mischung aus Krimi, historical romance und soll denke ich auch ein bisschen zum nachdenken anregen. Ich fand es auf jeden Fall wirklich wunderschön, also überraschenderweise 5⭐️.🤭 Eine absolute Empfehlung für alle, die Klassiker (und auch Frankreich) lieben.🇫🇷♥️✨ Aesthetic: 🇫🇷🪦♥️🥐⚰️❣️🥖🗡️✨ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Handlung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Spannung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sprachstil⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

4

„Das Spiel ist aus: ein Liebesdrama, das sich liest, als würde das Schicksal selbst sagen: ‚Bro, ihr hattet eine Chance und ihr habt sie geghostet.‘“

5

So ein schönes Buch.

Ich habe diese Buch sehr gerne gelesen. Würde es weiter empfehlen. Es ist ein Buch, welches man mehrmals lesen kann (mir geht es leider nicht mit allen Büchern so)

So ein schönes Buch.
5

great. reading it was like sleeping or relaxing. i will read more from him!

3

Ein guter Einstieg in Sartre‘s Werke 😌

„Das Spiel ist aus“ war mein erster Sartre – war schnell gelesen, gedanklich aber deutlich länger nachhallend. Die Metapher der Kugel am Schluss macht eindrücklich klar, dass es Punkte gibt, an denen Freiheit endet und der Lauf der Dinge nicht mehr veränderbar ist. Besonders interessant ist die Liebesgeschichte, die sich erst im Angesicht des Todes zuspitzt: weniger romantisch als existenziell, eine Nähe, die gerade dort entsteht, wo alles andere aufhört. Kein herausragendes, aber ein gedanklich stimmiges und eindringliches Buch.

Ein guter Einstieg in Sartre‘s Werke 😌
5

Eines meiner lieblings Bücher ✨

5

Ich liebe Sartre 🤩 Immer wieder ein Fest!

Beitrag erstellen