Leben

Leben

Taschenbuch

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Beschreibung

Das Leben, das die amerikanische Philosophin und Schriftstellerin in ihrer Autobiografie »The Living of Charlotte Perkins Gilman« beschreibt, hätte für mehr als eine Person gereicht. Neben einer produktiven Schriftstellerin und Philosophin war sie Rednerin, Frauenrechtlerin und vieles mehr. Gilman schrieb Artikel und Gedichte, hielt Vorträge und Predigten, spielte Theater und verfasste Stücke, malte Grußkarten und gab Zeichenunterricht. Ihr Leben fand an der amerikanischen Ostküste und in Kalifornien statt, und überall dazwischen, sie reiste sogar bis nach Europa. Gilman gab ihre eigene Zeitschrift heraus und schrieb über 10 Bücher. Ganz nebenbei war sie zweimal verheiratet und Mutter einer Tochter. Mit ihrer Autobiografie schreibt Gilman nicht nur die Geschichte ihres eigenen Lebens. Sie liefert auch einen anschaulichen zeitgeschichtlichen Bericht. Gilman erzählt vom Leben im »Wilden Westen«, von den Auswirkungen eines hemmungslosen Kapitalismus und vom Leben einer Frau, der, selbst mit Depressionen kämpfend, stets die Verbesserung der Gesellschaft am Herzen liegt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
498
Preis
28.60 €

Autorenbeschreibung

Charlotte Perkins Gilman (1860–1935) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Sozialreformerin und eine bedeutende Vertreterin der frühen Frauenbewegung. In ihren Werken setzte sie sich intensiv mit der gesellschaftlichen Stellung der Frau, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Geschlechterrollen auseinander. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Kurzgeschichte "The Yellow Wallpaper" (1892), in der sie eindringlich die psychischen Folgen der Unterdrückung von Frauen schildert. Darüber hinaus veröffentlichte sie zahlreiche Essays und Bücher, darunter "Women and Economics" (1898), in dem sie die wirtschaftliche Abhängigkeit von Frauen kritisierte und für soziale Reformen eintrat. Gilman engagierte sich auch als Rednerin und Aktivistin für Frauenrechte. Sie verfasste zahlreiche literarische und theoretische Texte und gründete eine eigene Zeitschrift, "The Forerunner". Die feministische Debatte in den Vereinigten Staaten hat sie nachhaltig geprägt und gilt heute als wichtige Stimme des frühen feministischen Denkens.