Las primas

Las primas

Taschenbuch
3.317

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Beschreibung

Una inolvidable familia compuesta por mujeres, en una novela mítica que destila ternura y mala leche.'Las primas es una novela de reírse en voz alta ante las provocaciones y las decisiones insólitas. Cuerpos al límite, escritura a borbotones como de sangre.' Mariana Enriquezá'Venturini tiene la capacidad de hacernos perder por completo el miedo al lenguaje.' Andrea Abreu'Una narradora inolvidable, honesta, punzante, capaz de relatar los claroscuros de una familia con una prosa tierna y deslenguada, insólita, llena de luz.' Elisa FerrerSi la historia que cuenta esta impactante novela de Aurora Venturini transcurriera en Texas, seguramente habría en ella psicópatas asesinos y sangre a raudales. No es el caso, por suerte para los lectores, pese a que en el seno de la familia hay asesinos, prostitutas, encubridores, discapacitados físicos y mentales, y un siciliano de aires mafiosos. Aurora Venturini disecciona la sociedad de su juventud, en La Plata (Argentina) de los años cuarenta, con un corrosivo sentido del humor y sin pelos en la lengua, en esta historia en torno a una familia compuesta por mujeres y totalmente disfuncional, pero con una capacidad asombrosa para salir adelante, hasta el punto de que su protagonista, Yuna, consigue convertirse en pintora famosa.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
218
Preis
17.50 €

Beiträge

6
Alle
3

Mich konnte die sehr "spezielle" aber sicher authentische Erzählstimme und deren "tragisch-komische" Geschichte leider kaum erreichen.

3

Hut ab vor der Übersetzerin. Eine ziemlich einzigartige Geschichte.. Ich weiß nur nicht was sie mir sagen will..

In einzigartigem Erzählstil schildert die Protagonistin Yuna provokant und eigenwillig das Leben der Frauen in ihrer zerrütteten, ja verwundeten Familie zwischen Kunst und Schmerz, Erniedrigungen und Rache, Extremen und Eigensinn. Ein Buch, wie ich es noch nie gelesen habe.

3

Dieses Buch wäre an mir vorbei gegangen, hätte nicht Johanna Schwering den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 für ihre Übersetzung davon erhalten. Bereits nach den ersten Sätzen kann ich diese Entscheidung nachvollziehen, auch wenn ich natürlich die anderen nominierten Titel nicht kenne. Aurora Venturini bedient sich eines Sprachstils, der beileibe kein einfacher ist. Eben weil sich die erzählende Yuna als "minderbemittelt" betrachtet und dies von ihrem Umfeld auch so vermittelt bekommt, schreibt sie auch so. Während des Lesens verändert sich die Sprache, da Yuna sich weiterbildet und sich somit auch ihr Umgang mit der Sprache wandelt. Der oftmals kindlich-naive Blick zeigt uns Lesenden nur umso deutlicher die Gewalt und den Missbrauch in der Familie und der Gesellschaft. Yuna ist nicht per se eine sympathische oder unschuldige Person, sie ist sehr ambivalent. Wir verstehen sie oftmals und oftmals eben auch nicht. Auch hat sie gewisse Züge einer unzuverlässigen Erzählerin. Dennoch ist es ein faszinierendes Buch, das durch seine Kürze besticht und einen mehr und mehr in die Tiefe zieht. Wir wollen gar nicht mehr raus aus diesem Sumpf und entblössen unseren inneren Voyeur. Zwar sind wir angeekelt, aber doch bleiben wir in den Szenen hängen. Verfangen uns und lassen es freiwillig geschehen. Also ja, ich denke, Schwering hat eine hervorragende Arbeit geleistet, ein solch wuchtiges Werk zu übersetzen. Auch wenn es erst schmächtig und unschuldig wirkt. Aber wir merken rasch, dass dem nicht so ist.

5

Starker und ungewöhnlicher Roman

3

Bei diesem Buch war ich kurz davor es abzubrechen, da ich in den Schreibstil so gar nicht rein kam. Am Anfang dachte ich, es könnte an der Übersetzung aus dem Spanischen liegen, doch im Verlauf des veiterlesens merkte ich, dass der Schreibverlauf sich verändert. Mit diesem Stilmittel versucht die argentinische Autorin die Gedankenwelt der Protagonistin einzufangen. Ein junges Mädchen, beeinflusst durch die körperliche und geistige Beeinträchtigung ihrer Schwester und durch eigene Lernschwierigkeiten als "Schwachsinnig" abgestempelt versucht durch Kunst den Zugang zur Welt der Worte zu finden. Durch den schwer lesbaren Einstieg im ersten Drittel des Buches empfinde ich dieses Buch als sehr langatmig, auch wenn es an sich nicht viele Seiten hat.

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