Kalendermord
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Spannende Geschichte, leider sprachlich oft voll unfreiwilliger Komik.
Diesem Buch hätte ich persönlich einen guten Lektor gewünscht. Die Story ist spannend und wird nicht gespoilert. Leider wimmelt der Text aber von Stilblüten, die meinen Lesefluss extrem blockiert haben. Bsp.: Er zog an seiner Zigarette wie ein Ertrinkender. - Wie, bitte, zieht ein Ertrinkender an einer Zigarette? - Sie stellte ihm den Kaffee vor. Wann haben Sie zum letzten Mal die Bekanntschaft eines Kaffees gemacht?!? - Ein Arzt kommt zufällig des Weges, aber er wird vom Kommissar gleich mit "Herr Doktor" angesprochen. Zudem gibt es einige abrupte Szenenwechsel, bei denen Personen sich plötzlich unerklärt in ganz anderen Gesprächen befinden. Es liest sich streckenweise holprig. Schade um die spannende Story. Dieser zuliebe habe ich es zuende gelesen. Sie ist gut. Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Der Vergleich mit Fitzek drängt sich mir aber nicht auf. Das Ende war aber klasse.
Gute Unterhaltung
Ich lese gerne Psychothriller (auch Hardcore) wie zum Beispiel Fitzek oder Trojahn. Durch Zufall bin ich auf diesen Schriftsteller gestoßen, als ich deutsche Autoren im Genre Thriller gesucht habe, deren Geschichten sich auch in Deutschland abspielen. Nach dem Lesen des 1. Buches hab ich mir gleich die ganze Spelzer-Reihe aufs Kindle geladen. Es hat mich besser unterhalten als die letzten Fitzek - Bücher.
Bereits im ersten Kapitel werden wir als Leser zeuge des Mordes. Dieser ist nicht sonderlich brutal, allerdings ist der Killer echt pervers. Im Weiteren Handlungsgeschehen wird das schnell klar. Nachahmer? Werden bestialisch ermordet. Reporter die gierig werden? Ebenfalls ermordet. Ermittler die einen Schritt voraus sind? Unaufhaltsam. •• Herr Scherf hat mit den beiden Protagonisten ein tolles Team geschaffen. Sie ergänzen sich ganz wunderbar. Ich dachte anfangs das die beiden vielleicht im Laufe der 5-teiligen Bücher zueinander finden. Es ging deutlich schneller. Erst standen sie doch noch auf Kriegsfuß. Ein freundschaftliches Essen und schwups... Irgendwie waren sie dann ein Paar. Das hatte ich beinahe überlesen. •• Hin und wieder wurde es natürlich sehr blutig. Und wer blumige Umschreibungen für unmenschliche Dinge erwartet, ist hier definitiv fehl am Platz. •• Als am Ende alles gut zu werden schien und der Schlusssatz lautet, das es erst der Anfang der Hölle ist, war ich komplett gefesselt. •• Für mich ist dieser Band in guter Einstieg in eine vielversprechende Story. Ich freue mich weiteres zu lesen.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Spannende Geschichte, leider sprachlich oft voll unfreiwilliger Komik.
Diesem Buch hätte ich persönlich einen guten Lektor gewünscht. Die Story ist spannend und wird nicht gespoilert. Leider wimmelt der Text aber von Stilblüten, die meinen Lesefluss extrem blockiert haben. Bsp.: Er zog an seiner Zigarette wie ein Ertrinkender. - Wie, bitte, zieht ein Ertrinkender an einer Zigarette? - Sie stellte ihm den Kaffee vor. Wann haben Sie zum letzten Mal die Bekanntschaft eines Kaffees gemacht?!? - Ein Arzt kommt zufällig des Weges, aber er wird vom Kommissar gleich mit "Herr Doktor" angesprochen. Zudem gibt es einige abrupte Szenenwechsel, bei denen Personen sich plötzlich unerklärt in ganz anderen Gesprächen befinden. Es liest sich streckenweise holprig. Schade um die spannende Story. Dieser zuliebe habe ich es zuende gelesen. Sie ist gut. Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Der Vergleich mit Fitzek drängt sich mir aber nicht auf. Das Ende war aber klasse.
Gute Unterhaltung
Ich lese gerne Psychothriller (auch Hardcore) wie zum Beispiel Fitzek oder Trojahn. Durch Zufall bin ich auf diesen Schriftsteller gestoßen, als ich deutsche Autoren im Genre Thriller gesucht habe, deren Geschichten sich auch in Deutschland abspielen. Nach dem Lesen des 1. Buches hab ich mir gleich die ganze Spelzer-Reihe aufs Kindle geladen. Es hat mich besser unterhalten als die letzten Fitzek - Bücher.
Bereits im ersten Kapitel werden wir als Leser zeuge des Mordes. Dieser ist nicht sonderlich brutal, allerdings ist der Killer echt pervers. Im Weiteren Handlungsgeschehen wird das schnell klar. Nachahmer? Werden bestialisch ermordet. Reporter die gierig werden? Ebenfalls ermordet. Ermittler die einen Schritt voraus sind? Unaufhaltsam. •• Herr Scherf hat mit den beiden Protagonisten ein tolles Team geschaffen. Sie ergänzen sich ganz wunderbar. Ich dachte anfangs das die beiden vielleicht im Laufe der 5-teiligen Bücher zueinander finden. Es ging deutlich schneller. Erst standen sie doch noch auf Kriegsfuß. Ein freundschaftliches Essen und schwups... Irgendwie waren sie dann ein Paar. Das hatte ich beinahe überlesen. •• Hin und wieder wurde es natürlich sehr blutig. Und wer blumige Umschreibungen für unmenschliche Dinge erwartet, ist hier definitiv fehl am Platz. •• Als am Ende alles gut zu werden schien und der Schlusssatz lautet, das es erst der Anfang der Hölle ist, war ich komplett gefesselt. •• Für mich ist dieser Band in guter Einstieg in eine vielversprechende Story. Ich freue mich weiteres zu lesen.







