Julian feiert die Liebe

Julian feiert die Liebe

Hardcover
4.53
VerschiedenheitAkzeptanzKinderbuch ToleranzVerkleiden

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Beschreibung

Der Held aus Julian ist eine Meerjungfrau ist zurück und findet auf einer Hochzeit eine neue Freundin

Julian und seine Großmutter gehen auf eine Hochzeit, und Julian darf sogar Blumenkind sein! Auf Hochzeiten gibt es Blumen und Küsse und Tanz und Torten. Und diese Hochzeit hält sogar eine neue Freundin bereit: Marisol. Die beiden Bräute haben einen Hund mitgebracht, mit dem Marisol spielt, während sich Julian in ein Feenschloss träumt. Als Marisols schönes Kleid vom Herumtollen mit dem Hund ganz fleckig ist, hat Julian eine tolle Idee, um ihr zu helfen. Und zum Glück akzeptiert auch Marisols Großmutter die beiden genauso, wie sie sind.

Ein herausragendes Bilderbuch über Individualität, Diversität und Vielfalt!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Kinderbücher
Sub-Genre
Bilderbücher
Format
Hardcover
Seitenzahl
32
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Jessica Love trat schon früh in die Fußstapfen ihrer Eltern, zweier Künstler. Ihre Kindheit verbrachte sie in Südkalifornien, zeichnete und entwickelte Geschichten, ständig und jeden Tag. Später studierte sie Illustration in Santa Cruz. An der weltbekannten Juilliard School in New York widmete sie sich außerdem der Schauspielerei. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Brooklyn.

Beiträge

1
Alle
4.5

Der leichte, transparente Aquarell-Stil aus Band 1 geht in diesem Band leider etwas verloren. Die Farben erscheinen deckender, Übergänge sind markant statt fließend. Das lässt die Figuren cartoon-artig und älter wirken. Das knallige Türkis, bekannt aus Band 1, bleibt immerhin Julians "Fantasie-Farbe". Die Geschichte von Julian - diesmal begleitet von seiner Freundin Marisol - ist kindgemäß: Die Kulissen und Figuren bleiben überschaubar. Die stattfindende Hochzeit bleibt im Hintergrund, stattdessen verfolgt man die beiden Kinder beim Spielen im Grünen. Charmant an beiden Julian-Bänden ist, dass Körperformen und gleichgeschlechtliche Liebe normalisiert sind. "Typisch Junge, typisch Mädchen"-Kategorien existieren nicht und scheinbare Stereotypen verschwimmen. Gut gefällt mir auch das easter egg inmitten der Geschichte, das man aus Band 1 kennt. ;)

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