Jo und ihre Söhne
Taschenbuch
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Beschreibung
Jo und ihre Söhne, der abschließende Band von Louisa May Alcotts March-Trilogie, führt nach Plumfield, jene reformpädagogisch geprägte Schule, in der Jo Bhaer und ihr Mann die heranwachsenden Knaben und Mädchen begleiten. Der Roman verbindet Familienchronik, Bildungsroman und moralische Erzählung; in episodischer, zugleich warmherzig-ironischer Prosa verfolgt er die Wege der jungen Generation in Beruf, Liebe, Kunst und gesellschaftlicher Verantwortung. Im literarischen Kontext des amerikanischen Realismus und der didaktischen Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts reflektiert das Werk Fragen von Selbstbildung, Geschlechterrollen und bürgerlicher Tugend. Louisa May Alcott, 1832 in Pennsylvania geboren und in Neuengland aufgewachsen, schöpfte aus eigenen Erfahrungen in einer intellektuellen, reformorientierten Familie. Ihr Vater Bronson Alcott war Pädagoge und Transzendentalist; Armut, weibliche Erwerbsarbeit und der Wunsch nach geistiger Unabhängigkeit prägten Louisas Schreiben. Jo March, Alcotts berühmteste Schöpfung, trägt unverkennbar autobiographische Züge, sodass Jo und ihre Söhne auch als späte Selbstbefragung über Autorschaft, Erziehung und Nachwirkung gelesen werden kann. Empfohlen sei dieses Buch Leserinnen und Lesern, die mehr suchen als nostalgische Familienunterhaltung. Es bietet einen klugen Blick auf Jugend, Charakterbildung und soziale Ideale und vollendet zugleich eine der einflussreichsten weiblichen Erzähltraditionen der amerikanischen Literatur.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Klassiker
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
176
Preis
12.60 €
Beschreibung
Jo und ihre Söhne, der abschließende Band von Louisa May Alcotts March-Trilogie, führt nach Plumfield, jene reformpädagogisch geprägte Schule, in der Jo Bhaer und ihr Mann die heranwachsenden Knaben und Mädchen begleiten. Der Roman verbindet Familienchronik, Bildungsroman und moralische Erzählung; in episodischer, zugleich warmherzig-ironischer Prosa verfolgt er die Wege der jungen Generation in Beruf, Liebe, Kunst und gesellschaftlicher Verantwortung. Im literarischen Kontext des amerikanischen Realismus und der didaktischen Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts reflektiert das Werk Fragen von Selbstbildung, Geschlechterrollen und bürgerlicher Tugend. Louisa May Alcott, 1832 in Pennsylvania geboren und in Neuengland aufgewachsen, schöpfte aus eigenen Erfahrungen in einer intellektuellen, reformorientierten Familie. Ihr Vater Bronson Alcott war Pädagoge und Transzendentalist; Armut, weibliche Erwerbsarbeit und der Wunsch nach geistiger Unabhängigkeit prägten Louisas Schreiben. Jo March, Alcotts berühmteste Schöpfung, trägt unverkennbar autobiographische Züge, sodass Jo und ihre Söhne auch als späte Selbstbefragung über Autorschaft, Erziehung und Nachwirkung gelesen werden kann. Empfohlen sei dieses Buch Leserinnen und Lesern, die mehr suchen als nostalgische Familienunterhaltung. Es bietet einen klugen Blick auf Jugend, Charakterbildung und soziale Ideale und vollendet zugleich eine der einflussreichsten weiblichen Erzähltraditionen der amerikanischen Literatur.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Klassiker
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
176
Preis
12.60 €



