Jenseits von Gut und Böse
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Beschreibung
In diesem Buch fordert Nietzsche nicht weniger, als wieder in der Perspektive der vormoralischen Zeit zu denken. Sein vielleicht wichtigster Beitrag zur Moralphilosophie geht davon aus, dass Gott eine Erfindung ist. Wichtig ist nur der Mensch und seine von ihm selbst gesetzte Moral, doch nicht eine gleichmacherische (Egalitarismus) oder für alle geltende (Universalismus), sondern elitäre Moral: »Überall, wo die Sklaven-Moral zum Übergewicht kommt, zeigt die Sprache eine Neigung, die Worte »gut« und »dumm« einander anzunähern«. Ausschnitte aus dem Werk (»Wille zur Macht«) wurden im Dritten Reich sinnentstellend und aus dem Zusammenhang gerissen missbraucht.
Buchinformationen
Beiträge
Jenseits von Gut und Böse ist einer der wichtigsten Beitrage Nietzsches zur Moralphilosophie, der Moral als nicht von Gott, sondern vom Menschen gesetzt betrachtet.
Das Werk war für mich sehr schwierig zu lesen und ich habe kaum längere Abschnitte verstanden. Zwischendurch waren ein paar ganz interessante Ideen dabei. Die Aussagen zu Frauen machen aber wieder Lust das Buch wegzulegen. Ich war insgesamt kein Fan. Zudem haben mir hier anders als bei anderen Reclam-Ausgaben Anmerkungen im Text gefehlt, insb. auch Übersetzungen der zahlreichen fremdsprachigen Passagen. Das Nachwort halft noch etwas den Text einzuordnen.

Beschreibung
In diesem Buch fordert Nietzsche nicht weniger, als wieder in der Perspektive der vormoralischen Zeit zu denken. Sein vielleicht wichtigster Beitrag zur Moralphilosophie geht davon aus, dass Gott eine Erfindung ist. Wichtig ist nur der Mensch und seine von ihm selbst gesetzte Moral, doch nicht eine gleichmacherische (Egalitarismus) oder für alle geltende (Universalismus), sondern elitäre Moral: »Überall, wo die Sklaven-Moral zum Übergewicht kommt, zeigt die Sprache eine Neigung, die Worte »gut« und »dumm« einander anzunähern«. Ausschnitte aus dem Werk (»Wille zur Macht«) wurden im Dritten Reich sinnentstellend und aus dem Zusammenhang gerissen missbraucht.
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Jenseits von Gut und Böse ist einer der wichtigsten Beitrage Nietzsches zur Moralphilosophie, der Moral als nicht von Gott, sondern vom Menschen gesetzt betrachtet.
Das Werk war für mich sehr schwierig zu lesen und ich habe kaum längere Abschnitte verstanden. Zwischendurch waren ein paar ganz interessante Ideen dabei. Die Aussagen zu Frauen machen aber wieder Lust das Buch wegzulegen. Ich war insgesamt kein Fan. Zudem haben mir hier anders als bei anderen Reclam-Ausgaben Anmerkungen im Text gefehlt, insb. auch Übersetzungen der zahlreichen fremdsprachigen Passagen. Das Nachwort halft noch etwas den Text einzuordnen.





