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Jenseits von Meg Cabot Zuallererst möchte ich mal wieder in Frage stellen, wie man aus Abandon (dt: Hingabe) auf den Titel Jenseits kommt... Vermutlich weil es sich so, zusammen mit dem dunklen Cover (das evtl. Pierce im Wasser darstellt?) und der silbernen Schrift besser vermarkten lässt. Es sieht dunkel und mystisch aus, passt aber eher weniger zum Inhalt. Leider passt der erste Band in Deutsch (Cover und Gestaltung) überhaupt nicht zu den beiden Fortsetzungen, das ist wirklich sehr schade und sieht im Regal auch irgendwie eigenartig aus. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist nicht Meg Cabots bestes Buch aber meiner Meinung nach ein guter Einstieg in eine Trilogie. Die ersten 150 Seiten bin ich wirklich nicht warm geworden und wusste nicht ob Meg Cabot das Ruder nochmal rumreißen kann, sie hat es dann aber doch geschafft mich am Ball zu halten. Pierce Oliviera ist die Hauptprotagonistin in dieser Trilogie die mit der Griechischen Mythologie verknüpft wurde. Sie geht in die letzte Klasse Ihrer High School und ist mit ihrer Mutter erst vor kurzem auf deren Heimatinsel "Isla de Huesos" (dt.: Knocheninsel) gezogen. Ihre Mutter arbeitet hier an Forschungen über die Vogelart "Rosalöffler". Anfangs ist nicht genau klar was Pierce denn alles erlebt hat, da es nicht nur ihr kurzer Besuch in der Unterwelt ist, der Pierce schwer zu schaffen macht. Meg Cabot teilt diese Informationen immer wieder häppchenweise mit, zwischen den anderen Kapiteln, die den eigentlichen (aktuellen) Erzählstrang darstellen. Die Teilstory über ihre ehemalige beste Freundin Hannah hat mich wirklich bewegt, weil ich es mir schrecklich vorstelle, wenn man denkt man kann der Freundin helfen und diese sich ohne irgendwelche Vorwarnung umbringt. Natürlich fühlte sich Pierce hier sehr betroffen und teilweise auch schuldig, da sie ja was geahnt hat und Hannah nicht darauf angesprochen hat. Heftig finde ich auch, dass die eigene OMA eine Furie ist, so was habe ich glaube ich noch nie gelesen aber es machte doch irgendwie Sinn, wenn man im Nachhinein darüber nachdachte. Oft habe ich mich gefragt, ob Pierce einfach gar nicht normal mit John Hayden sprechen kann wenn sie aufeinander treffen (vielleicht liegt das ja doch an der Mädchenschule die sie jahrelang besucht hat?), schlussendlich hat sie es ja dann doch noch irgendwann geschafft und ich bin gespannt auf Band 2.
11. Feb. 2024
Jenseits von Meg Cabot Zuallererst möchte ich mal wieder in Frage stellen, wie man aus Abandon (dt: Hingabe) auf den Titel Jenseits kommt... Vermutlich weil es sich so, zusammen mit dem dunklen Cover (das evtl. Pierce im Wasser darstellt?) und der silbernen Schrift besser vermarkten lässt. Es sieht dunkel und mystisch aus, passt aber eher weniger zum Inhalt. Leider passt der erste Band in Deutsch (Cover und Gestaltung) überhaupt nicht zu den beiden Fortsetzungen, das ist wirklich sehr schade und sieht im Regal auch irgendwie eigenartig aus. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist nicht Meg Cabots bestes Buch aber meiner Meinung nach ein guter Einstieg in eine Trilogie. Die ersten 150 Seiten bin ich wirklich nicht warm geworden und wusste nicht ob Meg Cabot das Ruder nochmal rumreißen kann, sie hat es dann aber doch geschafft mich am Ball zu halten. Pierce Oliviera ist die Hauptprotagonistin in dieser Trilogie die mit der Griechischen Mythologie verknüpft wurde. Sie geht in die letzte Klasse Ihrer High School und ist mit ihrer Mutter erst vor kurzem auf deren Heimatinsel "Isla de Huesos" (dt.: Knocheninsel) gezogen. Ihre Mutter arbeitet hier an Forschungen über die Vogelart "Rosalöffler". Anfangs ist nicht genau klar was Pierce denn alles erlebt hat, da es nicht nur ihr kurzer Besuch in der Unterwelt ist, der Pierce schwer zu schaffen macht. Meg Cabot teilt diese Informationen immer wieder häppchenweise mit, zwischen den anderen Kapiteln, die den eigentlichen (aktuellen) Erzählstrang darstellen. Die Teilstory über ihre ehemalige beste Freundin Hannah hat mich wirklich bewegt, weil ich es mir schrecklich vorstelle, wenn man denkt man kann der Freundin helfen und diese sich ohne irgendwelche Vorwarnung umbringt. Natürlich fühlte sich Pierce hier sehr betroffen und teilweise auch schuldig, da sie ja was geahnt hat und Hannah nicht darauf angesprochen hat. Heftig finde ich auch, dass die eigene OMA eine Furie ist, so was habe ich glaube ich noch nie gelesen aber es machte doch irgendwie Sinn, wenn man im Nachhinein darüber nachdachte. Oft habe ich mich gefragt, ob Pierce einfach gar nicht normal mit John Hayden sprechen kann wenn sie aufeinander treffen (vielleicht liegt das ja doch an der Mädchenschule die sie jahrelang besucht hat?), schlussendlich hat sie es ja dann doch noch irgendwann geschafft und ich bin gespannt auf Band 2.
11. Feb. 2024






