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Romane

Jane Eyre. Eine Autobiografie

4,2(52)
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Über das Buch

Charlotte Brontës Meisterwerk, das sie im Alter von knapp dreißig Jahren verfasste, zählt zu den großen Frauenromanen der Weltliteratur. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Gouvernante Jane Eyre und Edward Rochester, der Herr von Thornfield Hall. Edward, dessen uneheliche Tochter Adèle von Jane unterrichtet wird, verliebt sich in Jane, aber zur Hochzeit kommt es – vorerst – nicht. Schreckliche Dinge passieren in dem düsteren Herrenhaus, die Jane sich nicht erklären kann. Sie ahnt nicht, dass eine Irre darin haust ... – Mit einer kompakten Biographie der Autorin

Editionen (1)

ISBN9783150205921
VerlagReclam, Philipp
Erscheinungsdatum15.05.20
Seitenzahl734

Rezensionen & Bewertungen

52 Bewertungen

4 Rezensionen

4,2

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  • ninskibobinski
    ninskibobinski

    8 Follower

    5,0

    Hohe Erwartungen absolut erfüllt

    Ich habe dieses Buch in meinem Buchclub gelesen, da es schon sehr lange auf meiner bucket list stand. Ich hatte hohe Erwartungen, vor allem an die Hauptfigur Jane, da diese immer als sehr starke weibliche Figur gepriesen wird. Leider habe ich heutzutage häufig Probleme in "aktueller" Literatur weibliche Protagonistinnen zu finden, mit denen ich wirklich mitfühlen kann. Umso mehr hob sich Jane für mich hervor. Sie ist eine tolle Protagonistin, der so viele ungerechte Dinge widerfahren und trotzdem bleibt sie sich selbst treu. Jedes Mal, wenn es wieder einen Plot-Punkt gab, in welchem ihr etwas schlechtes passiert, habe ich ein sehr starkes Mitgefühl erfahren und fühlte mich wie in den Bann gezogen. Das Buch ist in meinen Augen ein sehr gelungenes Werk, was mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben wird. An alle die überlegen dieses Buch zu lesen: gebt dem Buch auf jeden Fall eine Chance!

    14. März 2025

  • lesen_und_mehr
    lesen_und_mehr

    23 Follower

    4,0

    Sehr detailverliebte fiktive Autobiografie

    Der Klassiker Jane Eyre von Charlotte Brontë ist die fiktive Autobiografie von Jane Eyre. Als Waise wächst sie unter lieblosen Bedingungen bei Verwandten auf, die sie später in ein Internat geben. Dort sind die Bedingungen auch nicht besser. Aber nach und nach erkämpft sich Jane Eyre ihren Platz und wird Lehrerin in dem Internat bis sie als Gouvernante in den Dienst von Mr. Rochester eintritt. Schnell bahnt sich zwischen den beiden eine Liebe bzw. Seelenverwandschaft an. Aber Mr Rochester verbirgt ein Geheimnis, die eine weitere Annäherung unmöglich macht. Eindrücklich merkt man wie Charlotte Brontë gegen die damaligen Konventionen aufbegehrt. Jane Eyre verfolgt ihren eigenen Weg um frei zu sein und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, die ihren Moralvorstellungen entsprechen. Für mich persönlich fand ich besonders die Standesunterschiede, die es in dem Roman in verschiedensten Konstellation gibt, interessant. Der Roman ist sehr detailverliebt geschrieben, sowohl was Beschreibungen, Dialoge als auch Gedankengänge angeht. Dadurch erreichen die Personen alle eine gewisse Tiefe. Ein bisschen Schauer ist auch enthalten, was mich sofort an Rebecca von Daphne du Maurier denken ließ.

    6. März 2023

  • 5,0

    I really did not expect I'd love this book so much?? (I was prepared I might not finish it before I started reading because it sat on my shelf for so long)

    21. Dez. 2023

3 von 4 Rezensionen

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