Islandfeuer
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Beschreibung
Die Vulkanologin Anna Arnadóttir sieht sich mit der größten Herausforderung ihrer Laufbahn konfrontiert. Auf der isländischen Halbinsel Reykjanes kommt es zu einem Vulkanausbruch mit unabsehbaren Folgen. Für die Menschen, für das Land, für die Politik. Als Leiterin einer Expertenkommission berät sie die Regierung in dieser Gefahrenlage. Der Kommission gehören Vertreter*innen aus Wissenschaft, Katastrophenschutz, Tourismusverband, Justizministerium und Flughafengesellschaft an. Interessenkonflikte sind vorprogrammiert, und Anna wird in der Einschätzung der Situation immer unsicherer. Die Lage spitzt sich dramatisch zu. War der Ausbruch zunächst eine Touristenattraktion, die sich gut vermarkten ließ, fordert er nun Menschenleben. Und als Anna sich Hals über Kopf in den Fotografen Tómas Adler verliebt, leidet darunter nicht nur ihr Mann, sondern auch die beiden Kinder.
Ein spannender Thriller über Vulkanismus mit einer stürmischen Liebesgeschichte zwischen einer pragmatischen Wissenschaftlerin und einem unkonventionellen Fotografen, die sich inmitten einer Landschaft glühender Lavaströme wie eine weitere Naturgewalt Bahn bricht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sigriđur Hagalín Björnsdóttir, geboren 1974, studierte Journalismus in Salamanca, Spanien und in New York. Sie ist eine in Island sehr bekannte Journalistin und arbeitet für den Icelandic National Broadcasting Service. Blackout Island (st 4889), ihr erster Roman, stand in Island gleich nach Erscheinen 2016 auf den Bestsellerlisten.
Beiträge
die insel aus feuer und eis
da die autorin mit ihrem anderen buch dieses jahr bereits für ein highlight bei mir gesorgt hat, waren erwartung und vorfreude entsprechend hoch. auch hier steht die wissenschaft wieder einmal im vordergrund und es gibt viele, viele fakten zum thema vulkanismus, die jedoch meiner meinung nach sehr gut in die geschichte eingebunden wurden. die sprache ist wunderschön, metaphorisch und sehr poetisch. da der geologische aspekt hier jedoch im vordergrund steht und die emotionale ebene relativ klein gehalten wird, darf man anhand der inhaltsangabe weder einen spannenden thriller, noch eine emotionale liebesgeschichte erwarten. dennoch: ich weiß nicht, was sigríđur hagalín björnsdóttir in ihre geschichten packt, aber ich bin süchtig danach.

Die Idee für das Buch ist klasse, für mich leider nicht gut umgesetzt. Das Buch hat mich am Anfang gefesselt, weil man so viel Fachwissen über die Vulkanologie vermittelt bekommt. Was auch sehr gut in die Geschichte eingebunden ist. Leider gerät dies schnell in den Hintergrund, weil das Privatleben von Anna mehr in den Vordergrund rückt. In der Geschichte baut sich keine wirkliche Spannung auf. Die Seiten zum Ende hin erinnern an einen schlechten Katastrophenfilm.
Beschreibung
Die Vulkanologin Anna Arnadóttir sieht sich mit der größten Herausforderung ihrer Laufbahn konfrontiert. Auf der isländischen Halbinsel Reykjanes kommt es zu einem Vulkanausbruch mit unabsehbaren Folgen. Für die Menschen, für das Land, für die Politik. Als Leiterin einer Expertenkommission berät sie die Regierung in dieser Gefahrenlage. Der Kommission gehören Vertreter*innen aus Wissenschaft, Katastrophenschutz, Tourismusverband, Justizministerium und Flughafengesellschaft an. Interessenkonflikte sind vorprogrammiert, und Anna wird in der Einschätzung der Situation immer unsicherer. Die Lage spitzt sich dramatisch zu. War der Ausbruch zunächst eine Touristenattraktion, die sich gut vermarkten ließ, fordert er nun Menschenleben. Und als Anna sich Hals über Kopf in den Fotografen Tómas Adler verliebt, leidet darunter nicht nur ihr Mann, sondern auch die beiden Kinder.
Ein spannender Thriller über Vulkanismus mit einer stürmischen Liebesgeschichte zwischen einer pragmatischen Wissenschaftlerin und einem unkonventionellen Fotografen, die sich inmitten einer Landschaft glühender Lavaströme wie eine weitere Naturgewalt Bahn bricht.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sigriđur Hagalín Björnsdóttir, geboren 1974, studierte Journalismus in Salamanca, Spanien und in New York. Sie ist eine in Island sehr bekannte Journalistin und arbeitet für den Icelandic National Broadcasting Service. Blackout Island (st 4889), ihr erster Roman, stand in Island gleich nach Erscheinen 2016 auf den Bestsellerlisten.
Beiträge
die insel aus feuer und eis
da die autorin mit ihrem anderen buch dieses jahr bereits für ein highlight bei mir gesorgt hat, waren erwartung und vorfreude entsprechend hoch. auch hier steht die wissenschaft wieder einmal im vordergrund und es gibt viele, viele fakten zum thema vulkanismus, die jedoch meiner meinung nach sehr gut in die geschichte eingebunden wurden. die sprache ist wunderschön, metaphorisch und sehr poetisch. da der geologische aspekt hier jedoch im vordergrund steht und die emotionale ebene relativ klein gehalten wird, darf man anhand der inhaltsangabe weder einen spannenden thriller, noch eine emotionale liebesgeschichte erwarten. dennoch: ich weiß nicht, was sigríđur hagalín björnsdóttir in ihre geschichten packt, aber ich bin süchtig danach.

Die Idee für das Buch ist klasse, für mich leider nicht gut umgesetzt. Das Buch hat mich am Anfang gefesselt, weil man so viel Fachwissen über die Vulkanologie vermittelt bekommt. Was auch sehr gut in die Geschichte eingebunden ist. Leider gerät dies schnell in den Hintergrund, weil das Privatleben von Anna mehr in den Vordergrund rückt. In der Geschichte baut sich keine wirkliche Spannung auf. Die Seiten zum Ende hin erinnern an einen schlechten Katastrophenfilm.






