Tief verborgen in verwunschenen Wäldern leben magische Wölfe, weben finstere Hexen mächtige Zauber und suchen mutige Recken nach Erlösung. Lausche dem Gesang der Sirenen, triff den König der Feen und tanze mit den Wesen der Anderswelt im Mondlicht. Doch achte auf deine Schritte. Denn wer sich in den Schatten dieser Welt verliert, bleibt auf ewig verschwunden. Eine märchenhafte Anthologie
Die zweite Märchenanthologie aus dem Drachenmond Verlag die zauberhaft war, das Cover und der Titel, das Vorwort und die Illustrationen und die Geschichten.
,,Der Gläserne Turm“ von Michelle Natascha Weber erzählte von einem Glasschloss und einem Feenkönig.
,,Schneefieber“ von Nina Blazon war atmosphärisch und berührend und das Ende überraschend und traurig.
,,Rot wie Schnee“ von Alexandra Fuchs war eine tolle Rotkäppchen Adaption mit einem Twist am Ende.
Die Geschichte ,,Der Preis“ von Patricia Briggs war eine Adaption zu Rumpelstilzchen und erzählte von Glück.
Mit dem Twist am Ende von ,,Goldregen und Weihrauch“ von Lena Falkenhagen hatte ich nicht gerechnet, eine überraschende Rapunzel Adaption.
,,Das Aschenputtel-Vermächtnis“ von Nina MacKay war eine humorvolle Adaption des Märchens.
Mit ,,Der Jäger“ von Stephan R. Bellem wurde die Geschichte des Jägers aus Schneewittchen erzählt.
,,Der düsteren Stunde Glanz“ von Halo Summer war eine düstere und atmosphärische Kurzgeschichte mit vielen verschiedenen Märchen Elementen.
,,Die Flöte im Mondlicht“ von Sylvia Johanna Sollfrank erzählte die Geschichte über zwei beste Freundinnen und ihren Platz in der Welt sowie einen Flötenspieler.
Die Geschichte ,,Träume aus Glas und Stein“ von Andreas Suchanek beinhaltete mutige Geschwister und einen sprechenden Spiegel mit Humor.
,,Ascherfeld“ von Oliver Schlick erzählte die Geschichte von eben diesem und was er zurück gelassen hatte.
,,Sirenengesang“ von Katharina Seck war eine schöne Adaption zu Die kleine Meerjungfrau mit einem neuen Charakter voller Tapferkeit und Klugheit.
In ,,Schwestern der Hecke“ von Jim C. Hines ging es um die Prinzessin Talia und eine verwunschene Hecke, Gefangene Prinzen und dem Entkommen des Schicksals.
,,Der Grimmfluch“ von Nicole Böhm war eine schöne Adaption zu Allerleirauh die spannend war und einen unvorhersehbaren Twist am Ende hatte.
,,Wie man Zauberspiegel baut“ von Christian Handel war eine einzigartige Geschichte über einen Spiegelmeister in Murano und sein Handwerk.
Mit ,,Das Rattenbiest“ von Julia Adrian wurde die dunkle Vorgeschichte einer der Feen aus ,,Die dreizehnte Fee“ erzählt.
,,Der Kristall des blauen Mondes“ von Bettina Belitz war eine wundervolle Geschichte mit einem Einhorn und einem Wunschstein, Wahrheiten und Weisheiten.
,,Die kleine Androidin“ von Marissa Meyer war eine besondere Adaption zu Die kleine Meerjungfrau durch das Setting in der Zukunft mit Raumschiffen und Androiden.
,,Nur so stark wie die Füße, die uns tragen“ von Maggie Stiefvater war ein kurzer aber humorvoller Abschluss.
20. Dez. 2025
5,0
Die zweite Märchenanthologie aus dem Drachenmond Verlag die zauberhaft war, das Cover und der Titel, das Vorwort und die Illustrationen und die Geschichten.
,,Der Gläserne Turm“ von Michelle Natascha Weber erzählte von einem Glasschloss und einem Feenkönig.
,,Schneefieber“ von Nina Blazon war atmosphärisch und berührend und das Ende überraschend und traurig.
,,Rot wie Schnee“ von Alexandra Fuchs war eine tolle Rotkäppchen Adaption mit einem Twist am Ende.
Die Geschichte ,,Der Preis“ von Patricia Briggs war eine Adaption zu Rumpelstilzchen und erzählte von Glück.
Mit dem Twist am Ende von ,,Goldregen und Weihrauch“ von Lena Falkenhagen hatte ich nicht gerechnet, eine überraschende Rapunzel Adaption.
,,Das Aschenputtel-Vermächtnis“ von Nina MacKay war eine humorvolle Adaption des Märchens.
Mit ,,Der Jäger“ von Stephan R. Bellem wurde die Geschichte des Jägers aus Schneewittchen erzählt.
,,Der düsteren Stunde Glanz“ von Halo Summer war eine düstere und atmosphärische Kurzgeschichte mit vielen verschiedenen Märchen Elementen.
,,Die Flöte im Mondlicht“ von Sylvia Johanna Sollfrank erzählte die Geschichte über zwei beste Freundinnen und ihren Platz in der Welt sowie einen Flötenspieler.
Die Geschichte ,,Träume aus Glas und Stein“ von Andreas Suchanek beinhaltete mutige Geschwister und einen sprechenden Spiegel mit Humor.
,,Ascherfeld“ von Oliver Schlick erzählte die Geschichte von eben diesem und was er zurück gelassen hatte.
,,Sirenengesang“ von Katharina Seck war eine schöne Adaption zu Die kleine Meerjungfrau mit einem neuen Charakter voller Tapferkeit und Klugheit.
In ,,Schwestern der Hecke“ von Jim C. Hines ging es um die Prinzessin Talia und eine verwunschene Hecke, Gefangene Prinzen und dem Entkommen des Schicksals.
,,Der Grimmfluch“ von Nicole Böhm war eine schöne Adaption zu Allerleirauh die spannend war und einen unvorhersehbaren Twist am Ende hatte.
,,Wie man Zauberspiegel baut“ von Christian Handel war eine einzigartige Geschichte über einen Spiegelmeister in Murano und sein Handwerk.
Mit ,,Das Rattenbiest“ von Julia Adrian wurde die dunkle Vorgeschichte einer der Feen aus ,,Die dreizehnte Fee“ erzählt.
,,Der Kristall des blauen Mondes“ von Bettina Belitz war eine wundervolle Geschichte mit einem Einhorn und einem Wunschstein, Wahrheiten und Weisheiten.
,,Die kleine Androidin“ von Marissa Meyer war eine besondere Adaption zu Die kleine Meerjungfrau durch das Setting in der Zukunft mit Raumschiffen und Androiden.
,,Nur so stark wie die Füße, die uns tragen“ von Maggie Stiefvater war ein kurzer aber humorvoller Abschluss.
Die geschichten waren zum großteil echt toll.
Einige autoInnen haben sich sogar extra geschichten ausgedacht die nicht mit ihren büchern etwas zu tun haben - so sollte es IMMER sein.
Das schlimmste an dieser antho sind diese extremst langen geschichten. Dies ist einfach nicht passend für eine antho.
20. Apr. 2024
3,0
Tolle autoren aber viiiiiiel zu lange kap
Die geschichten waren zum großteil echt toll.
Einige autoInnen haben sich sogar extra geschichten ausgedacht die nicht mit ihren büchern etwas zu tun haben - so sollte es IMMER sein.
Das schlimmste an dieser antho sind diese extremst langen geschichten. Dies ist einfach nicht passend für eine antho.