Drei Wünsche erfüllt ein Dschinn. Drei Prüfungen müssen Helden in Märchen bestehen. Zum dritten Mal laden wir euch ein in das magische Reich der Hexen und Lampengeister.
Durch klirrendkalte Winternächte wirbeln Schneefrauen, auf Sommerweiden treiben Windsbräute ihr gefährliches Spiel und tief unter dem Meeresspiegel verbergen sich ganze Königreiche.
Taucht ein in schillernde Welten voller Wunder und magischer Gefahren.
Taucht ein in schillernde Welten voller Wunder und magischer Gefahren.
Dieses Mal entführen uns das Buch in Märchen aus dem Morgenland, Märchen aus dem Reich der Mitte und in Märchen aus dem Abendland.
Viele Geschichten war sehr toll, andere weniger. Im Großen und Ganzen ein wunderbares Werk.
12. Jan. 2026
4,0
Taucht ein in schillernde Welten voller Wunder und magischer Gefahren.
Dieses Mal entführen uns das Buch in Märchen aus dem Morgenland, Märchen aus dem Reich der Mitte und in Märchen aus dem Abendland.
Viele Geschichten war sehr toll, andere weniger. Im Großen und Ganzen ein wunderbares Werk.
Die dritte Märchenanthologie aus dem Drachenmondverlag die mich begeistert hat, die Gestaltung, Illustrationen und das Vorwort, der Titel und die Geschichten aus unterschiedlichen Federn.
,,Das (un)glückliche Ende“ von Akram El-Bahay war ein toller Auftakt mit einer Verwunschenen Stadt und einem fliegenden Teppich und Worte die Magie waren.
,,Das schwarze Buch“ von Ava Reed erzählte vom Sohn des Sultans und seinem besten Freund, Visionen und einem schwarzen Buch und einer Wunderlampe.
In ,,Das alte Lied der Dünen“ von Britta Strauss ging es um die Liebe zwischen Sultanstochter und Winterprinz.
,,Die Zauberstute“ von Jennifer Benkau war eine Geschichte über eine Zauberin und eine Glasprinzessin, eine Verwunschene Stute und zwei Flüsse.
,,Pfirsichblüten im Schnee“ von Janna Ruth war eine mystische Geschichte mit einem Dämonenjäger und einem Fuchsgeist, einer Hexe und einer Schneefrau.
In ,,Ein Kästchen voller Leben“ von Carsten Steenbergen ging es um eine dystopische Welt mit Schrottern und Maschinenreiter und die Entscheidung eines Mannes.
,,Ansell & Greta“ von Trudi Canavan war eine Adaption zu ,,Hänsel und Gretel“ mit Graffiti statt Brotkrumen und Steinen und einem dystopischen Setting.
,,Ins Blaue hinein“ von Ju Honisch erzählte die Geschichte von einem Soldat mit einem Bein und einer Hexe und war eine Adaption zu ,,Das Blaue Licht“.
,,Krieg der Tauben“ von Boris Koch war eine skurrile Geschichte aber dadurch unterhaltsame Geschichte.
,,Der Elfenprinz“ von Julianna Grohe war eine zauberhafte Adaption zu ,,Däumelinchen“ mit einem Elfenprinz und einem Adler als Reittier.
In ,,Schicksalsfäden“ von Corinna Götte wurden zwei Märchen adaptiert und miteinander verwoben, die Vorgeschichte der Prinzessin aus ,,König Drosselbart“ und ,,Allerleirauh“.
Mit ,,Die Windsbraut“ von Christian Handel wurde das Märchen von der Gänsemagd wundervoll adaptiert.
,,Das Auge des Hähers“ von Nina Blazon war eine fantastische Aschenputtel Adaption mit den bekannten Symbolen und trotzdem ganz anders.
In ,,Sieben Schwestern“ von Krystyna Kuhn wurde eine Geschichte in der Geschichte erzählt über einen Pakt mit dem Teufel und einen Fluch und sieben Schwestern.
,,Im letzten Licht“ von Laura Labas war eine faszinierende Geschichte über die Hexe Baba Jaga und ihr Lehrmädchen.
,,Giftschwestern“ von Holly Black erzählte von Schwestern und Gift, Pflanzen und tödlichen Küssen.
,,Die Wunschkarte“ von Brigitte Melzer war ein herrlicher Abschluss mit einer neugierigen Prinzessin die sich in einen Turm der Zauberer wagte voll mit magischen Gegenständen.
22. Dez. 2025
5,0
Die dritte Märchenanthologie aus dem Drachenmondverlag die mich begeistert hat, die Gestaltung, Illustrationen und das Vorwort, der Titel und die Geschichten aus unterschiedlichen Federn.
,,Das (un)glückliche Ende“ von Akram El-Bahay war ein toller Auftakt mit einer Verwunschenen Stadt und einem fliegenden Teppich und Worte die Magie waren.
,,Das schwarze Buch“ von Ava Reed erzählte vom Sohn des Sultans und seinem besten Freund, Visionen und einem schwarzen Buch und einer Wunderlampe.
In ,,Das alte Lied der Dünen“ von Britta Strauss ging es um die Liebe zwischen Sultanstochter und Winterprinz.
,,Die Zauberstute“ von Jennifer Benkau war eine Geschichte über eine Zauberin und eine Glasprinzessin, eine Verwunschene Stute und zwei Flüsse.
,,Pfirsichblüten im Schnee“ von Janna Ruth war eine mystische Geschichte mit einem Dämonenjäger und einem Fuchsgeist, einer Hexe und einer Schneefrau.
In ,,Ein Kästchen voller Leben“ von Carsten Steenbergen ging es um eine dystopische Welt mit Schrottern und Maschinenreiter und die Entscheidung eines Mannes.
,,Ansell & Greta“ von Trudi Canavan war eine Adaption zu ,,Hänsel und Gretel“ mit Graffiti statt Brotkrumen und Steinen und einem dystopischen Setting.
,,Ins Blaue hinein“ von Ju Honisch erzählte die Geschichte von einem Soldat mit einem Bein und einer Hexe und war eine Adaption zu ,,Das Blaue Licht“.
,,Krieg der Tauben“ von Boris Koch war eine skurrile Geschichte aber dadurch unterhaltsame Geschichte.
,,Der Elfenprinz“ von Julianna Grohe war eine zauberhafte Adaption zu ,,Däumelinchen“ mit einem Elfenprinz und einem Adler als Reittier.
In ,,Schicksalsfäden“ von Corinna Götte wurden zwei Märchen adaptiert und miteinander verwoben, die Vorgeschichte der Prinzessin aus ,,König Drosselbart“ und ,,Allerleirauh“.
Mit ,,Die Windsbraut“ von Christian Handel wurde das Märchen von der Gänsemagd wundervoll adaptiert.
,,Das Auge des Hähers“ von Nina Blazon war eine fantastische Aschenputtel Adaption mit den bekannten Symbolen und trotzdem ganz anders.
In ,,Sieben Schwestern“ von Krystyna Kuhn wurde eine Geschichte in der Geschichte erzählt über einen Pakt mit dem Teufel und einen Fluch und sieben Schwestern.
,,Im letzten Licht“ von Laura Labas war eine faszinierende Geschichte über die Hexe Baba Jaga und ihr Lehrmädchen.
,,Giftschwestern“ von Holly Black erzählte von Schwestern und Gift, Pflanzen und tödlichen Küssen.
,,Die Wunschkarte“ von Brigitte Melzer war ein herrlicher Abschluss mit einer neugierigen Prinzessin die sich in einen Turm der Zauberer wagte voll mit magischen Gegenständen.
Hier wurden echt tolle geschichten verfasst.
Das größte manko daran ist einfach die seitenlänge der jeweiligen kap. Für mich hat das kaum was mit einer kurzgeschichte zu tun. 🤷♀️
19. Sept. 2024
3,0
Gute storys aber zu lange
Hier wurden echt tolle geschichten verfasst.
Das größte manko daran ist einfach die seitenlänge der jeweiligen kap. Für mich hat das kaum was mit einer kurzgeschichte zu tun. 🤷♀️
19. Sept. 2024
3 von 10 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Ava Reed
Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen (avareed.de) für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.