Blick ins Buch

Thriller

In den finsteren Wäldern

3,6(86)
Softcover12,80 €E-Book5,99 €
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert.Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume – dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück.Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit … den Wahnsinn … die Schmerzen … die hungrigen Krulls.THE WOODS ARE DARK ist ein echter Horror-Klassiker. Laymons schockierendster Roman – erstmals auf Deutsch und in der ungekürzten Originalfassung. Mit einem Vorwort von Kelly Laymon, der Tochter des Autors, und einem Nachwort von Brett McBean. Dean Koontz: 'Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.' Stephen King: 'Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.'

Editionen (1)

ISBN9783865521002
VerlagFesta Verlag
Erscheinungsdatum12.10.11
Seitenzahl256

Merkmale

1 Bewertungen

MittelMittelAnschaulichVerstörendSpannendGruselig

Rezensionen & Bewertungen

86 Bewertungen

19 Rezensionen

3,6

Tippen zum Filtern

  • anja86
    anja86

    659 Follower

    3,5

    BRUTAL, DIREKT, TYPISCH LAYMON! In den Finsteren Wäldern inszeniert Richard Laymon einen kompromisslosen Horrortrip, der roh, direkt und nichts für schwache Nerven ist. Was als harmloser Campingausflug beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum. Zwei Freundinnen geraten nach einem Zwischenstopp in die Fänge brutaler Einheimischer und finden sich gefesselt mitten im Wald wieder. Auch eine weitere Familie wird in dieses grausame Szenario hineingezogen und rasch wird deutlich, hier zählen weder Moral noch Menschlichkeit. Laymon steigt ohne Umwege ins Geschehen ein. Die Handlung startet rasant und bleibt durchgehend temporeich. Kurze Kapitel und schnelle Perspektivwechsel treiben die Geschichte voran und sorgen dafür, dass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind eher schlicht angelegt, wirken aber greifbar und passend für das rohe Setting. Inhaltlich wird hier nicht an Brutalität oder an explizite Szenen gespart. Blutige Details, sexuelle Gewalt und schonungslose Beschreibungen gehören hier klar zum Konzept. Empfindsame Gemüter dürften hier schnell an ihre Grenzen stoßen. Vieles ist drastisch geschildert, manches vorhersehbar, dennoch entwickelt die Story einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. In den Finsteren Wäldern ist kein subtiles Horrorbuch, sondern ein kompromissloser Survival-Trip durch menschliche Instinkte und Grausamkeit. .

    14. Feb. 2026

  • fjordleserin
    fjordleserin

    53 Follower

    2,0

    Der Anfang war noch Recht spannend, doch danach hat sich das ziemlich schnell verloren... Der Grusel wich dem Eckel, und es wimmelte nur so von Brüsten und das Ende... Ich verstehs nicht... Was hab ich da nur gelesen???

    2. Nov. 2024

  • 2,0

    „In den finsteren Wäldern“ von Richard Laymon war für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Die Prämisse klang vielversprechend: Eine Gruppe von Leuten kämpft in einem abgelegenen Wald ums Überleben, während sie von unheimlichen Killern verfolgt werden. Doch was spannend und atmosphärisch hätte sein können, war in der Umsetzung für mich eher flach und klischeebeladen. Das größte Problem, das ich mit dem Buch hatte, war der Schreibstil. Laymon setzt auf extreme Gewalt und explizite Szenen, die für mich oft überflüssig und eher reißerisch wirkten. Statt Spannung aufzubauen, habe ich mich mehrmals gefragt, ob all diese übertriebenen Details wirklich notwendig sind. Das mag vielleicht für Hardcore-Horror-Fans funktionieren, für mich war es aber zu viel des Guten. Die Charaktere blieben zudem sehr oberflächlich und haben oft unlogische Entscheidungen getroffen. Ich konnte kaum eine Bindung zu ihnen aufbauen, was es schwer gemacht hat, wirklich mitzufiebern. Auch die Story an sich war vorhersehbar und wenig originell. Es gab kaum Überraschungen oder Wendungen, die mich wirklich packen konnten. Stattdessen fühlte es sich an, als würde Laymon von einem Horror-Klischee ins nächste stolpern. Schade, denn die Idee hätte so viel mehr Potenzial gehabt. Am Ende bleibt „In den dunklen Wäldern“ für mich ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Es gibt weitaus bessere Horror-Romane mit tieferer Charakterzeichnung und fesselnderem Plot. Laymon hat sicher seine Fans, aber für mich hat dieser Thriller das Ziel klar verfehlt.

    15. Okt. 2024

3 von 19 Rezensionen

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick