In den Fängen des Waldes
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Beschreibung
Ein beklemmender Thriller um eine Frau auf der Suche nach ihrer Familie
»Irgendetwas in mir weiß, dass die Blicke des Waldes nicht von vertrauten Personen ausgehen.«
Es sollte ein Wochenendtrip werden, aber Ellas Mann und Tochter sind nicht zurückgekehrt. Nach Wochen tappt der Kommissar mit der Gelfrisur, den Ella nicht ausstehen kann, noch immer im Dunkeln. Kurzerhand begibt sie sich selbst in das Waldstück, das ihre Familie verschluckt zu haben scheint, und muss schnell feststellen, dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht. Gibt es in den Wäldern Eschheims wirklich mehr, als man mit bloßem Auge sehen kann? Und was hat es mit der Kommune auf sich, zu der alle Spuren führen? Ella ist fest entschlossen es herauszufinden und setzt alles auf eine Karte. Aber ihre letzte Hoffnung ist gefährlicher als sie jemals geahnt hätte...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Koch, geboren 1992 in Oberbayern, ist gelernte Filmdesignerin und studierte Germanistin. Nach zehn Jahren in der Nähe von Stuttgart lebt und arbeitet sie aktuell in München. Ihr Herz schlägt für die düsteren Geschichten und die Abgründe der menschlichen Moral. Auf Instagram nimmt sie ihre Leser*innen als @buchstabensarah mit in ihren Autorenalltag.
Beiträge
Einfach nicht meins
Die Geschichte war weder schlecht noch gut. Die Protagonistin war mir von Anfang an unsympathisch, ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen. Die Story war ok, aber irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Ein bisschen spannend war es am Anfang, aber 50% wurde es irgendwie zäh und dröge. Das Ende war für mich auch sehr vorhersehbar.
Ella auf der Suche nach ihrer Famile
Dieser ausgedehnte Spaziergang führt uns in die tiefen Wälder Eschheims. Ellas Mann und Tochter sind dort verschwunden, die Polizei kommt bei ihren Ermittlungen nicht voran, also macht sich Ella selbst auf die Suche. Dass ihr dabei ausgerechnet drei pubertäre Teenager zur Hilfe eilen, ist etwas unerwartet, sorgt aber für etwas Auflockerung. Was hat es nun also mit den Wäldern und der dort ansässigen Kommune auf sich? Warum rät jeder Ella, die Wälder nicht zu betreten? Und warum verhält sich der Bürgermeister eigentlich so seltsam? Fragen über Fragen - auf die Ella eine Antwort findet. Die ich hier natürlich nicht verraten werde. Mir gefiel, dass das Buch einen tatsächlichen Abschluss hat und alles aufgeklärt wird - ob einem das Ende zusagt, bleibt jedem Leser selbst überlassen. Mir hat es gefallen. Ellas Alleingänge und Aktionen waren mir manchmal etwas zu unüberlegt, dass sie damit die Polizeiarbeit behindert, scheint sie nicht zu stören (mich schon!). Das Drumherum um die geheimnisvolle Kommune fand ich zum Ende hin etwas überladen, aber spannend war es dennoch bis zum Schluss. Die Dinge, die in besagter Kommune vonstattengehen, fand ich durchaus interessant, aber vielleicht doch ein wenig übertrieben. Frage mich, wie das alles funktioniert haben soll, aber ich will mal nicht zu kleinlich sein. "In den Fängen des Waldes" lebt eindeutig von seiner Atmosphäre. Gruselig ist es nicht, aber die düstere Stimmung kommt wirklich gut rüber. Der Schreibstil ist super angenehm. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde sicherlich weiter nach Büchern von Sarah Koch Ausschau halten. Da ich mir gern an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Input gewünscht hätte und ich das Buch etwas zu kurz geraten fand, vergebe ich dieses Mal "nur" 3,5 💫💫💫 Und liebe Leute: Denkt dran, was unsere Mütter uns immer gepredigt haben: Niemals allein in den Wald und falls es doch sein muss - immer schön auf dem Weg bleiben. Das ist schon bei Rotkäppchen schief gegangen und den ganzen Stress will nun niemand nochmal erleben.

Ella hat alles verloren. Erst ihren Sohn bei einem tragischen Unfall und nun sind ihr Mann und ihre kleine Tochter spurlos verschwunden. Nur ein Schal hat man im Wald gefunden. Die Ermittlungen laufen ins leere und bevor sie gänzlich eingestellt werden, macht sie sich selbst auf die Suche nach ihrer Familie. Doch dieser Wald ist alles andere als gewöhnlich... die Anwohner behaupten sogar, dass sich verloren Seelen dort ihr Unwesen treiben. Ich wurde in das Buch gesogen, habe meine Umwelt komplett vergessen und nur noch Waldboden unter meinen Füßen gespürt. Stück für Stück fallen die Puzzleteile und jedes einzelne hat mich komplett unvorbereitet getroffen und überrascht! So schnell wird mich diese Geschichte nicht loslassen und lässt mich etwas geschädigt und doch positiv zurück. Und ist es nicht genau das, was einen guten Thriller ausmacht?
Hat nicht ganz zum Highlight gereicht. Aber sehr gutes Debüt der Autorin.
Habt ihr schon was von dieser Autorin gehört oder gelesen? Ich hatte das eBook schon seit Ewigkeiten und endlich habe ich es gelesen. Die Autorin erweist sich als sehr geschickt eine fast schon gruselige Atmosphäre aufzubauen. Der Schreibstil ist sehr gut, sodass es beim Lesen nicht gestockt hat. Die Protagonistin Ella fand ich gleich sympathisch und stark, das liegt zum Teil auch daran, dass die Autorin sie sehr gut beschreibt. Mich hat die Geschichte sehr mitgenommen und auf den Pageturner am Schluss, kam ich zuerst gar nicht. Das Buch ergibt von vorne bis hinten Sinn und erzählt vom Thema "Verlust und Trauer". Ein Buch, was mich gut unterhalten konnte, aber nicht ganz zum Highlight reicht. 8/10 ⭐ und eine Leseempfehlung von mir.

Naja, hier hatte ich mir dich etwas anderes vorgestellt. Der Schreibstil war gut, aber irgendwie wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Die Hauptfigur fand ich unsympathisch und als diese dann zusammen mit Jugendlichen ermittelte, war der Drops gelutscht. Einer der ganz schwachen Bücher, welche ich dieses Jahr gelesen habe.
„Was hier passiert ist, wird mich so schnell nicht mehr loslassen, vielleicht auch niemals. Denn was für immer bleibt, ist das Warum, das mir keiner beantworten kann.“ Es geht um Ella, die auf der Suche nach ihrem verschwundenen Mann und ihrer verschwundenen Tochter ist. Der Schal ihrer Tochter wurde in einem Wald gefunden. Doch in diesem Wald soll es spuken und eine komische Kommune treibt außerdem ihr Unwesen in diesen Wäldern. Da die Arbeit der Polizei ihr zu lange dauert, macht sie sich letztendlich selbst auf die Suche nach ihrer vermissten Familie. Der Schreibstil von Sarah ist wirklich toll, man kommt sofort in das Geschehen rein und stellt auch bald eigene Theorien auf was denn passiert sein könnte. Sarah hat es geschafft das man sich gruselt, schockiert ist, aber auch mal lachen kann. Die Charaktere sind ebenso toll, auch wenn Ella manchmal ein wenig genervt hat und immer alles auf eigene Faust regeln musste. Ich meine wenn man schon einen so tollen Kommissar hat, hätte dieser an der ein oder anderen Stelle auch gerne eingeweiht werden können.
Beschreibung
Ein beklemmender Thriller um eine Frau auf der Suche nach ihrer Familie
»Irgendetwas in mir weiß, dass die Blicke des Waldes nicht von vertrauten Personen ausgehen.«
Es sollte ein Wochenendtrip werden, aber Ellas Mann und Tochter sind nicht zurückgekehrt. Nach Wochen tappt der Kommissar mit der Gelfrisur, den Ella nicht ausstehen kann, noch immer im Dunkeln. Kurzerhand begibt sie sich selbst in das Waldstück, das ihre Familie verschluckt zu haben scheint, und muss schnell feststellen, dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht. Gibt es in den Wäldern Eschheims wirklich mehr, als man mit bloßem Auge sehen kann? Und was hat es mit der Kommune auf sich, zu der alle Spuren führen? Ella ist fest entschlossen es herauszufinden und setzt alles auf eine Karte. Aber ihre letzte Hoffnung ist gefährlicher als sie jemals geahnt hätte...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Koch, geboren 1992 in Oberbayern, ist gelernte Filmdesignerin und studierte Germanistin. Nach zehn Jahren in der Nähe von Stuttgart lebt und arbeitet sie aktuell in München. Ihr Herz schlägt für die düsteren Geschichten und die Abgründe der menschlichen Moral. Auf Instagram nimmt sie ihre Leser*innen als @buchstabensarah mit in ihren Autorenalltag.
Beiträge
Einfach nicht meins
Die Geschichte war weder schlecht noch gut. Die Protagonistin war mir von Anfang an unsympathisch, ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen. Die Story war ok, aber irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Ein bisschen spannend war es am Anfang, aber 50% wurde es irgendwie zäh und dröge. Das Ende war für mich auch sehr vorhersehbar.
Ella auf der Suche nach ihrer Famile
Dieser ausgedehnte Spaziergang führt uns in die tiefen Wälder Eschheims. Ellas Mann und Tochter sind dort verschwunden, die Polizei kommt bei ihren Ermittlungen nicht voran, also macht sich Ella selbst auf die Suche. Dass ihr dabei ausgerechnet drei pubertäre Teenager zur Hilfe eilen, ist etwas unerwartet, sorgt aber für etwas Auflockerung. Was hat es nun also mit den Wäldern und der dort ansässigen Kommune auf sich? Warum rät jeder Ella, die Wälder nicht zu betreten? Und warum verhält sich der Bürgermeister eigentlich so seltsam? Fragen über Fragen - auf die Ella eine Antwort findet. Die ich hier natürlich nicht verraten werde. Mir gefiel, dass das Buch einen tatsächlichen Abschluss hat und alles aufgeklärt wird - ob einem das Ende zusagt, bleibt jedem Leser selbst überlassen. Mir hat es gefallen. Ellas Alleingänge und Aktionen waren mir manchmal etwas zu unüberlegt, dass sie damit die Polizeiarbeit behindert, scheint sie nicht zu stören (mich schon!). Das Drumherum um die geheimnisvolle Kommune fand ich zum Ende hin etwas überladen, aber spannend war es dennoch bis zum Schluss. Die Dinge, die in besagter Kommune vonstattengehen, fand ich durchaus interessant, aber vielleicht doch ein wenig übertrieben. Frage mich, wie das alles funktioniert haben soll, aber ich will mal nicht zu kleinlich sein. "In den Fängen des Waldes" lebt eindeutig von seiner Atmosphäre. Gruselig ist es nicht, aber die düstere Stimmung kommt wirklich gut rüber. Der Schreibstil ist super angenehm. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde sicherlich weiter nach Büchern von Sarah Koch Ausschau halten. Da ich mir gern an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Input gewünscht hätte und ich das Buch etwas zu kurz geraten fand, vergebe ich dieses Mal "nur" 3,5 💫💫💫 Und liebe Leute: Denkt dran, was unsere Mütter uns immer gepredigt haben: Niemals allein in den Wald und falls es doch sein muss - immer schön auf dem Weg bleiben. Das ist schon bei Rotkäppchen schief gegangen und den ganzen Stress will nun niemand nochmal erleben.

Ella hat alles verloren. Erst ihren Sohn bei einem tragischen Unfall und nun sind ihr Mann und ihre kleine Tochter spurlos verschwunden. Nur ein Schal hat man im Wald gefunden. Die Ermittlungen laufen ins leere und bevor sie gänzlich eingestellt werden, macht sie sich selbst auf die Suche nach ihrer Familie. Doch dieser Wald ist alles andere als gewöhnlich... die Anwohner behaupten sogar, dass sich verloren Seelen dort ihr Unwesen treiben. Ich wurde in das Buch gesogen, habe meine Umwelt komplett vergessen und nur noch Waldboden unter meinen Füßen gespürt. Stück für Stück fallen die Puzzleteile und jedes einzelne hat mich komplett unvorbereitet getroffen und überrascht! So schnell wird mich diese Geschichte nicht loslassen und lässt mich etwas geschädigt und doch positiv zurück. Und ist es nicht genau das, was einen guten Thriller ausmacht?
Hat nicht ganz zum Highlight gereicht. Aber sehr gutes Debüt der Autorin.
Habt ihr schon was von dieser Autorin gehört oder gelesen? Ich hatte das eBook schon seit Ewigkeiten und endlich habe ich es gelesen. Die Autorin erweist sich als sehr geschickt eine fast schon gruselige Atmosphäre aufzubauen. Der Schreibstil ist sehr gut, sodass es beim Lesen nicht gestockt hat. Die Protagonistin Ella fand ich gleich sympathisch und stark, das liegt zum Teil auch daran, dass die Autorin sie sehr gut beschreibt. Mich hat die Geschichte sehr mitgenommen und auf den Pageturner am Schluss, kam ich zuerst gar nicht. Das Buch ergibt von vorne bis hinten Sinn und erzählt vom Thema "Verlust und Trauer". Ein Buch, was mich gut unterhalten konnte, aber nicht ganz zum Highlight reicht. 8/10 ⭐ und eine Leseempfehlung von mir.

Naja, hier hatte ich mir dich etwas anderes vorgestellt. Der Schreibstil war gut, aber irgendwie wurde ich mit der Geschichte nicht warm. Die Hauptfigur fand ich unsympathisch und als diese dann zusammen mit Jugendlichen ermittelte, war der Drops gelutscht. Einer der ganz schwachen Bücher, welche ich dieses Jahr gelesen habe.
„Was hier passiert ist, wird mich so schnell nicht mehr loslassen, vielleicht auch niemals. Denn was für immer bleibt, ist das Warum, das mir keiner beantworten kann.“ Es geht um Ella, die auf der Suche nach ihrem verschwundenen Mann und ihrer verschwundenen Tochter ist. Der Schal ihrer Tochter wurde in einem Wald gefunden. Doch in diesem Wald soll es spuken und eine komische Kommune treibt außerdem ihr Unwesen in diesen Wäldern. Da die Arbeit der Polizei ihr zu lange dauert, macht sie sich letztendlich selbst auf die Suche nach ihrer vermissten Familie. Der Schreibstil von Sarah ist wirklich toll, man kommt sofort in das Geschehen rein und stellt auch bald eigene Theorien auf was denn passiert sein könnte. Sarah hat es geschafft das man sich gruselt, schockiert ist, aber auch mal lachen kann. Die Charaktere sind ebenso toll, auch wenn Ella manchmal ein wenig genervt hat und immer alles auf eigene Faust regeln musste. Ich meine wenn man schon einen so tollen Kommissar hat, hätte dieser an der ein oder anderen Stelle auch gerne eingeweiht werden können.









