Dark Touch – Wer Böses sät
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Beschreibung
Mit dem Teufel spielt man nicht ... ein packender Mystery-Psychothriller für LeserInnen ab 16 Jahren
»Die Grenzen der menschlichen Moral sind oft vielmehr Linien aus verwaschener Tinte, die immer weiter fließt und manchmal sogar Formen ergibt, die dem Auge gefallen.«
Als zwei Priester tot im Straßengraben gefunden werden, gibt es zunächst keine eindeutigen Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Dennoch werden Fragen laut: Waren die Priester wirklich drogenabhängig? Und ist es Zufall, dass beide als Exorzisten tätig waren?
Obwohl er selbst nicht für den Fall zuständig ist, beginnt der schrullige Kommissar Mertens mit seiner jungen Kollegin Lola zu ermitteln. Dabei stoßen sie auf ein Forum von Hobbydetektiven, das so manchen Hinweis liefert, und werden mit religiösem Fanatismus konfrontiert. Doch die Schuldfrage ist gar nicht so einfach ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Koch, geboren 1992 in Oberbayern, ist gelernte Filmdesignerin und studierte Germanistin. Nach zehn Jahren in der Nähe von Stuttgart lebt und arbeitet sie aktuell in München. Ihr Herz schlägt für die düsteren Geschichten und die Abgründe der menschlichen Moral. Auf Instagram nimmt sie ihre Leser*innen als @buchstabensarah mit in ihren Autorenalltag.
Beiträge
⚠️nicht spoilerfrei⚠️ Gefestigter Glaube oder schon religiöser Wahn? Alltägliche menschliche Verfehlungen oder Zeichen von dämonischer Besessenheit? In der abgeschotteten Glaubensgemeinschaft in der Ruth aufwuchs, ist von der strikten Norm abweichendes Verhalten ein Zeichen für Besessenheit und die Praxis der Teufelsaustreibung ein legitimes Gegenmittel. Als herauskommt, dass Ruth's Tochter an Epilepsie leidet führen drei Priester einen nichtgenehmigten Exorzismus durch, der nicht nur dem Mädchen das Leben kostet, sonder auch für die den Weg ins Verderben ebnet. Religiöser Fanatismus, dämonische Besessenheit und Exorzismen - eine Thematik die mich auf der einen Seite sehr interessiert und auf der anderen Seite hart triggered. Manche Passagen und Dialoge haben mich fast zum Schäumen gebracht, ob der unglaublichen Arroganz und religiös fanatischen Beschränktheit mit der ich im echten Leben schon öfter zu tun hatte als mir lieb ist. Die Story fängt stark an und es hängt ein Hauch Mystik in der Luft, der sich leider im Laufe der Geschichte verflüchtigt, um nüchterneren Erklärungen Platz zu machen. Die Story ist zeitweise etwas schleppend, mit mäßiger Spannung und auch den Figuren fehlt es etwas an Tiefe - allen voran dem Ermittler-Duo, bestehend aus grumpy Altkommissar und überdrehter neuer Partnerin die sich ungeachtet ihrer eigenen Fälle ausschließlich außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs rumschnüffeln. Allerdings gefällt mir der Schreibstil und die textliche Struktur der Autorin außerordentlich gut. Alles in Allem ein solider Thriller.
Beschreibung
Mit dem Teufel spielt man nicht ... ein packender Mystery-Psychothriller für LeserInnen ab 16 Jahren
»Die Grenzen der menschlichen Moral sind oft vielmehr Linien aus verwaschener Tinte, die immer weiter fließt und manchmal sogar Formen ergibt, die dem Auge gefallen.«
Als zwei Priester tot im Straßengraben gefunden werden, gibt es zunächst keine eindeutigen Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Dennoch werden Fragen laut: Waren die Priester wirklich drogenabhängig? Und ist es Zufall, dass beide als Exorzisten tätig waren?
Obwohl er selbst nicht für den Fall zuständig ist, beginnt der schrullige Kommissar Mertens mit seiner jungen Kollegin Lola zu ermitteln. Dabei stoßen sie auf ein Forum von Hobbydetektiven, das so manchen Hinweis liefert, und werden mit religiösem Fanatismus konfrontiert. Doch die Schuldfrage ist gar nicht so einfach ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sarah Koch, geboren 1992 in Oberbayern, ist gelernte Filmdesignerin und studierte Germanistin. Nach zehn Jahren in der Nähe von Stuttgart lebt und arbeitet sie aktuell in München. Ihr Herz schlägt für die düsteren Geschichten und die Abgründe der menschlichen Moral. Auf Instagram nimmt sie ihre Leser*innen als @buchstabensarah mit in ihren Autorenalltag.
Beiträge
⚠️nicht spoilerfrei⚠️ Gefestigter Glaube oder schon religiöser Wahn? Alltägliche menschliche Verfehlungen oder Zeichen von dämonischer Besessenheit? In der abgeschotteten Glaubensgemeinschaft in der Ruth aufwuchs, ist von der strikten Norm abweichendes Verhalten ein Zeichen für Besessenheit und die Praxis der Teufelsaustreibung ein legitimes Gegenmittel. Als herauskommt, dass Ruth's Tochter an Epilepsie leidet führen drei Priester einen nichtgenehmigten Exorzismus durch, der nicht nur dem Mädchen das Leben kostet, sonder auch für die den Weg ins Verderben ebnet. Religiöser Fanatismus, dämonische Besessenheit und Exorzismen - eine Thematik die mich auf der einen Seite sehr interessiert und auf der anderen Seite hart triggered. Manche Passagen und Dialoge haben mich fast zum Schäumen gebracht, ob der unglaublichen Arroganz und religiös fanatischen Beschränktheit mit der ich im echten Leben schon öfter zu tun hatte als mir lieb ist. Die Story fängt stark an und es hängt ein Hauch Mystik in der Luft, der sich leider im Laufe der Geschichte verflüchtigt, um nüchterneren Erklärungen Platz zu machen. Die Story ist zeitweise etwas schleppend, mit mäßiger Spannung und auch den Figuren fehlt es etwas an Tiefe - allen voran dem Ermittler-Duo, bestehend aus grumpy Altkommissar und überdrehter neuer Partnerin die sich ungeachtet ihrer eigenen Fälle ausschließlich außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs rumschnüffeln. Allerdings gefällt mir der Schreibstil und die textliche Struktur der Autorin außerordentlich gut. Alles in Allem ein solider Thriller.




