Il barone rampante

Il barone rampante

Sprache
Italienisch
3.822

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Beschreibung

«Un ragazzo sale su di un albero, si arrampica tra i rami, passa da una pianta all'altra, decide che non scenderà più. L'Autore di questo libro non ha fatto che sviluppare questa semplice immagine e portarla alle estreme conseguenze: il protagonista trascorre l'intera vita sugli alberi, una vita tutt'altro che monotona, anzi: piena d'avventure, e tutt'altro che da eremita, però sempre mantenendo tra sé e i suoi simili questa minima ma invalicabile distanza. Ne è nato un libro, Il barone rampante, piuttosto insolito nella letteratura contemporanea, scritto nel 1956-57 da un autore che aveva allora trentatré anni; un libro che sfugge a ogni definizione precisa, così come il protagonista salta da un ramo di leccio a quello d'un carrubo e resta più inafferrabile d'un animale selvatico. Il vero modo d'accostarci a questo libro è quindi quello di considerarlo una specie di Alice nel paese delle meraviglie o di Peter Pan o di Barone di Münchhausen, cioè di riconoscerne la filiazione da quei classici dell'umorismo poetico e fantastico».

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
312
Preis
27.50 €

Beiträge

4
Alle
4.5

Ein Junge will das eklige Gericht, das seine Schwester gekocht hat, nicht essen und flüchtet in die Baumkronen des elterlichen Parks. Dort bleibt er dann aufgrund eines Versprechens zeitlebens. Sehr sympathischer Roman

aus dem Jahr 1957.

5

Italo Calvino überzeugt mit "Der Baron auf den Bäumen" auf ganzer Linie. Die Idee der Geschichte ist genial und aussergewöhnlich: Der Bruder von Cosimo, der mit 12 Jahren beschliesst, fortan auf den Bäumen zu leben, führt durch das Leben seines älteren Bruders. Die beiden sind Söhne des Barons di Rondó und leben in Ombrosa, einer fiktiven Stadt nahe Genua. Seine wunderliche Biografie, die seinem Lebenswandel folgt, ist voller Abenteuer, Schelmereien, Liebe, Intrigen und Naturerlebnissen. Calvino zeichnet zudem ein spannendes Portrait vor dem Hintergrund der damaligen Zeit. Die Geschichte beginnt 1767.

2

Leider ein Abbruch nach der Hälfte des Romans. Das erste Viertel war sehr faszinierend. Der 12 jährige Cosimo verlässt adeligen Haus und Hof im 18. Jhrdt. und steigt auf die Bäume des weitläufigen Gartens und schwört: "Ich komme da nie mehr runter!". Fortan lebt er dort, auf den Bäumen, in den Wäldner seines Dorfes in Italien. Zunächst eine anziehende Geschichte, fast wie eine Mischung aus Michel von Lönneberger und Robinson Crusoe, aber mit ganz eigenem Flair und (Sprach-)Stil. Später verläuft sich die Idee leider und es folgen zahlreiche Begegnungen des Cosimo mit so allerlei Nebenprotagonisten, was mich irgendwann leider dauerhaft gelangweilt hat. Der Roman ist bestimmt "ein guter", aber er hat bei mir ab der Mitte keinen Effekt mehr gehabt, ich war davon nicht mehr berührt und wollte nicht weiter lesen. Ich habe dann das Ende noch gelesen, eine schöne Idee ... aber mehr dann auch nicht. Schade.

3.5

Liest sich wie eine leichte, verspielte und humorvolle Version einer Geschichte von Kafka.

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