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Steckt hinter einer ernsten Person einfach ein Mensch, der sich selbst verloren hat...? • Manchmal finden uns Bücher genau dann, wenn wir sie am dringendsten brauchen. Dieses hier war so ein Zufallsfund. Entdeckt bei der lieben Raphaela und dann völlig unerwartet als Überraschungspost bei mir im Briefkasten. • „Ich vermisse mich“ ist für mich mehr als ein Roman. Es ist eine berührende Mischung aus Geschichte und sanften Coaching-Impulsen, die einen auf eine Reise zurück zu sich selbst, mitnimmt. Die Erzählung von Petra hat mich tief getroffen, ehrlich, nahbar und manchmal auch schmerzhaft, weil sie Themen anspricht, die viele kennen, Selbstverlust, innere Leere und diesen leisen, aber zermürbenden Kampf gegen sich selbst. • Besonders berührt hat mich, wie das Buch den Weg aus dem täglichen Chaos hin zu mehr Klarheit und innerem Frieden beschreibt. Es geht um den Mut, das eigene Lebenskapitel neu zu schreiben und darum, den „inneren Ballast“ endlich loszulassen. Dabei wird man behutsam an die Hand genommen. Die kleinen Impulse und Tools, die in die Geschichte eingebettet sind, regen zum Nachdenken an, ohne belehrend zu wirken. • Was für mich hängen geblieben ist... Jede Emotion hat ihre Berechtigung, jede will uns etwas sagen und vielleicht geht es nicht darum, sie wegzudrücken, sondern hinzuhören. Ich habe mich in so vielen Momenten wiedergefunden. Dieses Gefühl, ankerlos, auf der Suche nach Geborgenheit und echter Lebensfreude zu sein. Selten habe ich mich von einem Buch so verstanden gefühlt. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten und gleichzeitig Hoffnung gespürt. Für mich ein Buch, das leise wirkt, aber lange nachhallt.
19. Apr. 2026
Steckt hinter einer ernsten Person einfach ein Mensch, der sich selbst verloren hat...? • Manchmal finden uns Bücher genau dann, wenn wir sie am dringendsten brauchen. Dieses hier war so ein Zufallsfund. Entdeckt bei der lieben Raphaela und dann völlig unerwartet als Überraschungspost bei mir im Briefkasten. • „Ich vermisse mich“ ist für mich mehr als ein Roman. Es ist eine berührende Mischung aus Geschichte und sanften Coaching-Impulsen, die einen auf eine Reise zurück zu sich selbst, mitnimmt. Die Erzählung von Petra hat mich tief getroffen, ehrlich, nahbar und manchmal auch schmerzhaft, weil sie Themen anspricht, die viele kennen, Selbstverlust, innere Leere und diesen leisen, aber zermürbenden Kampf gegen sich selbst. • Besonders berührt hat mich, wie das Buch den Weg aus dem täglichen Chaos hin zu mehr Klarheit und innerem Frieden beschreibt. Es geht um den Mut, das eigene Lebenskapitel neu zu schreiben und darum, den „inneren Ballast“ endlich loszulassen. Dabei wird man behutsam an die Hand genommen. Die kleinen Impulse und Tools, die in die Geschichte eingebettet sind, regen zum Nachdenken an, ohne belehrend zu wirken. • Was für mich hängen geblieben ist... Jede Emotion hat ihre Berechtigung, jede will uns etwas sagen und vielleicht geht es nicht darum, sie wegzudrücken, sondern hinzuhören. Ich habe mich in so vielen Momenten wiedergefunden. Dieses Gefühl, ankerlos, auf der Suche nach Geborgenheit und echter Lebensfreude zu sein. Selten habe ich mich von einem Buch so verstanden gefühlt. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten und gleichzeitig Hoffnung gespürt. Für mich ein Buch, das leise wirkt, aber lange nachhallt.
19. Apr. 2026






