Blick ins Buch

Thriller

Ich bin kein Serienkiller

3,8(148)
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Über das Buch

Der 15-jährige John will ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Es ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Es ist die Furcht, dass er eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst …

Editionen (4)

ISBN9783492267717
VerlagPiper
Erscheinungsdatum01.11.10
Seitenzahl384

Merkmale

1 Bewertungen

MittelEinfachAnschaulichSpannendEntwickelndVielschichtig

Rezensionen & Bewertungen

148 Bewertungen

26 Rezensionen

3,8

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  • neferet
    neferet

    207 Follower

    2,0

    puh… was ein schmarrn!

    nach dem klappentext hatte ich wirklich bock drauf! aber was eine bescheuerte storry… geht dann um dämonen und wie der soziophaten jungen den dämon serienmörder fängt! absolut null spannend einfach so dahin erzählt. das einzig gute an diesem buch ist die schreibweise die sehr flüssig und gut ist. ich werde diese reihe save nicht weiterlesen😱🤦🏻‍♀️🤷🏻‍♀️ wirklich schade! habe da was komplett anderes erwartet… ⭐️⭐️💯📖 mehr gibt es nicht von mir!

    7. Dez. 2024

  • sandrienchen
    sandrienchen

    107 Follower

    3,0

    Nicht ganz mein Geschmack

    Inhaltsangabe John Wayne Cleaver ist 15, lebt über dem Bestattungsinstitut seiner Mutter und weiß, dass er kein normaler Teenager ist. Er zeigt deutliche Züge eines Soziopathen – doch anstatt sich dieser dunklen Seite hinzugeben, legt er sich eigene Regeln auf, um niemandem zu schaden. Als in seiner Kleinstadt grausame Morde geschehen, stellt sich John dem Täter – und muss dabei nicht nur gegen ihn, sondern auch gegen sich selbst ankämpfen. Meine Meinung Ich bin mit völlig anderen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Der Klappentext versprach einen spannenden Psychothriller, genau mein Ding – dachte ich. Die ersten Kapitel waren spannend. Die Perspektive eines jungen Soziopathen ist ungewöhnlich, aber gut erzählt. Johns Gedankenwelt war interessant und nachvollziehbar – nicht überzogen, sondern gut erklärt. Der Schreibstil war angenehm, die Kapitel gut gegliedert und leicht zu lesen. Und dann kam der Twist Statt Psycho bekam ich Horror. Und zwar kein psycho Horror – sondern wortwörtlich: Monster. Damit hatte ich nicht gerechnet, und leider hat mich das total aus der Geschichte geworfen. Der übernatürliche Aspekt wirkte für mich einfach fehl am Platz. Außerdem war die Handlung nach der Hälfte sehr vorhersehbar. Man wusste schon wie das ganze endet. Habe noch auf irgendein Plottwist gewartet aber er kam nicht. Fazit Ich habe mir etwas anderes erhofft. Es war kein schlechtes Buch – aber einfach nicht meins. Wer gern Horror mit übernatürlichen Elementen liest, könnte hier durchaus fündig werden. Für mich persönlich endet die Reihe aber nach Band 1.

    Nicht ganz mein Geschmack

    26. Juli 2025

  • readabook
    readabook

    545 Follower

    3,5

    Ein solider Thriller mit Fantasy-Vibes, wie ich finde. Auch wenn mich die Story nicht großartig beeindruckt hat, würde ich den Folgebänden trotzdem eine Chance geben, weil die Idee der Geschichte an sich nicht schlecht ist. Außerdem hat mir der Schreibstil gut gefallen; ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen.

    18. Dez. 2023

3 von 26 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Dan Wells

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Ihm folgten weitere John-Cleaver-Romane, Thriller um die »Partials«, die »Mirador«-Saga und ein weiterer Science-Fiction-Roman.

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