Blick ins Buch

Fantasy

Bluescreen

3,6(11)
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Über das Buch

Nach den Bestsellern um den Serienkiller John Cleaver führt Dan Wells in eine Zukunft, die erschreckend schnell Realität werden kann: Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ...

Editionen (1)

ISBN9783492280211
VerlagPiper
Erscheinungsdatum04.10.16
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

4 Rezensionen

3,6

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  • iris_e
    iris_e

    146 Follower

    3,0

    Bräuchte ein bisschen bis man drin ist, dann spannend.

    Ziemlich abgefahrene Zukunftsvisionen, aber wer weiss was noch kommt... Die Geschichte nimmt viele Wendungen bis sich alles zum Guten wendet.

    13. Jan. 2024

  • bookaddicted1
    bookaddicted1

    67 Follower

    2,0

    *Inhalt* Los Angeles im Jahr 2050 ist eine Stadt, in der du tun und lassen kannst, was du willst – solange du vernetzt bist. Durch das Djinni, ein Implantat direkt in deinem Kopf, bist du 24 Stunden am Tag online. Für die Menschen ist das wie Sauerstoff zum Leben – auch für die junge Marisa. Sie wohnt im Stadtteil Mirador, doch ihre wirkliche Welt ist das Netz. Und sie findet heraus, dass darin ein dunkler Feind lauert. Als sie an die virtuelle Droge Bluescreen gerät, die Jugendlichen einen sicheren Rausch verspricht, stößt Marisa auf eine Verschwörung, die größer ist, als sie je ahnen könnte ... (Quelle: Amazon) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 368 Seiten Verlag: Piper Verlag ISBN: 978-3492280211 Preis: 12,99 € (Taschenbuch) / 9,99 € (E-Book) *Infos zum Autor* Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt. (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* ">Quicksand ist tot."< *Fazit* "Bluescreen" ist ein Roman des Autors Dan Wells. Nachdem ich den Roman "Ich bin kein Serienkiller" gelesen hatte und diesen wirklich gut fand (und die Folgebände auch irgendwann lesen wollte), war ich auf dieses Buch mehr als gespannt, wenn der Klappentext machte mich ziemlich neugierig. Auch wenn es Dan Wells mit seinem neuesten Werk, einem dystopischen Roman, schafft, eine völlig paradoxe neue Welt zu schaffen und uns den Entwurf einer Welt zu Füßen legt, wie sie möglicherweise in über 30 Jahren existieren könnte, so tat ich mir mit diesem Roman doch wirklich wirklich schwer. Nicht nur auf Grund der Tatsache, dass Dan Wells uns direkt in die Geschichte katapultierte und uns kaum die Zeit lies, uns dort wirklich einzufinden, auch die Angewohnheit einer Protagonistin, zwischendrin spanische Ausdrücke zu verwenden, für die es nirgends eine Erklärung oder gar ein Glossar gibt, machten mir das Lesen eher zur Qual. Die verschiedenen Charaktere wirken zwar realitätsnah und authentisch, ich persönlich konnte jedoch mit keiner von ihnen besonders warm werden, weil mir ihre Art zu Denken und zu Handeln dann doch sehr suspekt waren. Auch wenn sich speziell die Protagonistin Marisa im Verlauf des Buches wandelt und zugänglicher wird, konnte ich nicht besonders viel mit ihr anfangen. Dan Wells Art die Zukunft zu beschreiben ist durchaus interessant, spannend und auch ziemlich beängstigend, jedoch hätte ich mir von diesem Buch etwas anderes versprochen, weniger Technisierung oder auch einfach eine andere, verständlichere Beschreibung dessen. Auch wenn ich ab und an gerne mal einen dystopischen Roman lese, so hätte ich hier keine so extreme Technisierung bzw. deren Thematisierung erwartet, dies wurde mir ehrlich gesagt recht schnell zuviel und ich dann doch einiges nur überflogen. Im Vergleich mit anderen dystopischen Romanen weißt dieser ungemein viel Science-Fiction-Elemente auf und Gamer-/Technik- und Hacker-versierte/interessierte Zeitgenossen werden sicherlich ihre Freude an diesem Buch haben, ich für meinen Teil konnte mich leider nicht dafür begeistern. Wertung: 2 von 5 Sterne!

    24. Okt. 2022

  • lostbutcute
    lostbutcute

    25 Follower

    4,0

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Los Angeles in naher Zukunft. Die Technologie ist weit fortgeschritten und alle Menschen auf der Welt sind ständig online über eine Art Chip, die in ihrem Kopf sitzt. Marisa ist eine von ihnen. Sie liebt die Onlinewelt, kennt sich mit Programmieren und Hacken aus und liebt die Spiele, die sie online mit ihren Freundinnen spielt. Dann taucht auf einmal eine Droge namens Bluescreen auf. Was zuerst ziemlich harmlos wirkt, entpuppt sich als gefährliche und hinterlistige Falle. Denn durch Bluescreen können andere auf deinen Chip zugreifen und die Kontrolle über dich und deinen Körper übernehmen. Und das hat ungeahnte Folgen. Der Einstieg ins Buch ist mir ehrlich gesagt ziemlich schwer gefallen, denn wir begleiten Marisa und ihre Freunde in ihrer Online Welt bei einer Art „Kampfspiel“. Da sind bereits so viele Begriffe gefallen, mit denen ich gar nichts anfangen konnte, dass ich total verwirrt war. In den nächsten Kapiteln würden es immer mehr, allerdings konnte ich mich in der normalen bzw. realen Welt schon etwas besser zurecht finden. Eine Weile hat es dann schon gedauert, bis ich mich richtig eingefunden habe und die ganzen Bezeichnungen zuordnen konnte und dann könnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt, unsere Protagonistin ist wie bereits erwähnt die 17jährige Marisa, welche in einem etwas ärmeren Viertel lebt. Als ihre Freundin Anja das erste Mal von der Droge Bluescreen erzählt ist sie skeptisch und eher negativ gestimmt. Sie stellt das Ganze direkt in Frage und hat sich nicht so naiv und blauäugig darauf eingelassen wie ihre Freundin. Marisa ist sehr tapfer und mutig, aber auch intelligent und pfiffig. Sie kennt sich bestens mit der ganzen Technik aus und schafft es sich überall hinein zu hacken und an wichtige Daten zu kommen. Der Schreibstil war angenehm und bis auf die ganzen fiktiven Bezeichnungen auch sehr leicht verständlich. Phasenweise hat sich das Buch ein kleines bisschen gezogen, aber dann wurde es auch immer wieder richtig spannend und fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Ende schließt jetzt nicht mit dem größten Cliffhanger, aber trotzdem kann man erahnen, dass da noch einiges auf uns zu kommt und die eine oder andere Frage baut sich zum Ende hin wieder auf. Ich bin also schon sehr gespannt, wie es weiter geht und hoffe, dass die Fortsetzungen der Reihe nicht so ewig lang auf sich warten lassen.

    19. Juni 2024

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Dan Wells

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.

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