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I Am, I Am, I Am: Seventeen Brushes With Death

3,9(13)
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Über das Buch

The Sunday Times No. 1 bestselling memoir from the author of HAMNET and THE MARRIAGE PORTRAIT
With an introduction by Ann Patchett

⭐AS FEATURED ON: DESERT ISLAND DISCS, BIG SCOTTISH BOOK CLUB, THE ZOE BALL BOOKCLUB

⭐ A BOOK OF THE YEAR IN THE SUNDAY TIMES, THE TIMES, GUARDIAN, IRISH TIMES, OBSERVER, RED and THE TELEGRAPH

⭐ SHORTLISTED FOR THE PEN ACKERLEY PRIZE FOR MEMOIR AND AUTOBIOGRAPHY 2018

'O'Farrell takes up a bow and arrow and aims right at the human heart' The Times
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I Am, I Am, I Am is novelist Maggie O'Farrell's unputdownable story of a life told in near-death experiences. A childhood illness she was not expected to survive. A terrifying encounter on a remote path. A mismanaged labour in an understaffed hospital. An ongoing struggle to protect a child from a condition that leaves her daily vulnerable.

Insightful, inspirational, gorgeously written, it is a book to devour at a sitting - a story you finish newly conscious of life's fragility, determined to make every heartbeat count.
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'Leaves the reader feeling breathless, grateful and fully alive' Ann Patchett

'A rare talent to enthral... It will leave you bereft and wanting more' Sunday Times

'It is absolutely, in every possible sense of the word, brilliant' Max Porter

'I have never read a book about death that has made me feel so alive' Tracy Chevalier

Editionen (5)

ISBN9781035430048
VerlagHeadline
Erscheinungsdatum27.03.25
Seitenzahl289

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

3 Rezensionen

3,9

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  • 5,0

    Unfassbar gut - sehr beklemmend - lebensbejahend

    22. Dez. 2024

  • _hanna
    _hanna

    10 Follower

    this book is extraordinary. i love memoirs so much and this was the perfect memoir. it was touching and intelligent, the structure was so great as it was all building up to a conclusion, even though it's about someone's real life. my most prominent thought while reading was, however: how can one person live through all this? i'm so fascinated by maggie o'farrell and i want to read some of her fiction now. i am, i am, i am is engaging, intense, great to get lost in, and uncomfortable a lot of the time. i'm glad i read it.

    21. Apr. 2024

  • 5,0

    MEINE MEINUNG Das Cover hat mich direkt angesprochen, da das anatomische Herz darauf mich absolut neugierig gemacht hat. Ich habe noch nie eine Biografie gelesen, aber diese hier schien trotz seiner Realität etwas ganz anderes zu versprechen, worauf ich super gespannt war. Maggie O'Farrell erzählt in "I am, I am, I am" von ihren 17 Begegnungen mit dem Tod, dem sie gerade noch so entkommen konnte. Sie erzählt, wie sie einem Mörder entkommen konnte, wie sie fast ertrunken wäre, wie sie sich auf Reisen infiziert hat, was ihre komplizierte Geburt fast für Folgen gehabt hätte und wie sie eine schwere Krankheit in ihrer Kindheit überstehen konnte. Jedes Kapitel ist dem Körperteil gewidmet, das in Lebensgefahr schwebte, einige davon auch mehrmals. Dazu gibt es die Jahreszahl und das anatomische Bild eben jenes Körperteils. Die Kapitel erzählen allerdings nicht nur von dem reinen Erlebnis, im Gegenteil. Sie sind wie 17 Kurzgeschichten mit der gleichen Protagonistin, die stets etwas anderes erlebt. So erzählt die Autorin von den Tagen rund um ihre Nahtoderfhrungen, über ihre Gefühle und Gedanken und ihre Erlebnisse. Wir reisen mit ihr durch die Welt, durch ihre Liebesgeschichten, durch ihre Schwangerschaft und durch ihre eigene Kindheit. Und obwohl sie all diese schrecklichen Erfahrungen erleben musste, scheint sie niemals des Lebens müde zu sein und zeigt immer wieder ihre Lebensfreude. Sie schreibt wahnsinnig fesselnd und ich hatte wirklich das Gefühl, sie mit zu erleben. Es ist an keiner Stelle langatmig, auch wenn einige Geschichten mich mehr mitreißen konnten, als andere. Als Langweilig möchte ich hier jedoch nichts bezeichnen, jede Geschichte war wahnsinnig aufregend. Das Buch bringt mich dazu nachzudenken. Darüber, wie oft ich dem Tod wohl schon gegenüber stand. Darüber, wie ich mich nach solchen Erfahrungen verhalten würde. Und darüber, wie glücklich ich mich doch schätzen kann, zu leben und dass ich mein Leben in vollen Zügen genießen sollte. FAZIT Eine spannende Biografie, die einen ganz spannendes Aspekt des Lebens beleuchtet, den des Fast-Sterbens. Ich war sehr gefesselt und hing an Maggie O'Farrells Worten, die mir immer wieder einen überraschten Schauder schenken konnte. Ein Buch, das auf gewisse Art Mut macht und dazu motiviert, das Leben achtsamer wahrzunehmen.

    12. März 2020

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