Romane

Hitze

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Über das Buch

"Ein elektrisierendes, scharfsinniges und komisches Buch darüber, was es bedeutet, heutzutage jung zu sein. Brutal und brillant!" Zadie Smith Ein Lieblingsbuch von Barack Obama New York Times-Bestseller " Das Debüt des Jahres. " The Guardian "Sexy und unverschämt lesenswert!" Daily Mail Die dreiundzwanzigjährige Edie lebt in Bushwick, Brooklyn, und hält sich nach ihrem abgebrochenen Kunststudium finanziell mit einem Assistenzjob in einem Verlag und emotional mit wechselnden Liebschaften über Wasser. Dann beginnt sie eine Affäre mit Eric, einem weißen Mann, der in einer offenen Ehe lebt und fast doppelt so alt ist wie sie. Während sich Edie mit Erics Ehefrau und vor allem mit der Adoptivtochter des Paares, Akila, einem Schwarzen Mädchen, anfreundet, verschieben sich alle Perspektiven. Edie scheint die einzige andere Schwarze Person zu sein, die Akila kennt, und die Beziehung zwischen den beiden wird bald wichtiger als alles andere. Auf einmal muss Edie sich mit ihrer eigenen Einsamkeit und dem schon immer in ihrem Leben gewesenen Rassismus und Sexismus neu auseinandersetzen.

Editionen (3)

ISBN9783455012385
VerlagAtlantik Verlag
Erscheinungsdatum01.09.21
Seitenzahl280

Rezensionen & Bewertungen

165 Bewertungen

25 Rezensionen

3,3

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  • timida
    timida

    157 Follower

    3,0

    Ach schwierig, so richtig weiß ich nicht, wie ich zu dem Buch stehen soll. Gefühlt werden viele sehr wichtige Themen angerissen - Rassismus, Missbrauch, Armut, Sexualität und Sexismus, Einsamkeit, Feminismus … aber irgendwie geht nichts so richtig in die Tiefe und damit ein bisschen an mir vorbei. Die Themen lassen sich nur schwer greifen und sind irgendwie schon wieder vorbei, bevor sie so richtig angefangen haben. Sie treiben genauso planlos durch das Buch, wie die Protagonistin durchs Leben - aber vielleicht soll das ja genau so. Auch den Schreibstil empfand ich als sehr gewöhnungsbedürftig - auf der einen Seite teils bildschöne Sprache mit vielen Metaphern, auf der anderen Seite haben mich die Aneinanderreihungen bzw nur mit Aufzählungen gespickten Sätze mit der Zeit etwas genervt. Es fühlte sich dadurch wie eine rasante (und gefährliche?) Fahrt auf der Autobahn mit dem ständigen Bedürfnis nach Entschleunigung an. Die Charaktere bleiben eher flach, so dass man wenig mit ihnen mitfühlen kann, dem gegenüber stehen dann wieder insbesondere die Momente mit der Adoptivtochter, die einen sehr mitfühlen lassen. Hitze war für mich rgendwie verwirrend, zwiespältig, leicht skurril, tragisch und wenig greifbar, aber hatte auch seine Momente.

    2 Tage vor

  • 3,5

    Ernüchternd und traurig. Ich habe lange gebraucht, um Zugang zu finden und wollte dann nicht mehr aufhören.

    6. Juli 2026

  • bibs1993
    bibs1993

    256 Follower

    2,0

    War echt thematisch nicht mein Fall

    24. Mai 2026

3 von 25 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Raven Leilani

Raven Leilani wurde 1990 in New York City geboren. Sie studierte Creative Writing an der NYU und hat unter anderem in Granta, McSweeney’s Quarterly Concern und The Cut veröffentlicht. "Hitze" ist ihr erster Roman, der in den USA zum gefeiertsten und meist besprochenen Debüt des Jahres 2020 wurde.

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