Hinter der blauen Tür
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Beschreibung
Lukasz weiß gar nicht, wie ihm geschieht: Auf einmal taucht da eine Frau auf und behauptet, sie sei seine Tante. Und weil Lukasz‘ Mama im Krankenhaus liegt, nimmt die Fremde Lukasz kurzerhand gleich mit. Ehe Lukasz sich versieht, landet er in ihrer kleinen und ziemlich heruntergekommenen Pension irgendwo auf dem Land. Ganz geheuer ist ihm nicht bei der ganzen Sache – und seine Ahnung soll Lukasz auch tatsächlich nicht trügen. Denn als er auf seinen Streifzügen durch die Pension die blaue Tür entdeckt und herausfindet, was dahintersteckt, landet Lukasz im größten Abenteuer seines Lebens: Hinter der geheimnisvollen Tür tut sich eine magische, silbrig schimmernde Welt auf, die von sonderbaren Schlangenvögeln und einem Schneider mit magischen Kräften beseelt wird. So friedlich, wie sie wirkt, ist die Welt hinter der Tür jedoch nicht – ganz im Gegenteil: Als Lukasz ein Silberfädchen mit in seine Welt nimmt, geschieht das Schreckliche: Seine Tante verwandelt sich in ein spinnenartiges Monster. Und es gibt nur eine Möglichkeit, sie zu retten – Lukasz muss zurück in die Silberwelt und das Böse besiegen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marcin Szczygielski, geboren 1972 in Warschau, ist ein preisgekrönter Journalist und Autor und schreibt seit 2009 auch sehr erfolgreich Kinderbücher.Literaturpreise:›Flügel aus Papier‹- Die Besten 7 (April 2015)- Jugendbuch des Monats Juli 2015 (Akademie für Kinder- und Jugendliteratur)- Kinderbuchpreis 2015 der Jury der Jungen Leser›Hinter der blauen Tür‹- Der große Dong (Polen, 2010)- internationale IBBY-Ehrenliste (2012)- erfolgreiche Verfilmung
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Tolles Buch für jüngere Jugendliche
Leute. Ich habe selten ein Kinderbuch gelesen, das so sehr zwischen Licht und Schatten tanzt wie Hinter der blauen Tür. Marcin Szczygielski schreibt keine süße Gute-Nacht-Geschichte. Er schreibt ein Sturmgewitter, eingewickelt in Märchenpapier. Lukasz, der kleine Held dieser Geschichte, wacht nach einem Autounfall im Krankenhaus auf – ohne seine Mutter, die im Koma liegt. Schon dieser Einstieg hat mich kalt erwischt. Kein beschönigtes Drama, sondern ehrliche, kindgerechte Traurigkeit. Dann kommt die Tante, das alte Haus an der Ostsee, das Zimmer seiner Mutter – und natürlich diese blaue Tür, die mehr ist als nur ein Stück Holz. Hinter ihr: die Silberwelt. Wundersam. Düster. Magisch auf die Art, die dir eine Gänsehaut bis hinter die Seele jagt. Fremde Kreaturen, flüsternde Schatten, Schönheit und Gefahr, Hand in Hand. Szczygielski erschafft eine Welt, mit der poetischen Schärfe eines osteuropäischen Märchens. Und Lukasz? Ein Held aus Fleisch, Blut und Angst. Kein Auserwählter, kein geborener Retter – sondern ein Junge, der lernen muss, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Sondern, dass man die Tür trotzdem öffnet.
Okay..was war das. Das soll ein Kinderbuch sein, ab 10 Jahren. Wenn ich jetzt an mich als Kind von 10 Jahren denke...ich wäre gestorben vor Angst. Ganz ehrlich. Es war ganz gut geschrieben und an gewissen Stellen spannend, aber es war auch verdammt gruselig. In meinen Augen ist das kein Kinderbuch.
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1 Bewertungen
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Lukasz weiß gar nicht, wie ihm geschieht: Auf einmal taucht da eine Frau auf und behauptet, sie sei seine Tante. Und weil Lukasz‘ Mama im Krankenhaus liegt, nimmt die Fremde Lukasz kurzerhand gleich mit. Ehe Lukasz sich versieht, landet er in ihrer kleinen und ziemlich heruntergekommenen Pension irgendwo auf dem Land. Ganz geheuer ist ihm nicht bei der ganzen Sache – und seine Ahnung soll Lukasz auch tatsächlich nicht trügen. Denn als er auf seinen Streifzügen durch die Pension die blaue Tür entdeckt und herausfindet, was dahintersteckt, landet Lukasz im größten Abenteuer seines Lebens: Hinter der geheimnisvollen Tür tut sich eine magische, silbrig schimmernde Welt auf, die von sonderbaren Schlangenvögeln und einem Schneider mit magischen Kräften beseelt wird. So friedlich, wie sie wirkt, ist die Welt hinter der Tür jedoch nicht – ganz im Gegenteil: Als Lukasz ein Silberfädchen mit in seine Welt nimmt, geschieht das Schreckliche: Seine Tante verwandelt sich in ein spinnenartiges Monster. Und es gibt nur eine Möglichkeit, sie zu retten – Lukasz muss zurück in die Silberwelt und das Böse besiegen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marcin Szczygielski, geboren 1972 in Warschau, ist ein preisgekrönter Journalist und Autor und schreibt seit 2009 auch sehr erfolgreich Kinderbücher.Literaturpreise:›Flügel aus Papier‹- Die Besten 7 (April 2015)- Jugendbuch des Monats Juli 2015 (Akademie für Kinder- und Jugendliteratur)- Kinderbuchpreis 2015 der Jury der Jungen Leser›Hinter der blauen Tür‹- Der große Dong (Polen, 2010)- internationale IBBY-Ehrenliste (2012)- erfolgreiche Verfilmung
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Tolles Buch für jüngere Jugendliche
Leute. Ich habe selten ein Kinderbuch gelesen, das so sehr zwischen Licht und Schatten tanzt wie Hinter der blauen Tür. Marcin Szczygielski schreibt keine süße Gute-Nacht-Geschichte. Er schreibt ein Sturmgewitter, eingewickelt in Märchenpapier. Lukasz, der kleine Held dieser Geschichte, wacht nach einem Autounfall im Krankenhaus auf – ohne seine Mutter, die im Koma liegt. Schon dieser Einstieg hat mich kalt erwischt. Kein beschönigtes Drama, sondern ehrliche, kindgerechte Traurigkeit. Dann kommt die Tante, das alte Haus an der Ostsee, das Zimmer seiner Mutter – und natürlich diese blaue Tür, die mehr ist als nur ein Stück Holz. Hinter ihr: die Silberwelt. Wundersam. Düster. Magisch auf die Art, die dir eine Gänsehaut bis hinter die Seele jagt. Fremde Kreaturen, flüsternde Schatten, Schönheit und Gefahr, Hand in Hand. Szczygielski erschafft eine Welt, mit der poetischen Schärfe eines osteuropäischen Märchens. Und Lukasz? Ein Held aus Fleisch, Blut und Angst. Kein Auserwählter, kein geborener Retter – sondern ein Junge, der lernen muss, dass Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben. Sondern, dass man die Tür trotzdem öffnet.
Okay..was war das. Das soll ein Kinderbuch sein, ab 10 Jahren. Wenn ich jetzt an mich als Kind von 10 Jahren denke...ich wäre gestorben vor Angst. Ganz ehrlich. Es war ganz gut geschrieben und an gewissen Stellen spannend, aber es war auch verdammt gruselig. In meinen Augen ist das kein Kinderbuch.






