Hier treffen sich fünf Flüsse
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Barney Norris wurde 1987 geboren. Seine Theaterstücke ›Visitors‹ und ›Eventide‹ wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt adaptierte er Kazuo Ishiguros ›Was vom Tage übrigblieb‹ für die Bühne. Sein Debütroman ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ (DuMont 2017) war ein Times-Bestseller und stand auf der Shortlist für den British Book Award. ›Die Jahre ohne uns‹ ist sein dritter Roman.
Beiträge
Ein sehr intensives und bedrückendes Buch mit ernsten und wichtigen Thematiken und der Message sein Leben zu leben, da es viel zu schnell endet. Toll geschrieben mit einer authentischen Atmosphäre, was mir aber leider viel zu traurig war. Es hat bei mir persönlich sehr viele alte Wunden aufgerissen und hat mich sehr verletzlich und nachdenklich zurück gelassen. Objektiv betrachtet, aber sicherlich ein schönes Buch!
Der Anfang des Buches, ist zu Beginn etwas "schwülstig". Aber der Autor schält sich immer tiefer in seine so unterschiedlichen Figuren hinein und das ganz ohne Pathos oder Kitsch. Was mich besonders begeistert, ist (neben der ganz eigenen Melancholie, der dadurch so authentischen Stimmung dieser Kleinstadt und ihrer Bewohner und der vielen schönen Sätze), dass er jedem seiner fünf Erzähler eine ganz eigene Stimme gibt. Das drückt er auch in der jeweiligen ganz eigenen Sprache aus. Ich finde es ist ihm erstaunlich gut gelungen - angefangen vom pubertierenden Teenager bis hin zum alten Witwer - die dem Alter und den Lebensumständen geschuldeten, verschiedenen Denkweisen darzustellen. Der Autor selbst ist ja noch sehr jung für so viel "Lebensweisheit". Ein toller Debütroman (4,5 Sterne), von einem Autor, den ich im Blick behalten werde.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Barney Norris wurde 1987 geboren. Seine Theaterstücke ›Visitors‹ und ›Eventide‹ wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, zuletzt adaptierte er Kazuo Ishiguros ›Was vom Tage übrigblieb‹ für die Bühne. Sein Debütroman ›Hier treffen sich fünf Flüsse‹ (DuMont 2017) war ein Times-Bestseller und stand auf der Shortlist für den British Book Award. ›Die Jahre ohne uns‹ ist sein dritter Roman.
Beiträge
Ein sehr intensives und bedrückendes Buch mit ernsten und wichtigen Thematiken und der Message sein Leben zu leben, da es viel zu schnell endet. Toll geschrieben mit einer authentischen Atmosphäre, was mir aber leider viel zu traurig war. Es hat bei mir persönlich sehr viele alte Wunden aufgerissen und hat mich sehr verletzlich und nachdenklich zurück gelassen. Objektiv betrachtet, aber sicherlich ein schönes Buch!
Der Anfang des Buches, ist zu Beginn etwas "schwülstig". Aber der Autor schält sich immer tiefer in seine so unterschiedlichen Figuren hinein und das ganz ohne Pathos oder Kitsch. Was mich besonders begeistert, ist (neben der ganz eigenen Melancholie, der dadurch so authentischen Stimmung dieser Kleinstadt und ihrer Bewohner und der vielen schönen Sätze), dass er jedem seiner fünf Erzähler eine ganz eigene Stimme gibt. Das drückt er auch in der jeweiligen ganz eigenen Sprache aus. Ich finde es ist ihm erstaunlich gut gelungen - angefangen vom pubertierenden Teenager bis hin zum alten Witwer - die dem Alter und den Lebensumständen geschuldeten, verschiedenen Denkweisen darzustellen. Der Autor selbst ist ja noch sehr jung für so viel "Lebensweisheit". Ein toller Debütroman (4,5 Sterne), von einem Autor, den ich im Blick behalten werde.






