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Scheißgold, Hochwohlgeborene Fressen & Mittelalter-UPS. Meine Schätzing-Eskalation 🫦
Leuteeeee, ich bin emotionaler Kernschrott. Frank Schätzing hat mich 1.000 Seiten lang durch den mittelalterlichen Schlamm gepeitscht, und ganz ehrlich? Schätzing hat hier ein Drehbuch abgelefert, das nach einer Verfilmung schreit. Eine Mischung aus Game of Thrones (wegen Intrigen) und Fluch der Karibik (für das brennende Schiffs-drama). Und wenn dieser Mann mein Geschichtslehrer gewesen wäre, hätte ich heute wahrscheinlich einen Doktortitel in mittelalterlicher Logistik.... und Pöbelei. Es ist einfach unfassbar, wie krass er für dieses Epos recherchiert hat. Der Typ weiß Dinge, von denen Wikipedia nicht mal träumt. Besonders faszinierend ist auch das mittelalterliche Botensystem. Matthias Overstolz hat im 13. Jahrhundert einfach mal das Mittelalter-UPS erfunden!Während der Rest der Welt noch dachte, Nachrichten brauchen Jahre, hat er ein Netzwerk aufgebaut, das so verdammt effizient war, dass er die Weltpolitik von seinem Schreibtisch aus gesteuert hat. Das ist Logistik-Porn auf höchstem Niveau! Dass Schätzing solche Fakten so rotzig und lebendig einwebt, macht die Welt so authentisch, dass man den Dreck der Gassen fast riechen kann. Der Anfang katapultiert einen direkt in einen Michael-Bay-Film des Jahres 1263. Die Maria Salome schlingert durch den Nebel, die Ritter sind am Saufen und dann brennt die Hütte! Mitten im Chaos aus griechischem Feuer knallt es. Ein gepflegtes „Haltet eure hochwohlgeborene Fresse!“ schallt über das Deck und Jacop brüllt beim Sprung in die Fluten „Ich hab euer Scheißgold!“ während sie der mysteriösen Muirgheal, einer absoluten Badass-Vogel-Lady gerade so von der Schippe springen. Man merkt sofort, dieser Mix aus aristokratischer Arroganz und purer Gossensprache ist einfach Gold wert. Und ganz ehrlich? Wer bei Namen wie Amaury de Montfort, Gereon oder Willard nicht wenigstens ein bisschen ins Schmachten gerät, hat kein Herz. Meine Namens-Obsession aus Teil 1 wurde hier definitiv auf ein neues Level gehoben. Vor allem weil Schätzing das Kunststück gelingt, fiktive Charaktere so perfekt mit echten historischen Figuren zu verweben. Ich sabbere quasi über die Weltgeschichte! 🫦🌊💰 Mitten in diesem Wahnsinn steht Jacop, der gegen seine Dämonen aus der Vergangenheit kämpft. Begleitet wird er vom wunderbar strubbeligen Jaspar, dessen unendliche (und oft herrlich schräge) Weisheit ihn immer wieder zurück in die Spur bringt, selbst wenn er ihn direkt in die Fänge der kaufmännischen Giftschlange Matthias Overstolz schleppt. 🐍 Er muss seinen eigenen Weg finden, mit seiner Vergangenheit boxen und herausfinden, wer er eigentlich ist. Ich bewundere Richmodis zutiefst dafür, wie sie seinen inneren Kampf sieht und ihn ziehen lässt, auch wenn es ihr das Herz zerfetzt. Man wünscht sich nichts sehnlicher, als dass sie am Ende im Weinstock wieder zueinander finden. ❤️🍷 Boooaaah ja, dieses Happy End hätte ich mir sehnlichst gewünscht aber stattdessen lässt Schätzing mich mit einer Wendung zurück, die mich völlig fassungslos und mit gebrochenem Herzen an die Seiten gefesselt hat. 😱 Nichts ist so wie ich es mir erhofft hätte und Jacops Reise scheint noch lange nicht vorbei zu sein. Frank, ich verzeihe dir diesen emotionalen Tiefschlag nur, wenn das nächste Buch schneller kommt als ein Bote der Overstolzen! Bis dahin träume ich von Amaury und verfluche Matthias.

6. März 2026
Scheißgold, Hochwohlgeborene Fressen & Mittelalter-UPS. Meine Schätzing-Eskalation 🫦
Leuteeeee, ich bin emotionaler Kernschrott. Frank Schätzing hat mich 1.000 Seiten lang durch den mittelalterlichen Schlamm gepeitscht, und ganz ehrlich? Schätzing hat hier ein Drehbuch abgelefert, das nach einer Verfilmung schreit. Eine Mischung aus Game of Thrones (wegen Intrigen) und Fluch der Karibik (für das brennende Schiffs-drama). Und wenn dieser Mann mein Geschichtslehrer gewesen wäre, hätte ich heute wahrscheinlich einen Doktortitel in mittelalterlicher Logistik.... und Pöbelei. Es ist einfach unfassbar, wie krass er für dieses Epos recherchiert hat. Der Typ weiß Dinge, von denen Wikipedia nicht mal träumt. Besonders faszinierend ist auch das mittelalterliche Botensystem. Matthias Overstolz hat im 13. Jahrhundert einfach mal das Mittelalter-UPS erfunden!Während der Rest der Welt noch dachte, Nachrichten brauchen Jahre, hat er ein Netzwerk aufgebaut, das so verdammt effizient war, dass er die Weltpolitik von seinem Schreibtisch aus gesteuert hat. Das ist Logistik-Porn auf höchstem Niveau! Dass Schätzing solche Fakten so rotzig und lebendig einwebt, macht die Welt so authentisch, dass man den Dreck der Gassen fast riechen kann. Der Anfang katapultiert einen direkt in einen Michael-Bay-Film des Jahres 1263. Die Maria Salome schlingert durch den Nebel, die Ritter sind am Saufen und dann brennt die Hütte! Mitten im Chaos aus griechischem Feuer knallt es. Ein gepflegtes „Haltet eure hochwohlgeborene Fresse!“ schallt über das Deck und Jacop brüllt beim Sprung in die Fluten „Ich hab euer Scheißgold!“ während sie der mysteriösen Muirgheal, einer absoluten Badass-Vogel-Lady gerade so von der Schippe springen. Man merkt sofort, dieser Mix aus aristokratischer Arroganz und purer Gossensprache ist einfach Gold wert. Und ganz ehrlich? Wer bei Namen wie Amaury de Montfort, Gereon oder Willard nicht wenigstens ein bisschen ins Schmachten gerät, hat kein Herz. Meine Namens-Obsession aus Teil 1 wurde hier definitiv auf ein neues Level gehoben. Vor allem weil Schätzing das Kunststück gelingt, fiktive Charaktere so perfekt mit echten historischen Figuren zu verweben. Ich sabbere quasi über die Weltgeschichte! 🫦🌊💰 Mitten in diesem Wahnsinn steht Jacop, der gegen seine Dämonen aus der Vergangenheit kämpft. Begleitet wird er vom wunderbar strubbeligen Jaspar, dessen unendliche (und oft herrlich schräge) Weisheit ihn immer wieder zurück in die Spur bringt, selbst wenn er ihn direkt in die Fänge der kaufmännischen Giftschlange Matthias Overstolz schleppt. 🐍 Er muss seinen eigenen Weg finden, mit seiner Vergangenheit boxen und herausfinden, wer er eigentlich ist. Ich bewundere Richmodis zutiefst dafür, wie sie seinen inneren Kampf sieht und ihn ziehen lässt, auch wenn es ihr das Herz zerfetzt. Man wünscht sich nichts sehnlicher, als dass sie am Ende im Weinstock wieder zueinander finden. ❤️🍷 Boooaaah ja, dieses Happy End hätte ich mir sehnlichst gewünscht aber stattdessen lässt Schätzing mich mit einer Wendung zurück, die mich völlig fassungslos und mit gebrochenem Herzen an die Seiten gefesselt hat. 😱 Nichts ist so wie ich es mir erhofft hätte und Jacops Reise scheint noch lange nicht vorbei zu sein. Frank, ich verzeihe dir diesen emotionalen Tiefschlag nur, wenn das nächste Buch schneller kommt als ein Bote der Overstolzen! Bis dahin träume ich von Amaury und verfluche Matthias.
6. März 2026







