Heart Of Ivy - Geliebter Feind

Heart Of Ivy - Geliebter Feind

Taschenbuch
4.037
GefahrRomanceGerechtigkeitAssassine

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Beschreibung

Nach einem verheerenden Krieg hat sich das Leben aller verändert: Die Mädchen der Verlierer sind auf ewig dazu verdammt, die Söhne der Gewinner zu heiraten. Nur eine kann für Gerechtigkeit sorgen: Ivy Westfall. Doch dazu muss sie Bishop Lattimer töten, Sohn des Präsidenten – und ihr Bräutigam … Bishop ist jedoch nicht wie gedacht, sondern der einzige Mensch, dem sie wirklich vertrauen kann. Prompt verliebt sich Ivy und steht vor einer folgenschweren Entscheidung.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Utopien & Dystopien
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Amy Engel wurde in Kanas geboren und verbrachte ihre Kindheit im Iran und Taiwan, Kansas, Kalifornien, Missouri und Washington D.C.. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kansas City, Missouri. Sie arbeitete als Anwältin, ein Job, der nicht ganz so aufregend ist, wie er im Fernsehen immer dargestellt wird, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Lesen oder Joggen.

Beiträge

7
Alle
4

Re-reading to finish the series - and still enjoying it as much as the first time round :-)

4

War ganz spannend

Kein Highlight, aber trotzdem sehr gut. Tolle Handlung, gute Charaktere und man kann schön in die Geschichte eintauchen.

4

Richtig spannend! Gerade das Ende hat mich total überzeugt und ich will unbedingt sofort wissen, wie es weiter geht!!! Zwischendurch war es etwas langatmig, daher ein Stern weniger.

5

Heart of Ivy ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die in einer Welt spielt, wo eine eigene Meinung nicht gebilligt wird. Ivy ist eine starke Protagonistin und so habe ich sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Auch Bishop finde ich richtig gut. Er ist so verschlossen und doch so unglaublich gutmütig. Er hat mich immer wieder erstaunt und so habe ich mich langsam in ihn verliebt. Die Geschichte zwischen den beiden hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und während Ivy und Bishop sich immer näher gekommen sind, musste Ivy eine Entscheidung treffen. Ich persönlich hätte mich für ihn entschieden und nicht so wie sie es getan hat. Für ihre Familie ist Ivy nur eine Marionette. Bishop dagegen war immer aufrichtig zu ihr. Amy Engel schreibt sehr flüssig und man konnte problemlos, ohne zwischen stopps, lesen. Ich bin sehr gespannt auf das zweite Buch und hoffe, dass es dort dann ein Happy End für Ivy gibt.

4

Das Buch hatte ich noch gar nicht so lange auf meinem Sub, aber ich habe schon so viel Gutes gehört, dass ich immer wieder neugierig wurde und das Buch auf meiner Leseliste weiter nach oben gerutscht ist. Nun war es endlich soweit und ich habe mich voller Begeisterung auf das Buch gestürzt. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, denn das Buch überzeugt mit einem spannenden Setting, das zwar nicht völlig neu ist, aber für meinen Geschmack sehr gut beschrieben und dargestellt wurde. Zu Beginn ging die Handlung etwas schleppend voran und es ist nicht sehr viel passiert, aber schnell wird deutlich warum. Ivy und Bishop werden in ein alljährlichen udn traditionellen Zeremonie zwangsverheiratet. Sie kennen sich nicht und lernen sich allmählich kennen. Dies wurde von der Autorin gut dargestellt, ohne irgendwas zu überstürzen oder die allseits bekannte insta-love. Das Ende hat es dann nochmal wirklich in sich und ich freue mich, dass ich nicht lange warten muss bis ich Teil 2 lesen kann, denn das Ende war schon etwas gemein.

5

Ivy Westfall soll keinen geringeren als Bishop Lattimer heiraten, den Sohn des Präsidenten. Jedes andere Mädchen würde sich über diese Ehre freuen, nur Ivy nicht. Denn seit dem verheerenden Kriegen gibt es zwei Lager, die Gewinner und die Verlierer und Ivys Familie gehört zu den Verlierern. Und gleichzeitig war Ivys Familie auch der Gründer der Stadt, die dann aber ihre Macht verloren hat. Und jedes Jahr müssen die Mädchen der Verlierer die Söhne der Gewinner heiraten. Und dann ist Bishop so völlig anders als erwartet und Ivy entwickelt doch tatsächlich Gefühle für ihn. Dabei hat sie ganz andere Pläne, jetzt fällt Ivy eine folgenschwere Entscheidung, die ihr Leben verändert wird. Eigentlich mag ich ja keine Dystopien. Das liegt vor allem daran, dass die Handlungen bei solchen Geschichten fast immer identisch sind, was mich dann schnell langweilt. Dieses Buch hier hat mich sehr positiv überrascht, denn obwohl es eine Dystopie ist, konnte es mich überzeugen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin es sehr gut versteht, die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verwischen, was mir unheimlich gut gefallen hat. Ist der Präsident wirklich so schlecht? Wäre es wirklich besser, wenn die Familie Westfall regieren würde? Wessen Ideen sind besser? Dieser Aspekt regt den Leser zum Nachdenken an, was mir sehr gut gefallen hat. Hauptaugenmerk legt die Autorin aber auf die Romanze zwischen Ivy und Bishop. Die 16-jährige Ivy ist rebellisch und selbstbewusst und war mir sehr sympathisch. Bishop ist 2 Jahre älter als Ivy und sollte eigentlich vor 2 Jahren ihre Schwester Callie heiraten. Diese Hochzeit wurde abgesagt und jetzt hat Ivy Bishop geheiratet. Die Annäherung der Beiden fand ich ganz toll und ein bisschen hat mich das ganze schon an Romeo und Julia erinnern, zwei verfeinde Familie und eine ausweglose Situation. Da die Handlung aus der Sicht von Ivy in der Ich-Perspektive erzählt wird, bleibt Bishop anfangs noch sehr undurchsichtig, wobei auch der Leser sehr schnell merkt, dass er gar nicht so ist wie Ivy sich ihn vorgestellt hat. Das Ende ist wirklich gemein und ich hoffe sehr, dass der 2. Teil ganz schnell übersetzt wird. Die Reihe besteht übrigens aus 2. Teilen, was ich sehr begrüße. Endlich mal keine Trilogie. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

5

Dieses Buch war wirklich gut! Der Inhalt: In einer postapokalyptischen Welt leben etwa 10.000 Menschen in einer kleinen Stadt. Vor der Gründung der Stadt kämpften zwei Familien, die Lattimers und die Westfalls, um die Führung dieser Gemeinschaft. Dabei gingen die Lattimers als Gewinner hervor und stellen seitdem den Presidenten. Die Stadt ist dennoch weiterhin auf die Parteien der Gewinner und Verlierer dieses Kampfes aufgeteilt. Um den Frieden der Gemeinschaft zu wahren, werden die Mädchen der Verlierer-Seite mit den jungen Männern der Gewinner-Seite verheiratet und umgekehrt. Dies geschieht, wenn die jungen Leute 16 werden. Denn nach dem Atomkrieg ist die Chance gesunde Kinder zu bekommen höher, je jünger die Eltern sind. Die Geschichte beginnt, als unsere Protagonistin Ivy Westfall, Tochter des Anführers der Verlierer-Seite, sich auf den Weg zu ihrer arrangierten Hochzeit mit dem Präsidentensohn macht. Ihr Vater und ihre Schwester erwarten von ihr, ihren zukünftigen Ehemann zu töten, damit sie die mach in der Stadt an sich reißen können. Die Charaktere: Ivy ist ein wirklich toller Charakter. Sie macht im laufe der Geschichte eine große Veränderung durch. Zunächst ist sie noch sehr überzeugt vom Plan ihres Vaters, doch je besser sie Bishop, ihren Ehemann, und dessen Familie kenne lernt, desto mehr Zweifel kommen in ihr auf. Ich habe sie auf dieser Veränderung begleitet und konnte ihre Gedankengänge immer gut nachvollziehen. Das Vertrauen, dass sie zu Bishop aufbaut, kommt langsam, ist dafür mit der Zeit aber um so stärker. Gleichzeitig wird einem ihre Familie über das Buch hinweg immer unsympathischer, was ich persönlich super gelungen fand, da es tolle Antagonisten schafft. Bishop fand ich auch von Anfang an gut. Er ist ein stiller, junger Mann, an welchen aufgrund seiner Herkunft sehr hohe Erwartungen gerichtet sind. Als Sohn des Präsidenten soll er irgendwann das Regierungsgeschäft übernehmen. Man merkt allerdings recht bald, dass das nicht unbedingt Bishops Vorstellung für sein Leben ist. Ich muss gestehen, den Großteil des Buches fand ich nur "ok". Die Handlung läuft so vor sich hin, aber es passiert nichts wirklich spannendes. ich dachte zwischenzeitlich wirklich: "Oh mein Gott, wenn jetzt noch ein Abendessen in der Küche beschrieben wird lese ich etwas anderes". ABER! Der Schluss war einfach bombastisch! Es war so emotional, ich habe ein paar Tränchen verdrückt! Und beim lesen der letzten paar Kapitel habe ich auch gemerkt, wie wichtig der vorherige Teil des Buches war, denn bei jeder Beschreibung des eben erwähnten gemeinsamen Essens von Ivy und Bishop haben sich die beiden mehr in mein Herz geschlichen und haben damit das Ende so fantastisch gemacht. Da das Buch auch einen nicht unerheblichen Cliffhanger hat freue ich mich ganz schrecklich auf den zweiten Teil dieser Dilogie, um endlich zu erfahren, wie es mit Ivy und Bishop weiter geht.

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