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Krammer wird von einem Kollegen zu einem mysteriösen Fund gerufen. Ein Bauunternehmen hat beim Graben eines Kellers, zwei ausgestopfte Dachse gefunden. In den Dachsen drin wurde eine Locke und Baby-Kleidung entdeckt. Ein Teenagerstreich oder wurde hier irgendwo ein Baby ermordet? Zur gleichen Zeit wird Alexa aufgrund ihrer Verletzung für eine längere Zeit beurlaubt. Plötzlich steht ein alter Kollege vor ihrer Türschwelle, mit einem alten gemeinsamen Fall. Der verdiente Urlaub wird zu einer Mörderjagt. Die Geschichte besteht aus zwei unterschiedlichen Fällen, die getrennt voneinander ermittelt werden. So sind auch die Perspektiven eingeteilt. Es gibt jeweils eine von den Ermittlern - Kramer und Alexa und jeweils eine von den Tätern, die als „sie“ und „er“ benannt sind. Die Täterperspektiven sind mit einer anderen Schriftart visuell von den Ermittlern abgetrennt. Allerdings war für mich die „Alexa“ - Perspektive zu langatmig. Es passiert einfach zu wenig, außer Reisen und emotionalem Zwiespalt. Obwohl ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, waren die Protagonisten für mich stimmig. Man erfährt so viel, dass man die Charaktere nachvollziehen und eine Bindung aufbauen kann. Jedoch werden dabei die vorherigen Bücher nicht gespoilert, wie es Fitzek so gerne macht. Die Handlung empfand ich als sehr spannend, vor allem die Perspektiven von Kramer und den Tätern. Der geheimnisvolle Fund ist zwar unblutig aber da es sich hier um Baby-Sachen handelt, ist dieser recht schockierend. Auch die Auflösung war stimmig und nah an Realität, was ich bei einem Krimi sehr begrüße. Am Ende gibt es ein Cliffhanger der bereits während des Buches langsam aufgebaut wurde. Das hat mich ehrlich gesagt so neugierig gemacht, dass ich mir auf jeden Fall den nächsten Teil holen werde. Es war auf jeden Fall der beste Krimi, den ich seit längerem gelesen habe. Genau das, habe ich in den letzten Büchern sehr vermisst - stimmige Charaktere und richtige Ermittlungen. Ich würde das Buch jedem Krimi-Fan empfehlen.
9. Mai 2025
Krammer wird von einem Kollegen zu einem mysteriösen Fund gerufen. Ein Bauunternehmen hat beim Graben eines Kellers, zwei ausgestopfte Dachse gefunden. In den Dachsen drin wurde eine Locke und Baby-Kleidung entdeckt. Ein Teenagerstreich oder wurde hier irgendwo ein Baby ermordet? Zur gleichen Zeit wird Alexa aufgrund ihrer Verletzung für eine längere Zeit beurlaubt. Plötzlich steht ein alter Kollege vor ihrer Türschwelle, mit einem alten gemeinsamen Fall. Der verdiente Urlaub wird zu einer Mörderjagt. Die Geschichte besteht aus zwei unterschiedlichen Fällen, die getrennt voneinander ermittelt werden. So sind auch die Perspektiven eingeteilt. Es gibt jeweils eine von den Ermittlern - Kramer und Alexa und jeweils eine von den Tätern, die als „sie“ und „er“ benannt sind. Die Täterperspektiven sind mit einer anderen Schriftart visuell von den Ermittlern abgetrennt. Allerdings war für mich die „Alexa“ - Perspektive zu langatmig. Es passiert einfach zu wenig, außer Reisen und emotionalem Zwiespalt. Obwohl ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, waren die Protagonisten für mich stimmig. Man erfährt so viel, dass man die Charaktere nachvollziehen und eine Bindung aufbauen kann. Jedoch werden dabei die vorherigen Bücher nicht gespoilert, wie es Fitzek so gerne macht. Die Handlung empfand ich als sehr spannend, vor allem die Perspektiven von Kramer und den Tätern. Der geheimnisvolle Fund ist zwar unblutig aber da es sich hier um Baby-Sachen handelt, ist dieser recht schockierend. Auch die Auflösung war stimmig und nah an Realität, was ich bei einem Krimi sehr begrüße. Am Ende gibt es ein Cliffhanger der bereits während des Buches langsam aufgebaut wurde. Das hat mich ehrlich gesagt so neugierig gemacht, dass ich mir auf jeden Fall den nächsten Teil holen werde. Es war auf jeden Fall der beste Krimi, den ich seit längerem gelesen habe. Genau das, habe ich in den letzten Büchern sehr vermisst - stimmige Charaktere und richtige Ermittlungen. Ich würde das Buch jedem Krimi-Fan empfehlen.
9. Mai 2025






