Gemini Cell

Gemini Cell

Taschenbuch
4.01

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Beschreibung

Myke Cole continues to blow the military fantasy genre wide open with an all-new epic adventure in his highly acclaimed Shadow Ops universe—set in the early days of the Great Reawakening, when magic first returns to the world and order begins to unravel…

US Navy SEAL Jim Schweitzer is a consummate professional, a fierce warrior, and a hard man to kill. But when he sees something he was never meant to see on a covert mission gone bad, he finds himself—and his family—in the crosshairs. Nothing means more to Jim than protecting his loved ones, but when the enemy brings the battle to his front door, he is overwhelmed and taken down.

That should be the end of the story. But Jim is raised from the dead by a sorcerer and recruited by a top secret unit dabbling in the occult, known only as the Gemini Cell. With powers he doesn’t understand, Jim is called back to duty—as the ultimate warrior. As he wrestles with a literal inner demon, Jim realizes his new superiors are determined to use him for their own ends and keep him in the dark—especially about the fates of his wife and son…

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
384
Preis
9.50 €

Beiträge

1
Alle
4

Die "Shadow Ops"-Reihe brachte mich zum Genre der Military Fantasy und ich war gleich hin und weg. jahrelang wollte ich auch die Prequel-Trilogie dazu lesen, aber es hat sich nie wirklich ergeben. Nun habe ich mir als Corona-Geschenk den ersten band geholt. Endlich! Und wisst ihr was? Dieses Buch hat mir sogar noch besser gefallen als die Hauptreihe. Band zwei ist schon für Mai geplant. "Gemini Cell" hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen. Das Buch hat alles, was ich für eine gute Lesezeit brauche: grossartige und lebensechte Figuren, eine gute Portion Action und Blut, aber auch einen durchdachten Plot, der mit Originalität und einigen Überraschungen aufwartet. Cole schreibt zügig, schafft es aber trotzdem, seinen Figuren allen Tiefe und Charakter zu verleihen. Interessant fand ich dabei eine Beobachtung, die ich an mir selbst festgestellt habe: Normalerweise finde ich es spannend zu beobachten, wenn ein Charakter sich mehr und mehr der dunklen Seite zuwendet (Hat jemand gesagt Anakin?). Aber hier nicht. Hier bettelte ich Schweitzer beinahe schon an, sich selbst zu bleiben. Ich war verleitet, an meinen Nägeln zu kauen, weil ich so dabei war, wenn er hin und her geworfen wurde zwischen Leben und Tod. Sowas schafft nur ein richtig guter Autor. Hiermit schafft es Cole definitiv auf meine Liste von Lieblingsautoren.

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