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Krimis

Geheimnis am Weihnachtsabend

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Über das Buch

»Eine Amateurdetektivin, die Miss Marple Konkurrenz macht ... ein Lektüregenuss!« The Guardian

Weihnachten steht vor der Tür, und Amateurdetektivin Mrs. Bradley folgt der Einladung ihres Neffen ins beschauliche Oxfordshire. Doch die lockere Stimmung der Gäste kippt, als an Heiligabend der Anwalt des Dorfes tot aufgefunden wird. Zunächst vermutet niemand einen Mord, doch eine alte Spuklegende entfacht den Spürsinn der patenten Ermittlerin.

Beatrice Adela Bradley, die sich in London einen Namen als Amateurdetektivin gemacht hat, beschließt, ihrer Heimatstadt über die Weihnachtsfeiertage den Rücken zu kehren und lässt sich kurzerhand aufs Land kutschieren. Im hügeligen Oxfordshire lebt ihr Neffe Carey Lestrange, der über Weihnachten mehrere Gäste in seinem Gutshaus versammelt hat. Die Stimmung unter den Besuchern der Farm ist entspannt, doch eine lokale Spuklegende sorgt für Aufregung. Vor allem, weil ein mysteriöser Brief dazu verlockt, dem kopflosen Geist um Mitternacht im benachbarten Städtchen aufzulauern. Das kaputte Auto von Mrs Bradley macht dem Vorhaben zunächst einen Strich durch die Rechnung. Doch dann wird der Anwalt des Dorfes, der ebenfalls ein Schreiben des mysteriösen Briefeschreibers erhalten hat, tot am Fluss aufgefunden. Und Mrs. Bradley ist nicht die Einzige, die einen Mord wittert ...

Editionen (2)

ISBN9783608986730
VerlagKlett-Cotta
Erscheinungsdatum24.09.22
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

33 Bewertungen

11 Rezensionen

2,7

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  • clivi912
    clivi912

    19 Follower

    1,0

    Das war mit Abstand der grausigste Krimi, den ich je gelesen habe. Spannung so lala Reibungen wiederholend, wiederholend wiederholend, langweilig. Überhaupt kein Vergleich mit Agatha Christie. Und wenn die Dame noch einmal Kind zu irgendjemandem sagt, soll sie mein Fluch treffen.

    15. Dez. 2024

  • me.vs.lupus
    me.vs.lupus

    154 Follower

    0,5

    Das Cover ist ganz witzig...

    Und das war leider auch ein Grund warum ich das Buch gekauft habe, neben der Vorfreude auf einen richtig schönen Weihnachtskrimi ala Miss Marple... Pustekuchen, das Buch hat nichts mit Miss Marple zu tun, da kommt eher noch Miss Merkel an die Hobbydetektivin heran. Zumindest sind diese Bücher witzig. "Geheimnis am Weihnachtsabend" ist langatmig, langweilig und zum Teil sehr verwirrend. Zuviele Personen, zuviele Gedankensprünge, Gespräche die nicht wirklich zusammen passen. Das war leider so gar nichts für mich und ich habe nach knapp 100 Seiten abgebrochen. Schade

    29. Dez. 2024

  • xaira
    xaira

    30 Follower

    2,5

    Amateurdetektivin Mrs Bradley folgt der Einladung ihres Neffen ins beschauliche Oxfordshire. Die lockere Stimmung der Gäste kippt, als an Heiligabend der Anwalt des Dorfes Tor aufgefunden wird. Zunächst vermutet niemand einen Mord doch eine alte Spuklegende entfacht den Spürsinn der Ermittlerin. Optisch ist das Buch sehr schön, sprachlich allerdings etwas eintönig gestaltet. Es gibt ein paar Rechtschreibfehler und viele Wortwiederholungen, was sich negativ auf den Inhalt auswirkt. Weihnachtsgefühle kommen bei diesem kriminalistischen Werk bedauerlicherweise nicht auf. Die Feierlichkeiten spielen für die Handlung keine große Rolle. Stattdessen erhält der Leser zahlreiche Wegbeschreibungen, die unnötig lang sind und ausführliche Gespräche, in denen Erlebnisse gleich mehrmals erwähnt werden, ohne dabei irgendwelche neuen Informationen hinzuzufügen. Die Protagonisten tun immer wieder dieselben Dinge. Sie reisen von einem Ort zum anderen, essen oder tanzen. Abwechslung gibt es kaum und dadurch kommt schnell Langeweile auf. Die Idee mit dem Geist fand ich nicht schlecht, allerdings wurde sie meiner Meinung nach falsch umgesetzt. Nichts in diesem Roman ist geheimnisvoll oder mysteriös und die Charaktere, welche zu Beginn kaum vorgestellt werden, wirken allesamt blass und unscheinbar. Außerdem verliert man aufgrund der vielen, teils sehr ähnlichen Namen schnell den Überblick über die handelnden Personen. Auch im späteren Handlungsverlauf kommt kaum Spannung auf. Viele Szenen sind unnötig lang und die Durchführung des Mordes war so kompliziert, dass sie auf mich unrealistisch wirkte. Hinzu kam, dass sämtliche Tatverdächtige pausenlos lügen und das zum Teil vollkommen grundlos. Mrs Bradley konnte natürlich alle Lügen durchschauen, doch ihre Ermittlungen glichen eher einem laienhaften Ratespiel. Die Auflösung war logisch, allerdings hatte ich den Täter schon nach den ersten hundert Seiten in Verdacht. Fazit: Viel zu lang und eintönig! Wer einen ruhigen, atmosphärischen Krimi sucht, sollte lieber Geheimnis in Weiß lesen.

    13. Aug. 2025

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Gladys Mitchell

Gladys Maude Winifred Mitchell, geboren 1901 in Oxfordshire, studierte in London Geschichte und arbeitete als Lehrerin, bevor sie 1929 die berühmte Detektivin Beatrice Adela Lestrange Bradley erschuf und ihr anschließend über sechzig Kriminalromane widmete. Gladys Mitchell war eine fundierte Kennerin der Werke von Sigmund Freud und begeisterte sich für Hexerei; neben Agatha Christie und Dorothy Sayers gehörte sie dem britischen Detection Club an und erhielt 1976 die höchste Ehrung der Crime Writer's Association.

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