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Krimis

Das Geheimnis von Dower House

3,4(31)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Ferguson O’Brien, hochdekorierter Pilot und Abenteurer, erhält seit einiger Zeit eine Reihe von äußerst eloquenten Morddrohungen, in denen ihm angekündigt wird, den zweiten Weihnachtsfeiertag nicht zu überleben. Doch von so etwas lässt sich jemand wie O’Brien nicht verunsichern, stattdessen schmiedet der alte Haudegen einen Plan, um seinen Mörder zu entlarven. Zur Unterstützung lässt er zudem den charismatischen Detektiv Nigel Strangeways nach Dower House kommen, der sich so in einer bunten Weihnachtsgesellschaft voll undurchsichtiger Motive wiederfindet. Und während Strangeways noch versucht, aus den Gästen schlau zu werden, wird O’Brien pünktlich nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag tot aufgefunden – doch dem einen Toten folgen noch weitere …

Editionen (2)

ISBN9783608983463
VerlagKlett-Cotta
Erscheinungsdatum12.09.20
Seitenzahl336

Rezensionen & Bewertungen

31 Bewertungen

10 Rezensionen

3,4

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  • andrena
    andrena

    81 Follower

    3,0

    Ein durchaus interessanter Kriminalroman, der a er zwischendurch einfach zu langatmig und kompliziert daherkommt. Die Auflösung reißt es nochmal heraus, insgesamt aber kam kein guter Lesefluss auf.

    Ein durchaus interessanter Kriminalroman, der a er zwischendurch einfach zu langatmig und kompliziert daherkommt. Die Auflösung reißt es nochmal heraus, insgesamt aber kam kein guter Lesefluss auf.

    5. Jan. 2025

  • gobli
    gobli

    17 Follower

    4,0

    Was für ein perfides Finale

    Aber um bis dahin zu kommen, muss man schon ganz ordentlich Geduld aufbringen. Vielleicht liegt es nur an der etwas altbackenen Übersetzung, denn sein erstes Buch, das ich im original gelesen habe, fand ich richtig gut. Hier haben mich die vielen Personen und ausführlichen und langatmig beschriebenen Situationen doch mehr ermüdet als unterhalten. Das letzte Viertel habe ich dann fast am Stück gelesen und es wurde auf einmal richtig krass. Eine wahnsinnig klug ausgedachte Story, die vom Leser erarbeitet werden muss. Definitiv nichts für zwischendurch aber mit einem großen Wow am Ende. 😮👍

    24. Jan. 2026

  • evilowl
    evilowl

    22 Follower

    "Ein Toast auf abwesende Freunde... uns auf anwesende Feinde"

    Ein gelungener, britisch-irischer Krimi von 1936 voll spannender Rätsel und gespickt mit Humor.❤️ Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal einen Krimi lesen will, welcher sich voll und ganz auf den Fall und die Verdächtigen bezieht. Ach und übrigens, das Buch ist in einem wunderschönen Gewebeband erhältlich. Ein Hingucker für jedes Bücherregal. Darum geht es: Das legendäre Fliegerass Ferguson O’Brien bekommt seit einiger Zeit Morddrohungen frei Haus. Und O’Brien wäre kein so draufgängerischer Abenteurer, wenn er nicht die Gelegenheit nutzen würde, um zusammen mit dem Detektiv Nigel Strangeways nach dem mysteriösen Briefeschreiber zu suchen, der sich unter seinen Weihnachtsgästen befinden muss. Ferguson O’Brien, hochdekorierter Pilot und Abenteurer, erhält seit einiger Zeit eine Reihe von äußerst eloquenten Morddrohungen, in denen ihm angekündigt wird, den zweiten Weihnachtsfeiertag nicht zu überleben. Doch von so etwas lässt sich jemand wie O’Brien nicht verunsichern, stattdessen schmiedet der alte Haudegen einen Plan, um seinen Mörder zu entlarven. Zur Unterstützung lässt er zudem den charismatischen Detektiv Nigel Strangeways nach Dower House kommen, der sich so in einer bunten Weihnachtsgesellschaft voll undurchsichtiger Motive wiederfindet. Und während Strangeways noch versucht, aus den Gästen schlau zu werden, wird O’Brien pünktlich nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag tot aufgefunden – doch dem einen Toten folgen noch weitere … (Quelle: lovelybooks)

    "Ein Toast auf abwesende Freunde... uns auf anwesende Feinde"

    18. Nov. 2023

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Nicholas Blake

Nicholas Blake ist das Pseudonym des Autors Cecil Day-Lewis (1904–1972). Er war ein irisch-britischer Akademiker, arbeitete eine Zeit lang beim Verlag Chatto & Windus, wurde von der Queen zum Hofdichter ernannt und brauchte irgendwann Geld, weshalb er begann, unter Pseudonym äußerst erfolgreiche psychologische Kriminalromane zu schreiben. Er ist außerdem der Vater des Oscar-prämierten Schauspielers Daniel Day-Lewis.

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