Fredrich rastet aus
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Fredrich ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin. Aktuell pausiert er – weiterhin erfolgreich – eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«. Sein Roman »Die Redaktion« erschien 2020.
Beiträge
Ein Rückblick auf die bis Ende 21 veröffentlichten Editorials des Katapult-Magazins, inklusive jeweiliger Einordnung des Chefredakteurs.
Das Buch ist eine angenehme Reise in die Vergangenheit des Katapult-Magazins. Friedrich rollt alle Editorials noch einmal auf und ordnet sie anschließend knapp ein. Dabei reflektiert er wunderbar und berichtet über eventuelle Entwicklungen der angesprochenen Projekte oder Ideen. Zwischendurch werden auch verschiedene Auseinandersetzungen mit Verlagen (Hoca, Cornelsen) oder anderen Medien bzw. Journalistinnen und Journalisten (Übermedien, Nordkurier) aufgerollt und anschließend eingeordnet. Das Buch enthält nicht viel Neues, aber es bietet einen wundervollen Einblick in die Welt von Katapult.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Fredrich ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin. Aktuell pausiert er – weiterhin erfolgreich – eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«. Sein Roman »Die Redaktion« erschien 2020.
Beiträge
Ein Rückblick auf die bis Ende 21 veröffentlichten Editorials des Katapult-Magazins, inklusive jeweiliger Einordnung des Chefredakteurs.
Das Buch ist eine angenehme Reise in die Vergangenheit des Katapult-Magazins. Friedrich rollt alle Editorials noch einmal auf und ordnet sie anschließend knapp ein. Dabei reflektiert er wunderbar und berichtet über eventuelle Entwicklungen der angesprochenen Projekte oder Ideen. Zwischendurch werden auch verschiedene Auseinandersetzungen mit Verlagen (Hoca, Cornelsen) oder anderen Medien bzw. Journalistinnen und Journalisten (Übermedien, Nordkurier) aufgerollt und anschließend eingeordnet. Das Buch enthält nicht viel Neues, aber es bietet einen wundervollen Einblick in die Welt von Katapult.




