Die Redaktion
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Benjamin Fredrich ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während des Studiums das KATAPULT-Magazin.Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.
Beiträge
Wer auf ungeschönte und schroffe Sprache steht, der ist hier richtig!
In erster Linie habe ich das Buch gelesen, weil es die Gründungsgeschichte des Katapult-Magazins erzählt. Der Gründer Benjamin Fredrich beschreibt sehr lebhaft die Geschehnisse, die Probleme und die guten Seiten so einer Gründung. Insgesamt gibt es auch einige Stellen, über die man herzlich lachen kann. Doch man wird nicht so recht warm mit dem sprachlichen Stil. Wer das Katapult-Magazin kennt, der kennt auch Bennis Editorials und kennt mit Sicherheit auch seine diversen brutalen Ausbrüche auf der Katapult-Website. Kurzum: Der Roman spiegelt genau diese reißerische Art wider und setzt sie ins Quadrat. Leider trägt der Autor hin und wieder einfach zu doll auf. Wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hierbei um wahre Begebenheiten handelt, wird einem klar, dass es wohl auch nicht immer einfach sein kann, in der Redaktion des Katapult-Magazins zu arbeiten. Ab und zu neigt der Autor zu Selbstüberschätzung und wirkt gegenüber seinen Mitarbeitern rabiat und ziemlich herrisch. Insgesamt deshalb nur drei Sterne.
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Autorenbeschreibung
Benjamin Fredrich ist einsprachig in Wusterhusen bei Lubmin in der Nähe von Spandowerhagen aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während des Studiums das KATAPULT-Magazin.Aktuell pausiert er erfolgreich eine Promotion im Bereich der Politischen Theorie zum Thema »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«.
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Wer auf ungeschönte und schroffe Sprache steht, der ist hier richtig!
In erster Linie habe ich das Buch gelesen, weil es die Gründungsgeschichte des Katapult-Magazins erzählt. Der Gründer Benjamin Fredrich beschreibt sehr lebhaft die Geschehnisse, die Probleme und die guten Seiten so einer Gründung. Insgesamt gibt es auch einige Stellen, über die man herzlich lachen kann. Doch man wird nicht so recht warm mit dem sprachlichen Stil. Wer das Katapult-Magazin kennt, der kennt auch Bennis Editorials und kennt mit Sicherheit auch seine diversen brutalen Ausbrüche auf der Katapult-Website. Kurzum: Der Roman spiegelt genau diese reißerische Art wider und setzt sie ins Quadrat. Leider trägt der Autor hin und wieder einfach zu doll auf. Wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hierbei um wahre Begebenheiten handelt, wird einem klar, dass es wohl auch nicht immer einfach sein kann, in der Redaktion des Katapult-Magazins zu arbeiten. Ab und zu neigt der Autor zu Selbstüberschätzung und wirkt gegenüber seinen Mitarbeitern rabiat und ziemlich herrisch. Insgesamt deshalb nur drei Sterne.




