Flying Moon
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Bongard ist Malerin und Autorin und arbeitet seit fünfzehn Jahren im Filmgeschäft. Für ihr erstes Jugendbuch »Radio Gaga« erhielt sie den Peter Härtling Preis, die Goldene Leslie und den Preis der Jury der Jungen Leser in Wien. Seitdem hat sie zahlreiche Jugendbücher und Graphic Novels veröffentlicht.
Beiträge
Ersteinmal: Ich liebe ja den Vornamen "Moon". Und er passt irgendwie auch total zu diesem sympathischen Mädchen. Moon ist ein selbstständiger, netter und hübscher Teenager und sie weiß was will. Egal ob es um Jungs oder um ihre Familie geht. Ich glaube man kann sie gar nicht nicht mögen. Allerdings verstehe ich manchmal den Umgang mit ihren Bruder nicht. Sie nimmt ihn selbst noch in Schutz, wenn er Diebstahl begeht oder Schule schwänzt. Bei Lasse war ich mir erst nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Doch irgendwie hat er eine traurige und nachdenkliche Art. Irgendwann ergibt alles einen Sinn und ich konnte mich besser in ihn hineinversetzen. Und umso mehr ich hinter seine Fassade blicken konnte, umso sympathischer wurde er mir. Die Liebesgeschichte der beiden baut sich ganz langsam auf. Ich finde solche Geschichten immer besser, wenn nicht gleich auf Anhieb alles klar ist. Bei "Flying Moon" muss der Leser auf jeden Fall zittern, bis er weiß was mit Moon und Lasse nun ist. Doch in "Flying Moon" dreht es sich nicht nur um Lasse und Moon. Da ist zum Beispiel Karl, der beste Freund von Moon. Karl hat so eine wunderbare lockere Art. Ich hätte mir mehr von seiner Art bei Lasse gewünscht. Sofort sind mir die vielen Dialoge in dem Buch aufgefallen. Ich mag einfach Geschichten, in denen nicht nur erklärt und gedacht wird. Einen witzigen, spannenden oder romantischen Dialog ziehe ich jederzeit vor. Und die findet man in "Flying Moon" definitiv. Der Schreibstil von Katrin Bongard ist leicht und flüssig. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass der Geschichte durch die nüchterne Schreibweise die Spannung entzogen wurde. Vielleicht macht das aber auch "Flying Moon" zu so einer netten Geschichte. Wie sagt man so schön: Es plätschert einfach vor sich hin. Und Dinge die in anderen Büchern als großes Drama aufgeführt werden (Drogen-, und Alkoholkonsum, Diebstahl, Fremdgehen), sind hier fast nebensächlich, womit ich mich nicht ganz anfreunden konnte. Das Ende fand ich leider auch ein wenig klischeehaft. Übrigens falls ihr euch fragt, was der Titel bedeutet. In dem Buch findet ihr die Erklärung und jetzt wo ich es weiß, finde ich den Buchtitel sehr passend. Es hat was romantisches und verträumtes und das ist das Buch auch. Das Buch ist leider nur als ebook erhältlich und sollte man bereits einen eReader besitzen, kann ich einen Kauf nur empfehlen. Fans von Filmen wie "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" o.a. werden ihre Freude mit diesem Buch haben. Aber auch wenn man Lust auf eine komplizierte Liebesgeschichte hat, sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen.
Rezension vom 3. Oktober 2012! Inhalt: Die 16-jährige Moon trifft auf einer Filmparty einen Jungen, mit dem sie sich auf Anhieb super versteht. Unfreiwillig werden sie getrennt, aber er geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie nicht mal seinen Namen kennt. Moon liebt das Theater und auf Bitte eines Freundes macht sie beim Casting für einen Film mit – und bekommt die weibliche Hauptrolle. Und der Junge, mit dem sie im Film ein Liebespaar spielen soll, ist nicht nur ein bekannter Filmstar, sondern auch der Junge von der Party… Meinung: Als ich den Klappentext gelesen hatte, wollte ich das Buch total gerne lesen, war aber skeptisch weil es ein ebook ist und ich keinen Reader habe. Zum Glück habe ich mich dazu überreden lassen, es am PC zu lesen. :) Moon hatte sich auf der Party auf den ersten Blick in den Jungen – Lasse – verliebt und ist total überwältigt, als sie ihn am Filmset trifft. Sofort sind die Gefühle wieder da. Und das Buch ist so geschrieben, dass man diese genau mitfühlen und nachvollziehen kann. Aus Sicht von Moon lernt man die Charaktere außerdem so kennen, dass man denkt, man wäre selbst mit ihnen befreundet oder würde gerade neben ihnen stehen. Die Geschichte hat irgendwas Besonderes an sich, ich kann aber nicht sagen, was. Dieses besondere Etwas hat dafür gesorgt, dass ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören wollte und es gerade am Stück durchgelesen habe. Fazit: Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Liebe und das „Film-Biz“. 5/5 Punkten
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Bongard ist Malerin und Autorin und arbeitet seit fünfzehn Jahren im Filmgeschäft. Für ihr erstes Jugendbuch »Radio Gaga« erhielt sie den Peter Härtling Preis, die Goldene Leslie und den Preis der Jury der Jungen Leser in Wien. Seitdem hat sie zahlreiche Jugendbücher und Graphic Novels veröffentlicht.
Beiträge
Ersteinmal: Ich liebe ja den Vornamen "Moon". Und er passt irgendwie auch total zu diesem sympathischen Mädchen. Moon ist ein selbstständiger, netter und hübscher Teenager und sie weiß was will. Egal ob es um Jungs oder um ihre Familie geht. Ich glaube man kann sie gar nicht nicht mögen. Allerdings verstehe ich manchmal den Umgang mit ihren Bruder nicht. Sie nimmt ihn selbst noch in Schutz, wenn er Diebstahl begeht oder Schule schwänzt. Bei Lasse war ich mir erst nicht sicher, was ich von ihm halten soll. Doch irgendwie hat er eine traurige und nachdenkliche Art. Irgendwann ergibt alles einen Sinn und ich konnte mich besser in ihn hineinversetzen. Und umso mehr ich hinter seine Fassade blicken konnte, umso sympathischer wurde er mir. Die Liebesgeschichte der beiden baut sich ganz langsam auf. Ich finde solche Geschichten immer besser, wenn nicht gleich auf Anhieb alles klar ist. Bei "Flying Moon" muss der Leser auf jeden Fall zittern, bis er weiß was mit Moon und Lasse nun ist. Doch in "Flying Moon" dreht es sich nicht nur um Lasse und Moon. Da ist zum Beispiel Karl, der beste Freund von Moon. Karl hat so eine wunderbare lockere Art. Ich hätte mir mehr von seiner Art bei Lasse gewünscht. Sofort sind mir die vielen Dialoge in dem Buch aufgefallen. Ich mag einfach Geschichten, in denen nicht nur erklärt und gedacht wird. Einen witzigen, spannenden oder romantischen Dialog ziehe ich jederzeit vor. Und die findet man in "Flying Moon" definitiv. Der Schreibstil von Katrin Bongard ist leicht und flüssig. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass der Geschichte durch die nüchterne Schreibweise die Spannung entzogen wurde. Vielleicht macht das aber auch "Flying Moon" zu so einer netten Geschichte. Wie sagt man so schön: Es plätschert einfach vor sich hin. Und Dinge die in anderen Büchern als großes Drama aufgeführt werden (Drogen-, und Alkoholkonsum, Diebstahl, Fremdgehen), sind hier fast nebensächlich, womit ich mich nicht ganz anfreunden konnte. Das Ende fand ich leider auch ein wenig klischeehaft. Übrigens falls ihr euch fragt, was der Titel bedeutet. In dem Buch findet ihr die Erklärung und jetzt wo ich es weiß, finde ich den Buchtitel sehr passend. Es hat was romantisches und verträumtes und das ist das Buch auch. Das Buch ist leider nur als ebook erhältlich und sollte man bereits einen eReader besitzen, kann ich einen Kauf nur empfehlen. Fans von Filmen wie "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" o.a. werden ihre Freude mit diesem Buch haben. Aber auch wenn man Lust auf eine komplizierte Liebesgeschichte hat, sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen.
Rezension vom 3. Oktober 2012! Inhalt: Die 16-jährige Moon trifft auf einer Filmparty einen Jungen, mit dem sie sich auf Anhieb super versteht. Unfreiwillig werden sie getrennt, aber er geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie nicht mal seinen Namen kennt. Moon liebt das Theater und auf Bitte eines Freundes macht sie beim Casting für einen Film mit – und bekommt die weibliche Hauptrolle. Und der Junge, mit dem sie im Film ein Liebespaar spielen soll, ist nicht nur ein bekannter Filmstar, sondern auch der Junge von der Party… Meinung: Als ich den Klappentext gelesen hatte, wollte ich das Buch total gerne lesen, war aber skeptisch weil es ein ebook ist und ich keinen Reader habe. Zum Glück habe ich mich dazu überreden lassen, es am PC zu lesen. :) Moon hatte sich auf der Party auf den ersten Blick in den Jungen – Lasse – verliebt und ist total überwältigt, als sie ihn am Filmset trifft. Sofort sind die Gefühle wieder da. Und das Buch ist so geschrieben, dass man diese genau mitfühlen und nachvollziehen kann. Aus Sicht von Moon lernt man die Charaktere außerdem so kennen, dass man denkt, man wäre selbst mit ihnen befreundet oder würde gerade neben ihnen stehen. Die Geschichte hat irgendwas Besonderes an sich, ich kann aber nicht sagen, was. Dieses besondere Etwas hat dafür gesorgt, dass ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören wollte und es gerade am Stück durchgelesen habe. Fazit: Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Liebe und das „Film-Biz“. 5/5 Punkten





