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Am liebsten wäre ich auf der Stelle nach Hause geradelt, um mich an meinem Labor zu erfreuen, meine blitzblanken Glasbehälter anzufassen und rein zum Spaß ein tödliches Gift zusammenzumischen. 🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫
Ich bin immer wieder über diese Buchreihe gestolpert – und irgendwann stolpert man eben so oft, dass man einfach mal hinschaut. Also wurde es Zeit für den ersten Band. Die Reihe erinnert tatsächlich ein wenig an Agatha Christie, die ich noch verschwommen aus meiner Kindheit kenne. Und auch wenn Flavia keine Miss Marple ist, hat sie doch ihren ganz eigenen Charme: eine kleine Chemie-Enthusiastin mit einer Vorliebe für giftige Experimente und cleveren Spürsinn. Was will man mehr? Der Kriminalfall selbst ist eher auf jüngere Leser ausgerichtet, was bedeutet: keine literarischen Blutfontänen, keine seitenlangen Beschreibungen grausamer Tatorte. Aber dafür genügend Spannung, um am Ball zu bleiben – und ein paar Momente, die überraschend ernst wirken. Gelegentlich hatte ich ein bisschen Mühe, allen historischen, naturwissenschaftlichen oder literarischen Referenzen zu folgen. Aber statt zu nerven, fand ich es eher charmant. Man lernt sogar etwas dabei – und Bildung, die sich in einem unterhaltsamen Krimi versteckt, nehme ich immer gern mit. Ich werde definitiv weitere Bände lesen, wenn mir nach einer leichten, originellen und humorvollen Geschichte ist. Flavia ist eine wunderbar zynische, kluge und herrlich eigenwillige Protagonistin. Eine, mit der man gern durch Herrenhäuser schleicht – und die einem im Zweifel vermutlich eine Tasse Tee mit einer Spur Arsen servieren würde. Aus Liebe natürlich. ✨️ Fazit ✨️ Ein unterhaltsamer, cleverer Jugendkrimi mit einer außergewöhnlichen Heldin. Perfekt für zwischendurch, lehrreich ohne zu belehren – und absolut lesenswert, wenn man Lust auf eine charmante Mischung aus Nostalgie, Witz und Mord hat.

10. Dez. 2025
Am liebsten wäre ich auf der Stelle nach Hause geradelt, um mich an meinem Labor zu erfreuen, meine blitzblanken Glasbehälter anzufassen und rein zum Spaß ein tödliches Gift zusammenzumischen. 🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫🧬🧪🧫
Ich bin immer wieder über diese Buchreihe gestolpert – und irgendwann stolpert man eben so oft, dass man einfach mal hinschaut. Also wurde es Zeit für den ersten Band. Die Reihe erinnert tatsächlich ein wenig an Agatha Christie, die ich noch verschwommen aus meiner Kindheit kenne. Und auch wenn Flavia keine Miss Marple ist, hat sie doch ihren ganz eigenen Charme: eine kleine Chemie-Enthusiastin mit einer Vorliebe für giftige Experimente und cleveren Spürsinn. Was will man mehr? Der Kriminalfall selbst ist eher auf jüngere Leser ausgerichtet, was bedeutet: keine literarischen Blutfontänen, keine seitenlangen Beschreibungen grausamer Tatorte. Aber dafür genügend Spannung, um am Ball zu bleiben – und ein paar Momente, die überraschend ernst wirken. Gelegentlich hatte ich ein bisschen Mühe, allen historischen, naturwissenschaftlichen oder literarischen Referenzen zu folgen. Aber statt zu nerven, fand ich es eher charmant. Man lernt sogar etwas dabei – und Bildung, die sich in einem unterhaltsamen Krimi versteckt, nehme ich immer gern mit. Ich werde definitiv weitere Bände lesen, wenn mir nach einer leichten, originellen und humorvollen Geschichte ist. Flavia ist eine wunderbar zynische, kluge und herrlich eigenwillige Protagonistin. Eine, mit der man gern durch Herrenhäuser schleicht – und die einem im Zweifel vermutlich eine Tasse Tee mit einer Spur Arsen servieren würde. Aus Liebe natürlich. ✨️ Fazit ✨️ Ein unterhaltsamer, cleverer Jugendkrimi mit einer außergewöhnlichen Heldin. Perfekt für zwischendurch, lehrreich ohne zu belehren – und absolut lesenswert, wenn man Lust auf eine charmante Mischung aus Nostalgie, Witz und Mord hat.
10. Dez. 2025








