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Das Buch „Feuerqual“ ist Teil der Drosten & Sommer Reihe von Marcus Hünnebeck und es geht um einen verzwickten Fall, der die KEG Ermittler nach Kassel führt. Eine Mordserie lebt wieder auf, obwohl der vermeintliche Täter bereits im Gefängnis sitzt. Handelt es sich dabei um einen Nachahmungtäter oder ist der eigentliche Täter noch auf freiem Fuß? Der Schreibstil des Autors war wieder gewohnt fesselnd. Durch kurze Kapitel, klare Sprache und stetig wechselnde Perspektiven gibt der Autor ein hohes Tempo vor. Gerade die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man tief in die unterschiedlichen Sichtweisen eintauchen kann und das Geschehen so aus mehreren Blickwinkeln erlebt, was die Spannung zusätzlich steigert. Generell ist es dem Autor wieder sehr gut gelungen Spannung, Dynamik und den präzise erzählten Kriminalfall so zu vereinen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Fall an sich war auch dieses Mal wieder absolut spannend konstruiert und überzeugte mich mit gut gesetzten Wendungen und einem durchdachten Aufbau, der bis zum Schluss fesselt. Marcus Hünnebeck versteht es sehr gut den Leser auf falsche Fährten zu führen, um so zum Schluss für einige Überraschungen zu sorgen, gerade auch auf die Identität des Täters hin. Auch das KEG Team hat mir wieder sehr überzeugt. Das Zusammenspiel der drei wirkte sehr glaubwürdig und eingespielt. Man spürt förmlich, wie die drei sich vollkommen aufeinander verlassen können. Robert Drosten, Lukas Sommer und Verena Kraft sowie auch die weiteren Ermittler vor Ort ergänzen sich auf gelungene Weise, was nicht nur den Ermittlungsverfahren vorantreibt, sondern auch für menschliche Momente zwischen all der Spannung sorgt. Mir hat „Feuerqual“ daher insgesamt sehr gut gefallen. Der Thriller überzeugte mich mit seiner Spannung und den überraschenden Wendungdn. Ich bin ein großer Fan des KEG Ermittlerteams und es wird definitiv der letzte Thriller mit den dreien gewesen sein. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
9. Dez. 2025
Das Buch „Feuerqual“ ist Teil der Drosten & Sommer Reihe von Marcus Hünnebeck und es geht um einen verzwickten Fall, der die KEG Ermittler nach Kassel führt. Eine Mordserie lebt wieder auf, obwohl der vermeintliche Täter bereits im Gefängnis sitzt. Handelt es sich dabei um einen Nachahmungtäter oder ist der eigentliche Täter noch auf freiem Fuß? Der Schreibstil des Autors war wieder gewohnt fesselnd. Durch kurze Kapitel, klare Sprache und stetig wechselnde Perspektiven gibt der Autor ein hohes Tempo vor. Gerade die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man tief in die unterschiedlichen Sichtweisen eintauchen kann und das Geschehen so aus mehreren Blickwinkeln erlebt, was die Spannung zusätzlich steigert. Generell ist es dem Autor wieder sehr gut gelungen Spannung, Dynamik und den präzise erzählten Kriminalfall so zu vereinen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Fall an sich war auch dieses Mal wieder absolut spannend konstruiert und überzeugte mich mit gut gesetzten Wendungen und einem durchdachten Aufbau, der bis zum Schluss fesselt. Marcus Hünnebeck versteht es sehr gut den Leser auf falsche Fährten zu führen, um so zum Schluss für einige Überraschungen zu sorgen, gerade auch auf die Identität des Täters hin. Auch das KEG Team hat mir wieder sehr überzeugt. Das Zusammenspiel der drei wirkte sehr glaubwürdig und eingespielt. Man spürt förmlich, wie die drei sich vollkommen aufeinander verlassen können. Robert Drosten, Lukas Sommer und Verena Kraft sowie auch die weiteren Ermittler vor Ort ergänzen sich auf gelungene Weise, was nicht nur den Ermittlungsverfahren vorantreibt, sondern auch für menschliche Momente zwischen all der Spannung sorgt. Mir hat „Feuerqual“ daher insgesamt sehr gut gefallen. Der Thriller überzeugte mich mit seiner Spannung und den überraschenden Wendungdn. Ich bin ein großer Fan des KEG Ermittlerteams und es wird definitiv der letzte Thriller mit den dreien gewesen sein. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
9. Dez. 2025




