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Die Todesapp ist ein weiterer Fall aus der Robert Drosten und Lukas Summer Reihe von Marcus Hünnebeck. Die Thematik fand ich dieses Mal sehr spannend, da es um einen Computervirus geht, der in Verbindung mit einer Mordserie steht. Finden Drosten und Sommer den Täter, bevor er das nächste Mal zuschlägt? Der Schreibstil des Autors ist wieder einmal spannungsgeladen bis zur letzten Seite. Man erlebt die Ermittlungen aus der Sicht von Drosten und Sommer, bekommt einen Einblick in das Leben der Opfer, aber auch in die Gedanken des Täters, was mir sehr gut gefiel. Man merkte dem Täter deutlich an, was für einen Hass er auf die Opfer hatte und konnte sich dadurch Gedanken zum Motiv machen. Die Arbeit der Ermittler Drosten und Sommer gefiel mir wieder richtig gut. Sie ermitteln in unterschiedliche Richtungen und kombinieren die vorhandenen Hinweise, bis sich nach und nach ein komplettes Bild zusammensetzt. Aber es bleibt ein Wettlauf gegen die Zeit, was mir sehr gut gefiel. Man konnte, während dem Lesen, sich auch wieder gut selbst ein Bild von den Verdächtigen machen und versuchen, den Täter zu entlarven. Mir ist es nicht gelungen und war von der Auflösung am Ende sehr überrascht. Alles in allem hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen. Es war äußerst spannend und ich mag die beiden Ermittler Drosten und Summer sowie den kleinen Einblick, den man in deren Privatleben bekommen hatte. Das macht die beiden lebendiger. Daher vergebe ich volle fünf Sterne.
17. Nov. 2023
Die Todesapp ist ein weiterer Fall aus der Robert Drosten und Lukas Summer Reihe von Marcus Hünnebeck. Die Thematik fand ich dieses Mal sehr spannend, da es um einen Computervirus geht, der in Verbindung mit einer Mordserie steht. Finden Drosten und Sommer den Täter, bevor er das nächste Mal zuschlägt? Der Schreibstil des Autors ist wieder einmal spannungsgeladen bis zur letzten Seite. Man erlebt die Ermittlungen aus der Sicht von Drosten und Sommer, bekommt einen Einblick in das Leben der Opfer, aber auch in die Gedanken des Täters, was mir sehr gut gefiel. Man merkte dem Täter deutlich an, was für einen Hass er auf die Opfer hatte und konnte sich dadurch Gedanken zum Motiv machen. Die Arbeit der Ermittler Drosten und Sommer gefiel mir wieder richtig gut. Sie ermitteln in unterschiedliche Richtungen und kombinieren die vorhandenen Hinweise, bis sich nach und nach ein komplettes Bild zusammensetzt. Aber es bleibt ein Wettlauf gegen die Zeit, was mir sehr gut gefiel. Man konnte, während dem Lesen, sich auch wieder gut selbst ein Bild von den Verdächtigen machen und versuchen, den Täter zu entlarven. Mir ist es nicht gelungen und war von der Auflösung am Ende sehr überrascht. Alles in allem hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen. Es war äußerst spannend und ich mag die beiden Ermittler Drosten und Summer sowie den kleinen Einblick, den man in deren Privatleben bekommen hatte. Das macht die beiden lebendiger. Daher vergebe ich volle fünf Sterne.
17. Nov. 2023





