Blick ins Buch

Fantasy

Faithbreaker

3,8(236)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Das epische Finale der beliebten »Godkiller«-Trilogie

Im Königreich Middren herrscht Krieg! Vom Norden her führt die Feuergöttin Hseth die Invasion. Die Rebellion um den Ritter Elogast hat keine andere Wahl, als sich mit dem Gottkönig zu verbünden. Auch die junge Inara ist auf der Suche nach neuen Verbündeten und alten Göttern, die ihnen beiseite stehen können. Die Godkillerin Kyssen hingegen hat nicht die Absicht, für den Gottkönig zu kämpfen. Doch um ihre Familie zu schützen, muss sie ihre Überzeugungen in Frage stellen. Wie weit werden die drei gehen, um den Krieg zu gewinnen?

Zu Band 1:

„Düster, gewaltig und unglaublich fesselnd.“ – The Fantasy Hive

„Kaners Debüt hat alles, was Fantasy Fans sich wünschen und noch mehr: Es ist voll von Blutbädern, Dämonen und Magie, während zeitgenössische Werte und Inklusion zelebriert werden.“ – Financial Times

“Ein wundervolles, gewaltiges und explodierendes Debüt, welches im Kern eine klassische Quest mit einem ungleichen Trio trägt.“ – Daily Mail

Band 1: Godkiller
Band 2: Sunbringer
Band 3: Faithbreaker

Editionen (1)

ISBN9783492709231
VerlagPiper
Erscheinungsdatum29.08.25
Seitenzahl512

Rezensionen & Bewertungen

236 Bewertungen

56 Rezensionen

3,8

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  • 2,0

    Schade, auch der Teil konnte mich nicht mehr vom positiven überzeugen. Es ist leider nicht meine Reihe, was auch okay ist. Sie findet ja zum Glück genug Anhänger :) für mich waren es zu viele Schlachten und zu viel Strategie besprechungen, als das wirklich was passiert. Ich hab es am Ende nur noch überflogen.

    7 Tage vor

  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    4,5

    „Faithbreaker“ von Hannah Kaner ist der Abschluss der „Fallen Gods“-Trilogie. Gerade vereint, schon wird unsere Herzensgruppe wieder getrennt. Um ihr Land gegen die verheerende Übermacht zu verteidigen, schließen die Rebellen mit dem „Sunbringer“, den sie eigentlich stürzen wollten, einen Pakt und verbünden sich wieder mit ihm. Elogast muss beenden, was er vor so vielen Jahren mit Arren begonnen hat, und schließt sich ihm somit ebenso an. Derweil reisen Kyssen, Skedi, Inara und Lady Craier in Elogasts Heimat, um für Unterstützung in diesem Krieg zu bitten. Der Einstieg gelingt auch nach über einem Jahr Pause erstaunlich gut – so ist zumindest meine Erfahrung. Kaner holt uns im ersten Kapitel gleich damit ab, dass die Spielfiguren neu positioniert und Marschrichtungen vorgegeben werden. Viel besser, als wenn das am Ende von „Sunbringer“ passiert wäre – in meinem Kopf ist nämlich nur das epische Finale von „Godkiller“ überpräsent. Wobei „Faithbreaker“ das vermutlich noch toppt… Nach dieser Einführung begeben sich die verschiedenen Gruppen auf ihre unterschiedlichen Reisen. Elogast und Arren liefern uns dabei den typischen Heeresmarsch mit vielen strategischen Gesprächen und noch mehr Namen, die sich niemand wirklich merken kann. Skedi und seine Damen hingegen begeben sich auf ein magisches Piratenabenteuer, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. Man kann also getrost behaupten, dass sich hier die Eintönigkeit mit dem Abwechslungsreichtum die Waage hält. Ob es daran gelegen hat, dass ich gefühlt nur im Schneckentempo vorankam? Könnte man meinen, aber ich denke doch, dass es an meiner anstrengenden Woche gelegen hat. Denn wenn ich einmal gelesen habe, habe ich mich an keiner Stelle gelangweilt. Die epischen Schlachten der High Fantasy wirken auf der großen Leinwand halt immer so viel spannender als sie in den Büchern tatsächlich sind, aber das gehört zu dem Genre dazu, also werde ich das hier nicht kritisieren. Nichtsdestotrotz liefert uns Kaner hier eben die besagte epische finale Schlacht, bei der alle noch einmal zusammenkommen und ihre individuellen Enden finden. „Faithbreaker“ führt zum Schluss alle Handlungsbögen zufriedenstellend zusammen. Die Zukunft verbleibt offen, auch wenn ein Epilog das Päckchen ganz lose verschnürt. Ich persönlich bevorzuge diese Art von Ende definitiv, denn auch wenn die Geschichte für uns Leser endet, so kann das Leben der Charaktere in unserer Vorstellungskraft auf verschiedenste Arten weitergehen. So verbleibe ich mit dem einen Kritikpunkt, den wir Rezensenten fast all gemein haben: ich hätte mir mehr Zeit mit der Gruppe gewünscht, auch wenn ich verstehe, dass sie ab dem zweiten Band getrennt werden mussten, um die Handlung voranzutreiben. Alternativ hätten sonst noch weitaus mehr neue Figuren eingeführt werden müssen. Ich verstehe also die Notwendigkeit, den Schmerz verspürte ich trotzdem. Alles in allem ist die „Fallen Gods“-Trilogie definitiv eine neue Herzensreihe für mich, die ich bestimmt eines Tages noch mal lesen werde. 5 Sterne für die Reihe, 4,5/5 für „Faithbreaker“.

    7. Okt. 2025

  • 3,5

    Puh schwierig....auf der einen Seite fand ich es gut auf der anderen Seite waren Kapitel dabei die mir zulange gingen. Das Ende war mir aber dann wiederum zu kurz und hätte ruhig ausführlicher sein können.

    17. Feb. 2026

3 von 56 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 8722%
chewie
chewie6. Apr. 2026

Lessa und Kissen kommen doch sowas von zusammen! Am Anfang betonen, dass Kissen und Elo nur befreundet sind und nie ein Paar sein könnten? Jetzt die tension zwischen Lessa und Kissen genau wie Elo und Arren? Da braut sich doch was zusammen…

Seite 10721%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Hannah Kaner

Hannah Kaner wurde in Northumbria geboren und lebt heute in Schottland. Als Senior Digital Consultant arbeitet sie im Gesundheitswesen. Nach einem Abschluss in Englisch am Pembroke College, Cambridge, absolvierte sie ihren Master of Science an der University of Edinburgh. Sie lässt sich von Mythologien aus der ganzen Welt inspirieren, ebenso wie von wütenden Frauen, spekulativer Fiktion, und von Geschichten übers Menschsein.

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