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Also gib auf und gehorche mir.
Dieses Buch wurde mir wärmstens empfohlen, da ich einen Roman in der Du-Perspektive lesen wollte. Das war für mich auch ein kleiner Schritt aus der Komfortzone. Dark Romance mit einem Stalker ist jetzt nicht unbedingt Teil meiner favorisierten Buchwahl, aber dennoch habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Und wow... Es hat sich sowas von gelohnt! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch nach knapp 2 Tagen auch schon durch. Elliot Grahams Schreibstil hat genau meinem Geschmack entsprochen. Die Charaktere waren greifbar und die Grundstimmung des Romans war direkt erkenn- und greifbar. Auch ich war mit gefangen im Strudel aus Angst und Psychospielchen. Um es noch kurz anzumerken; Der Roman ist nicht vollständig in der Du-Perspektive geschrieben, sondern nur die Sicht des Stalkers. Der Protagonist Chris erzählt seine Sicht der Dinge in der Ich-Perspektive. Ich fand die kurzen Kapitel richtig angenehm zu lesen. Es war auch gut gemacht, dass der Täter zunächst 'Unbekannt' genannt wurde. Jedoch wird schnell klar um wen es sich tatsächlich handelt. Und dann wird es erst so richtig verrückt und gefährlich. Man kann den Leuten eben nur vor den Kopf schauen. Was Chris alles erlebt und wie seine Muse ihn Stück für Stück bricht war wirklich hart zu lesen. Mich hat das richtig berührt und auch erschüttert. Wird Chris seinem Stalker entkommen können?
22. Nov. 2025
Also gib auf und gehorche mir.
Dieses Buch wurde mir wärmstens empfohlen, da ich einen Roman in der Du-Perspektive lesen wollte. Das war für mich auch ein kleiner Schritt aus der Komfortzone. Dark Romance mit einem Stalker ist jetzt nicht unbedingt Teil meiner favorisierten Buchwahl, aber dennoch habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Und wow... Es hat sich sowas von gelohnt! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch nach knapp 2 Tagen auch schon durch. Elliot Grahams Schreibstil hat genau meinem Geschmack entsprochen. Die Charaktere waren greifbar und die Grundstimmung des Romans war direkt erkenn- und greifbar. Auch ich war mit gefangen im Strudel aus Angst und Psychospielchen. Um es noch kurz anzumerken; Der Roman ist nicht vollständig in der Du-Perspektive geschrieben, sondern nur die Sicht des Stalkers. Der Protagonist Chris erzählt seine Sicht der Dinge in der Ich-Perspektive. Ich fand die kurzen Kapitel richtig angenehm zu lesen. Es war auch gut gemacht, dass der Täter zunächst 'Unbekannt' genannt wurde. Jedoch wird schnell klar um wen es sich tatsächlich handelt. Und dann wird es erst so richtig verrückt und gefährlich. Man kann den Leuten eben nur vor den Kopf schauen. Was Chris alles erlebt und wie seine Muse ihn Stück für Stück bricht war wirklich hart zu lesen. Mich hat das richtig berührt und auch erschüttert. Wird Chris seinem Stalker entkommen können?
22. Nov. 2025








