Engelsgleich
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.
Beiträge
11 Leichen - gefunden in mehreren Jauchebecken einer alten Fabrik in Berlin. Paul Kalkbrenner hat alle Hände voll zu tun. An anderer Stelle verschwindet die 15-jährige Merle spurlos. Ihre Pflegemutter Juliane macht sich auf eine aussichtslosen Suche, welche sie fast ihre Persönlichkeit kostet. Wie hängen diese zwei Fälle zusammen? Was hat die russische Mafia damit zu tun? Meine Meinung: Das Cover ist genauso düster wie die Story. Krist hat es geschafft, mich pausenlos auf Trab zu halten. Trotz dass ich in einem Strang früh eine Ahnung hatte, tappte ich in anderen Teilen bis zum Schluss im Dunkeln. Die einzelnen Erzählstränge sind mit einem unglaublichen Plottwist ausgestattet, die plausibel zusammenlaufen. So ergibt sich eine atemlose Geschichte, die schockiert und nachdenklich macht. Denn das Thema von Kinderprostitution, Menschen- und Drogenhandel ist allgegenwärtig. Nicht nur in Berlin. Was mich etwas stört ist, dass inhaltlich so einiges offen bleibt, wo ich mir noch etwas Aufklärung gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt darauf, wie es mit Kalkbrenner und Gross weitergeht. Absolute Leseempfehlung!
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Autorenbeschreibung
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.
Beiträge
11 Leichen - gefunden in mehreren Jauchebecken einer alten Fabrik in Berlin. Paul Kalkbrenner hat alle Hände voll zu tun. An anderer Stelle verschwindet die 15-jährige Merle spurlos. Ihre Pflegemutter Juliane macht sich auf eine aussichtslosen Suche, welche sie fast ihre Persönlichkeit kostet. Wie hängen diese zwei Fälle zusammen? Was hat die russische Mafia damit zu tun? Meine Meinung: Das Cover ist genauso düster wie die Story. Krist hat es geschafft, mich pausenlos auf Trab zu halten. Trotz dass ich in einem Strang früh eine Ahnung hatte, tappte ich in anderen Teilen bis zum Schluss im Dunkeln. Die einzelnen Erzählstränge sind mit einem unglaublichen Plottwist ausgestattet, die plausibel zusammenlaufen. So ergibt sich eine atemlose Geschichte, die schockiert und nachdenklich macht. Denn das Thema von Kinderprostitution, Menschen- und Drogenhandel ist allgegenwärtig. Nicht nur in Berlin. Was mich etwas stört ist, dass inhaltlich so einiges offen bleibt, wo ich mir noch etwas Aufklärung gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt darauf, wie es mit Kalkbrenner und Gross weitergeht. Absolute Leseempfehlung!





