Engel der Frequenzen

Engel der Frequenzen

Taschenbuch
4.01
EngelMagieUrban FantasyMagie Und Zauberei

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Beschreibung

Büßen und Beten? Nicht mit diesem Kind der Erde. Josefina ist arm und viel zu jung. Trotzdem muss sie arbeiten und das nicht wenig. Die Minen am Cerro Rico sind ihr Zuhause. Dort kratzt sie mit ihrem Onkel Silber aus dem Gestein, bei einhundert Prozent Luftfeuchtigkeit und fast vierzig Grad in den Schatten, denn die Tunnel kennen kein Sonnenlicht. Dann passiert das Unglück und es ist menschengemacht. Es bleibt wenig Zeit, Onkel Ernesto zu retten. Es sei denn, man verfügt über Fähigkeiten, die nicht menschengemacht sind. Mit dieser ungewöhnlichen Erzählung beweist Jay Kay erneut sein Talent, auf abwechslungsreiche Weise das Universum der Kinder der Erde mit Leben zu füllen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Urban Fantasy
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
64
Preis
4.00 €

Autorenbeschreibung

Jay Kay ist nicht nur Schriftstellername, sondern seit jeher Spitzname des Autors dieser Geschichte. Wenn er keine Bücher schreibt, macht er die Weltmeere unsicher und die Unterweltmeere sicher. Er war schon Journalist, Übersetzer, Fotograf, Pressesprecher, Grafiker und Programmierer. Lesen und Schreiben ist bei ihm nicht zu trennen.

Beiträge

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Alle
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Warum habe ich mich für die Kurzgeschichte entschieden? Ich wurde zu einer Leserunde eingeladen und fand die Leseprobe nicht schlecht. Außerdem habe ich schon eine Kurzgeschichte von Jay Kay gelesen, die gut fand. Cover: Das Cover fand ich spaceig, Es ist sehr bunt und verträumt und mittendrin ein Handy. Ich konnte das nicht ganz mit der Leseprobe in Einklang bringen, aber nachdem ich die dritte Vignette fertig hatte, verstand ich, warum das Cover so aussieht. Mir gefällts. Inhalt: Es handelt sich um zwei Vignetten (Kurzgeschichten): Die erste Vignette handelt von Fina und ihrem Onkel Ernesto. Fina möchte ihrem Onkel helfen, der in der Mine eingeschlossen ist. Die zweite Vignette handelt von Malys, die auf dem Weg nach Nirgendwo ist und bei Lastern per Anhalter mitfährt. Handlung und Thematik: Auch wenn die Vignetten auf den ersten Blick nicht so wirken, sie enthalten viel Stoff zum Nachdenken. Es geht ohne Einleitung gleich voll in die Geschichte. Vor allem die erste Vignette (Vignette 3) regt sehr zum Nachdenken an! Kinderarbeit in Bolivien ist tatsächlich auch in der heutigen Zeit nicht selten… Schreibstil: Dadurch, dass es sich um Kurzgeschichten handelt, gibt es nur wenige Worte zur Einleitung und zur Beschreibung der Charaktere. Man kam in beide Geschichten gut hinein, jedoch verwirrte mich der Mittelteil der ersten Vignette sehr. Persönliche Gesamtbewertung: Wiedermal zwei interessante Kurzgeschichten von Jay Kay. Man kann gespannt sein, was da noch so kommt.

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