Der Dachs, der Wind und das Webermädchen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jay Kay war als Journalist für Computer- und Games-Zeitschriften und ebenso als Pressesprecher eines internationalen Herstellers für Gamesoftware tätig. Er kam schon in früher Jugend mit Science Fiction und Fantasy in Kontakt. Besonders Tolkien und der Herr der Ringe hat es ihm seitdem angetan. Er ist Mitglied der Deutschen Tolkien Gesellschaft und publiziert unter seinem Schriftstellernamen in eigener Regie Bücher im Bereich Fantasy & Science Fiction. Zurzeit ist er als Dozent im Bereich Film, Story und Screenwriting an einer privaten Lehreinrichtung tätig. Ansonsten widmet er sich vorwiegend der Schriftstellerei.
Beiträge
Eine Fantasygeschichte die noch viel Luft nach oben hat
Ein Buch, was schön anzusehen war, so richtig eintauchen konnte ich irgendwie nicht. Wir begleiten einen rachsüchtigen Dachs, der dem hinterlistigen Fuchs ein Schnippchen schlägt und ihn in eine Falle lockt. Nebenbei begleiten wir eine Weberstochter Namens Ayumi. Diese wächst nicht nur heran, sondern übernimmt Fähigkeiten ihrer Großmutter. Während der Fuchs in die Falle tappt, fühlt sich der Dachs auf seinem Rachefeldzug so ziemlich sicher...nur macht er die Rechnung nicht mit der Weberstochter. In das Buch der Dachs, der Wind und das Webermädchen kam ich nicht so gut rein, wie ich es mir wünschte. Die Formulierung des Textes vom Autor ließ mich etwas verwirrt zurück nach manchen Kapiteln. Und meine Konzentration, sowie Aufmerksamkeit ließen auch sehr schnell nach. Den roten Faden der Geschichte hielt der Autor ganz gut. Auch Begriffe erklärte er im Text, sowie im Glossar hinten im Buch. Was ich schade fand war halt, dass zwar die Kulisse echt gut ausgebaut war, aber ich hätte mir mehr gewünscht was den Handlungsstrang betrifft. Dass es nicht so sprunghaft ist bzgl. den Charakteren und z.B. deren Gedanken. Aber gut, als "Kurzgeschichte" mit wenig Seiten... verständlich. Nicht desto trotz war es für mich interessant, mal in diese Geschichte einzutauchen und ins alte Japan zu reisen. Was ich ganz toll fand waren die Illustrationen des Autors😍. Mir ist es egal wie er diese erstellte, sehr gut sahen sie aus🥰. Leider blieb trotzdem der sogenannte Sog, den ich bei Fantasy meistens habe, eher aus. Einer klaren Leseempfehlung enthalte ich mich. Jede Person macht sich ihr eigenes Bild😊.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jay Kay war als Journalist für Computer- und Games-Zeitschriften und ebenso als Pressesprecher eines internationalen Herstellers für Gamesoftware tätig. Er kam schon in früher Jugend mit Science Fiction und Fantasy in Kontakt. Besonders Tolkien und der Herr der Ringe hat es ihm seitdem angetan. Er ist Mitglied der Deutschen Tolkien Gesellschaft und publiziert unter seinem Schriftstellernamen in eigener Regie Bücher im Bereich Fantasy & Science Fiction. Zurzeit ist er als Dozent im Bereich Film, Story und Screenwriting an einer privaten Lehreinrichtung tätig. Ansonsten widmet er sich vorwiegend der Schriftstellerei.
Beiträge
Eine Fantasygeschichte die noch viel Luft nach oben hat
Ein Buch, was schön anzusehen war, so richtig eintauchen konnte ich irgendwie nicht. Wir begleiten einen rachsüchtigen Dachs, der dem hinterlistigen Fuchs ein Schnippchen schlägt und ihn in eine Falle lockt. Nebenbei begleiten wir eine Weberstochter Namens Ayumi. Diese wächst nicht nur heran, sondern übernimmt Fähigkeiten ihrer Großmutter. Während der Fuchs in die Falle tappt, fühlt sich der Dachs auf seinem Rachefeldzug so ziemlich sicher...nur macht er die Rechnung nicht mit der Weberstochter. In das Buch der Dachs, der Wind und das Webermädchen kam ich nicht so gut rein, wie ich es mir wünschte. Die Formulierung des Textes vom Autor ließ mich etwas verwirrt zurück nach manchen Kapiteln. Und meine Konzentration, sowie Aufmerksamkeit ließen auch sehr schnell nach. Den roten Faden der Geschichte hielt der Autor ganz gut. Auch Begriffe erklärte er im Text, sowie im Glossar hinten im Buch. Was ich schade fand war halt, dass zwar die Kulisse echt gut ausgebaut war, aber ich hätte mir mehr gewünscht was den Handlungsstrang betrifft. Dass es nicht so sprunghaft ist bzgl. den Charakteren und z.B. deren Gedanken. Aber gut, als "Kurzgeschichte" mit wenig Seiten... verständlich. Nicht desto trotz war es für mich interessant, mal in diese Geschichte einzutauchen und ins alte Japan zu reisen. Was ich ganz toll fand waren die Illustrationen des Autors😍. Mir ist es egal wie er diese erstellte, sehr gut sahen sie aus🥰. Leider blieb trotzdem der sogenannte Sog, den ich bei Fantasy meistens habe, eher aus. Einer klaren Leseempfehlung enthalte ich mich. Jede Person macht sich ihr eigenes Bild😊.





